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WB Werkstatt + Betrieb 01-02/2018

»Wir konzentrieren uns auch künftig auf die Technologieführerschaft«

WFL garniert seine Lösungskompetenz für die Komplettbearbeitung mit Konnektivität und Automation

»Wir konzentrieren uns auch künftig auf die Technologieführerschaft«

Industrie 4.0 – ready, Technologien – steady, kundenindividuelle Lösungskompetenz – go. Im WB-Interview spricht WFL-Verkaufsleiter Martin Kaukal über die Vielzahl technologischer Detailoptimierungen rund um die breite Phalanx an Millturn-Maschinenmodellen, über Tendenzen wie Automatisierung, Digitalisierung und Retrofitting sowie über den nutzbringenden Umgang mit dem potenzialträchtigen, aber noch recht amorphen Trendthema ›Industrie 4.0‹.

WB Werkstatt+Betrieb: Auch wenn die Grundstimmung im Werkzeugmaschinenbau derzeit sehr positiv ist, gibt es infolge der inhomogenen Grundgesamtheit teils erhebliche Abweichungen. Herr Kaukal, wie läuft es aktuell für WFL im angestammten Hochtechnologiesegment der flexiblen Komplettbearbeitung mittelgroßer bis großer Bauteile?

Martin Kaukal: Danke der Nachfrage. Wir beendeten das abgelaufene Geschäftsjahr mit dem zweitbesten Auftragseingang in der WFL-Geschichte, wir sind also sehr zufrieden. Und nach vorne blickend auch sehr optimistisch, denn der WFL-typische Kundenkreis erweist sich als nicht minder inhomogen. So gibt es neben den boomenden Anwendungsfeldern wie dem Allgemeinen Maschinenbau, dem Werkzeugmaschinenbau, der Kunststoffindustrie und auszugsweise der Luftfahrtindustrie, die wir in erster Linie mit unseren kleinen bis mittelgroßen Millturn-Modellen bedienen, noch enormes Wachstumspotenzial im Bereich der Großmaschinen, allen voran für unser noch junges Spitzenmodell M200 Millturn. Es handelt sich dabei vorwiegend um volatile Märkte wie die Erdöl-, Schiffsbau- und Energieerzeugungsindustrie, bei denen die Konjunktur-Ampel infolge makroökonomischer Gegebenheiten wie Ölpreis und Wechselkurse von derzeit Gelb auch schnell auf Grün springen kann. Für diesen Umschwung rüsten wir uns, indem wir entwicklungstechnische Vorarbeiten leisten, um auf Basis komplettierter Technologiebaukästen sowie erweiterter Automations- und Softwarelösungen zügig mit den Kunden in die Prozessgestaltung einsteigen zu können.

WB: Wo sehen Sie die Anwendungsfelder des Flaggschiffs M200 Millturn, das ja mit derzeit bis zu 14 m Spitzenweite, 2 m Drehdurchmesser und 160 kW Leistung respektive 87 000 Nm Drehmoment an der Drehspindel Maßstäbe setzen will?

Kaukal: Beispielsweise in der Luftfahrt bei Bauteilen mit großem Flugkreisdurchmesser und entsprechenden Dreh-, Bohr-, Fräs- und Innenbearbeitungsanteilen – konkret trifft das auf Landefahrwerke zu –, bei entsprechend großen Bauteilen im Maschinenbau und dann natürlich in der Erdölindustrie in Form entsprechend dimensionierter Ventile. Schließlich sehen wir auch Schiffskurbelwellen sowie Dampf- und Gasturbinenwellen in der Energiebranche als äußerst geeignete Bauteile an.

Das Interview führte Helmut Damm

Sie möchten das komplette Interview lesen? Dann schalten Sie den Artikel jetzt frei.

Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung von WB Werkstatt + Betrieb kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

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Unternehmensinformation

WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG

Wahringer Str. 36
AT 4030 LINZ
Tel.: +43 732 6913-0
Fax: +43 732 6913-8172

Internet:www.wfl.at


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