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WB Werkstatt + Betrieb 05/2016

Ein Klassiker lebt wieder auf

Wälzschälen, Innen- und Außenverzahnen, Verzahnen in Eigenregie

Ein Klassiker lebt wieder auf

Es bedarf guter Gründe, um einem alten Verzahnverfahren einen ›zweiten Frühling‹ zu attestieren. Neue Wendeschneidplatten-Werkzeuge sind ein Grund, es beim Wälzschälen zu tun. Die Werkzeuge heben Effizienz und Anwendbarkeit auf ein bislang nicht gekanntes Niveau.

Das Verzahnverfahren Wälzschälen ist ein echter Klassiker, geht doch die praktische Umsetzung seines Funktionsprinzips auf den Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts zurück. Konkret war es im Jahr 1910, als Wilhelm von Pittler das damals neue Verfahren zur Herstellung von Verzahnungen zum Patent anmeldete.

Obwohl das Wälzschälen ein großes Potenzial in Bezug auf Produktivität und Flexibilität versprach, konnte es sich in der Praxis nicht durchsetzen, und es geriet in Vergessenheit. Die technischen Möglichkeiten der damaligen Zeit auf den Gebieten Maschinensteuerung und Werkzeugperformance waren für dieses Hochleistungsbearbeitungsverfahren einfach noch nicht gegeben.

Heutige Maschinen und Werkzeuge eröffnen neue Leistungsmöglichkeiten

Aufgrund der enormen Fortschritte der vergangenen Jahre, sowohl bei Werkzeugmaschinen und Steuerungen als auch bei Werkzeugen mit ihren modernen Schneidstoffen und Beschichtungen, ist das Wälzschälen mittlerweile für Serieneinsätze geeignet und verspricht, eine interessante Alternative zu den etablierten Verzahnverfahren wie Wälzfräsen und Wälzstoßen zu werden. Vor etwa zwei Jahren hat der Präzisionswerkzeug-Spezialist Ingersoll Werkzeuge in Haiger beschlossen, das alte Verfahren des Wälzschälens mit neuen, modernen Werkzeugen zu beleben.

Das Wälzschälen ist ein kontinuierlich spanabhebendes Verfahren zur Herstellung sogenannter rotationssymmetrischer, periodischer Strukturen, in erster Linie Verzahnungen. Im Vergleich zu anderen bekannten Verzahnverfahren bietet das Wälzschälen sowohl eine hohe Produktivität als auch eine enorme Flexibilität. Es ist in der Lage, wälzfräsbare Verzahnungen herzustellen und ebenso einen weiten Teilbereich des Wälzstoßens abzudecken.

Vereinfacht gesehen, kann man das Wälzschälen als eine Kombination des Wälzfräsens und des Wälzstoßens betrachten, wobei es bestimmte Vorteile der genannten Verfahren in sich vereint. In erster Linie handelt es sich dabei um die Produktivität des Wälzfräsens, die hier mit der Flexibilität ...

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Ingersoll Werkzeuge GmbH

Kalteiche-Ring 21-25
DE 35708 Haiger
Tel.: 02773 742-0
Fax: 02773 742-812814

Internet:www.ingersoll-imc.de
E-Mail: info <AT> ingersoll-imc.de


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