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WB Werkstatt + Betrieb 07-08/2017

Das Multicenter als Gewinnerstrategie

Verfahrensintegration, Durchlaufzeitenreduzierung, Effizienzsteigerung

Das Multicenter als Gewinnerstrategie

Wechselnde Losgrößen, unterschiedliche Materialien: Wer zusätzliche Fertigungskapzitäten aufbauen will, bevorzugt oft ein flexibles BAZ. Für Losgrößen zwischen 500 und 5000 Teilen kommt aus Italien ein 3-Spindler, der sich zwischen BAZ und Transferstraße positioniert.

Auftragsfertiger kennen das Problem: Ständig wechselnde Losgrößen, die langfristig betrachtet eher dazu tendieren, an Umfang abzunehmen. Vor die Wahl gestellt, welcher Maschinentypus ihren Bedürfnissen am nächsten kommt, fällen Auftragsfertiger ihre Entscheidung auf Basis der am Markt vorhandenen Fertigungslösungen.

Für Teilefamilien mit hohem Volumen wird die Transfermaschine wohl immer die erste Wahl bleiben. Das liegt daran, dass die Bearbeitungsschritte parallel mit vielen Arbeitseinheiten geleistet werden – was in einer ›Formel-1‹-Zykluszeit mündet. Bei geringen Volumina hat ein Bearbeitungszentrum (BAZ) Vorteile, bei dem allerdings nur eine Spindel arbeitet. Die Zykluszeit ergibt sich hier aus der Summe aller Werkzeugeingriffszeiten, die nacheinander das Werkstück bearbeiten – eine gute Wahl für Losgrößen von 1 bis 500 Stück. In der Vergangenheit waren Produktionsvolumen oftmals in diese zwei Gruppen zu unterteilen. Aktuell konvergieren diese Losgrößen und bewegen sich mit Anforderungen zwischen 500 und 5000 Teilen in Richtung Mitte.

Es waren einmal … die hohen Volumina

Neue, aufstrebende Ökonomien wie China haben sich in der Regel auf sehr hohe Volumina einfacher Produkte spezialisiert, bei höheren Toleranzen. Die ›alte Welt‹ kann Aufträge mit hohen Volumina nur in anspruchsvollen Märkten, wie in der Automotive-Branche, unter Einsatz von Transfermaschinen erhalten. Denn die Integration von Bearbeitungsschritten wie dem Entgraten oder der automatischen Prozesskontrolle in den Zyklus sorgt für gleichbleibend hohe Qualität und damit Wettbewerbsfähigkeit der Produkte. Die niedrigeren Lohnkosten in aufstrebenden Ländern können diese Produktivitätsvorteile nicht aufwiegen, solange dort (noch) nicht in die gleiche Maschinentechnik investiert wird.

von Maurizio Porta

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