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WB Werkstatt + Betrieb 11/2010

Spannende Entwicklungen

Trends in der stationären Bauteilspannung

Hersteller reagieren mit ihren Produktlösungen auf grundsätzliche Herausforderungen wie die Energie- und Ressourceneffizienz, zunehmende Standardisierung von Spannlösungen und Rüstzeitminimierung.

In der Teilefertigung ist die geeignete Wahl von Fertigungsverfahren und Bearbeitungsmaschine, von Fertigungsmittel, Vorrichtung und Werkzeug von enormer Bedeutung für die »wirtschaftlich erreichbare Qualität der produzierten Bauteile« (VDI 1992). Gerade in der Zerspanung ist das Spannen von Werkstücken ein entscheidender Vorgang.Von der Art der Einspannung hängen die Fertigungsqualität und die Produktivität des Prozesses unmittelbar ab. Eine Werkstückspannung muss nicht nur der Qualitätsanforderung entsprechen, sondern auch die wirtschaftliche Produktion ermöglichen.

Die Stückkostenreduktion ist die fortwährende erausforderung, der sich die mechanische Fertigung stellen muss, umim globalen Wettbewerb zu bestehen.Viele Firmen sehen nach wie vor in der Rüstzeitoptimierung ein Potenzial. So hält zum Beispiel das Unternehmen Erwin Halder, Achstetten-Bronnen, durch eine rüstzeitoptimale Arbeitssteuerung und konsequente Werkzeugbereitstellung an den Maschinendie Rüstunterbrechung möglichst kurz. Dieser Ansatz weist direkt auf eine zweite Rahmenbedingung bei der Fertigung hin: die kleiner werdenden Losgrößen infolge kürzerer Produktlebenszyklen und höherer Variantenvielfalt. Bei Röhm, Sontheim, wird beobachtet, dass Anwender häufiger Kontakt mit dem Spannmittelhersteller aufnehmen. Dies zeigt die kürzere Produktänderungszeit, da Umrüstmöglichkeiten einer Vorrichtung für das neue Produkt entwickelt werden müssen. Beide Rahmenbedingungen verdeutlichen drei Trends, auf die die befragten Spannmittelhersteller (Siehe Seite 6: Zusammenfassung) mit gezielten Produktinnovationen reagieren (Bild 1):

  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • einer zunehmenden Standardisierung von Spannlösungen und
  • einer Reduzierung der Wechsel- und Rüstzeiten, um längere Maschinenlaufzeiten zu ermöglichen.

Bild 1: Rahmenbedingungen und Herausforderungen der stationären Spanntechnik (WTO/PTW)


Inhaltsverzeichnis

Autoren

Prof. Dr.-Ing. Eberhard Abele ist Leiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt
abele <AT> ptw.tu-darmstadt.de

Dipl.-Wirt.-Ing. Niels Eichhorn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am PTW
eichhorn <AT> ptw.tu-darmstadt.de

Dipl.-Ing. Dennis Korff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am PTW
korff <AT> ptw.tu-darmstadt.de

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