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WB Werkstatt + Betrieb 01-02/2019

Schmerzfrei ins neue Jahr

Editorial

2019 – eine Jahreszahl wie Donnerhall. Oder doch wie ein Klagelaut? Je nach Sichtweise. Zum Klagen wird die Werkzeugbranche wohl auch in den kommenden Monaten keinen Grund haben. Nachdem es 2018 schon zum fünften Mal in Folge bergauf gegangen war – im Schnitt um vier Prozent auf einen inzwischen zweistelligen Produktionswert von rund 11,3 Milliarden Euro –, dürften sich die Anstrengungen der Hersteller auch in diesem Jahr wieder in klingender Umsatz-Münze widerspiegeln.

Von diesen Anstrengungen gab zum Jahresausklang die 13. Schmalkalder Werkzeugtagung eine Ahnung. Wie man feststellen konnte, tüfteln – anders als es manch dürftige Pressearbeit vermuten lässt – alle an hochinteressanten Lösungen, die ›ihren Wert bereits in sich tragen‹, wie es Sherlock Holmes formulieren würde. Nur, dass die Hersteller mitnichten die Absicht haben, sich mit Lob und Ehre zufriedenzugeben. Warum auch? Schließlich lechzen Branchen wie der Fahrzeugbau, die Medizintechnik oder die Elektronik nach Schneiden, die in immer kürzerer Zeit mehr Späne abtragen, und das noch sauberer und filigraner. Dafür sind sie bereit, gut zu zahlen, trotz allen Murrens über steigenden Preisdruck.

Wer in Schmalkalden dabei war, der staunte, wie agil neue Drehverfahren spanen können, wie intelligente Werkzeuge Maschinen zu funktionellen Tausendsassas aufwerten, was alles schon 3D-gedruckt werden kann, welche Effekte Spanleitstufen haben können, wie Werkzeuge ihren Verschleiß selbst ausgleichen, dass man Hartmetallteile fertigfräsen kann und wie weit generell Digitalisierung und Automatisierung in unserer eher konservativen Branche schon fortgeschritten sind.

Evolution oder Revolution? Egal, wie man die auf dem Fachtreffen in Thüringen aufgeworfene Frage zur Zukunft der Werkzeugindustrie beantworten will – das Produktionsrad dreht sich auch 2019 schnell, und die Hersteller drehen sich mit. Wir wissen nicht, ob sich die jüngsten Wachstumsprognosen der freundlichen Strategen vom Fachverband Präzisionswerkzeuge im VDMA bewahrheiten werden. Wir empfehlen, den bewährten Kurs zu halten: clever verhandeln, zuverlässig liefern, Effizienzreserven erschließen und Industrie 4.0 im Blick behalten.

Frank Pfeiffer

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Seit 30 Jahren begleitet die Fachzeitschrift Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik die Exportaktivitäten der Schweizer Werkzeugmaschinen-Industrie. In Zusammenarbeit mit dem SWISSMEM wird ausführlich und praxisorientiert über innovative spanende Verfahren und Trends in der Fertigungstechnik für die industrielle Metallbearbeitung berichtet.


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