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WB Werkstatt + Betrieb 04/2017

Glänzende Ergebnisse

Schleifen und Polieren, Implantate, Reproduzierbarkeit

Glänzende Ergebnisse

Unterzieht man Bauteile der Endoprothetik einem Oberflächenfinish von Otec, lassen sich Oberflächen mit Ra-Werten von 0,03 µm erzeugen, und das wirtschaftlich und prozesssicher.

Nichts ist für die Ewigkeit. So wie diese Erkenntnis für das Leben als solches gilt, beweist sie auch auf dem Spezialgebiet der Endoprothetik ihre Richtigkeit. Deutlich wird das unter anderem an der Tatsache, dass auch das hochwertigste Implantat nur eine begrenzte Einsatzdauer hat. Zu den Hauptfaktoren, die die Lebensdauer eines Implantats bestimmen, gehört die Oberflächengüte. Die Otec Präzisionsfinish GmbH hat deshalb maschinelle Schleif- und Polierverfahren für die Medizintechnik weiterentwickelt, mit denen bei der Herstellung medizinischer Implantate eine neue Dimension der Oberflächengüte erreichbar sein soll.

Wirtschaftliche Feinstbearbeitung mit konstanten Qualitätsmerkmalen

An die verschiedene Arten von Implantaten in der Medizintechnik werden vollkommen unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich der Oberflächenbearbeitung gestellt. Je nach Anwendungsgebiet entscheiden jeweils ganz spezielle Kriterien über die Qualität des Produktes: entweder eine hohe Passgenauigkeit oder eine homogene Oberfläche beziehungsweise eine starke oder eine minimale Kantenverrundung. In Kombination mit der meist komplexen Formgebung solcher Komponenten galt bislang eine prozesssichere maschinelle Bearbeitung als kaum möglich.

Als Ergebnis mehrjähriger Arbeit hat Otec nun spezielle Prozessparameter für das Schleppfinish- und das Tellerfliehkraftverfahren entwickelt, mit denen die besonderen Anforderungen der Implantatherstellung erfüllt werden können. Damit wird eine schnelle und wirtschaftliche Oberflächenbearbeitung in konstanter Qualität möglich. In kurzer Zeit können Werkstücke beliebiger Form und beliebigen Gewichts präzise entgratet, geschliffen, geglättet und poliert werden.

Bei Hüft- und Kniegelenken beispielsweise ist eine homogene, sehr glatte, hochglanzpolierte Oberfläche der Kontaktflächen erforderlich. Otec hat hierfür einen speziellen Trockenbearbeitungsprozess für das Schleppfinishing entwickelt. Dabei werden die Werkstücke in passende Halterungen aufgespannt und in mehreren Bearbeitungsschritten durch geeignete Schleif- und Poliermedien gezogen. Das Aufspannen verhindert eine Beschädigung der Werkstücke untereinander. Entscheidend für das Bearbeitungsergebnis ist der optimale Aufspannwinkel. Damit können Ra-Werte von 0,03 μm erreicht werden.

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Unternehmensinformation

OTEC Präzisionsfinish GmbH

Heinrich-Hertz-Straße 24
DE 75334 Straubenhardt-Conweiler
Tel.: 07082 491120
Fax: 07082 491129

Internet:www.otec.de
E-Mail: info <AT> otec.de


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Seit 30 Jahren begleitet die Fachzeitschrift Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik die Exportaktivitäten der Schweizer Werkzeugmaschinen-Industrie. In Zusammenarbeit mit dem SWISSMEM wird ausführlich und praxisorientiert über innovative spanende Verfahren und Trends in der Fertigungstechnik für die industrielle Metallbearbeitung berichtet.


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