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WB Werkstatt + Betrieb 04/2018

»LC50-Digilog: eine bewährte Technologie auf einem neuen Level«

Lasermesssysteme zur Qualitätssicherung in der Bearbeitungsmaschine

»LC50-Digilog: eine bewährte  Technologie auf einem neuen Level«

Firmengründer Günther Blum hatte bereits 1982 die Idee eines Lasersystems zur Vermessung von Werkzeugen. Fünf Jahre später präsentierte Blum das erste Lasermesssystem der Welt zur Werkzeugbruchkontrolle in Bearbeitungszentren. Im Interview spricht Wolfgang Reiser, Technischer Leiter Bereich Messkomponenten, über die Entwicklungsschritte der bekannten Inprozess-Messsysteme. Das Interview führte Theo Drechsel

Theo Drechsel: Welche Bedeutung haben die Lasermesssysteme für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens?

Wolfgang Reiser: Dies war zweifellos ein Meilenstein für unser Unternehmen. Die erste Generation des Produkts hatte noch den Nachteil einer 30-minütigen Aufwärmzeit, bevor der damals eingesetzte Helium-Neon-Laser betriebsbereit war. Als das Lasermesssystem dann 1990 mit Laserdioden mit sichtbarem Licht verfügbar war, bedeutete dies den großen Durchbruch. Denn dadurch wurden die Aufwärmzeiten eliminiert und damit der Forderung nach einer Erhöhung der Messgenauigkeit von einem Hundertstel Millimeter hin zu einem Mikrometer nachgekommen. Es folgten kompaktere Versionen und ständige technische Verbesserungen. Der neue LC50-Digilog stellt nun die Krönung der Produktreihe dar.

Drechsel: Ein großer Sprung war auch die ab 2003 erhältliche dritte Generation des Lasermesssystems mit dem Zusatz NT für ›Neue Technologie‹.

Reiser: Stimmt. Dank eines integrierten Mikroprozessors wuchsen die Fähigkeiten des NT stark: Das System ermöglichte nicht nur ziehende Messungen, wodurch sich der Einfluss vom Kühlmittel auf das Ergebnis nochmals deutlich reduzierte, sondern auch die Prozesssicherheit verbesserte sich. 2007 unterstützte Blum den Trend zu Kombinationsmaschinen Drehen/Fräsen mit dem System NT-H 3D – einem Hybridsystem, das ein Lasersystem mit einem Messtaster kombinierte. Damit konnte nun erstmals das komplette Werkzeugspektrum von Drehfräszentren gemessen und überwacht werden.

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