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WB Werkstatt + Betrieb 09/2017

Mit Hochdruck gegen Locken- und Wickelspäne

Kühlschmierstoffmanagement, Spänebehandlung, Prozesseffizienz

Mit Hochdruck gegen Locken- und Wickelspäne

Hochdruck ist ein wesentlicher Hebel zur Steigerung der Zerspanungseffizienz. Doch die Praxis zeigt: Durch nicht sachgerechte Auslegung werden erhebliche Potenziale verschenkt.

Aufgrund globalen Wettbewerbsdrucks ist es heute wichtiger denn je, Fertigungsprozesse in der modernen, zerspanenden Industrie effizienter zu gestalten. Gerade auch in den Bereichen der Automobilindustrie und der Medizintechnik leisten die KSS-Hochdrucklösungen von Müller schon heute hierfür einen wesentlichen Beitrag. Durch den Hochdruckeinsatz von über 30 bar werden Späne kurz gebrochen. Schlüsselvorteil: Bearbeitungsraum und Abgreifspindel bleiben spanfrei. Außerdem sind kurz gebrochene Späne leichter zu filtrieren und zu entsorgen. Der KSS-Hochdruckeinsatz – also die konzentrierte Hochdruckkühlung – sorgt im Allgemeinen für:

bessere Spankontrolle & Spanabfuhr

verbesserte Standzeit des Werkzeugs

höhere Schnittgeschwindigkeiten

Zeitersparnis und Flexibilität

höhere Qualität des Outputs

gesteigerten Output.

Hohes Rationalisierungspotenzial macht Investition schnell rentabel

In der Übersicht (Bild 2) sind die wesentlichen wirtschaftlichen Parameter des Hochdruckeinsatzes – verglichen mit Zerspanung ohne Hochdruck – zusammengefasst. Müller ist es in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Zerspanungsbetrieb im Rahmen eines Feldversuchs gelungen, die Effizienzsteigerung mit Hochdruck zu quantifizieren. Zerspant wurde dabei auf einer Horizontaldrehmaschine des Typs G200 von den Index-Werken in Verbindung mit einer Combiloop CL3 eco+ mit Automatikfilter.

»Der KSS-Hochdruck-Nutzen ist enorm. Jährlichen Einsparungen von rund 25 500 Euro stehen unter den gegebenen Bedingungen einmalige Investitionskosten von rund 20 000 Euro gegenüber. Wie man erkennt, sind gerade die Rationalisierungspotenziale enorm, wie etwa durch die Minderung von Räumvorgängen beim Bohren. Im konkreten Fall wurden damit die Bearbeitungszeiten je Teil um über acht Prozent verkürzt und entsprechend die Produktivität gesteigert«, fasst Martin Müller, Geschäftsführer von Müller Hydraulik, die Ergebnisse der Studie zusammen.

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Unternehmensinformation

Müller Hydraulik GmbH

Albring 29
DE 78658 Zimmern o.R.
Tel.: 0741 1745750
Fax: 0741 174575299

Internet:www.muellerhydraulik.de
E-Mail: info <AT> muellerhydraulik.de



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