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WB Werkstatt + Betrieb 03/2018

»Viele fertigungstechnische Probleme sind mit Hochdruck lösbar«

Hochdruckanwendungen auf dem Vormarsch

»Viele fertigungstechnische Probleme sind mit Hochdruck lösbar«

Wird der Kühlschmierstoff mit besonderem Hochdruck, also mit 100 oder 150 bar, auf die Bearbeitungsstelle geführt, steigert dies seine Wirkung zusätzlich. Mobile Hochdruckhydraulik, kombiniert mit leistungsstarker Filtration, sind das Metier der Müller Hydraulik GmbH. Im WB-Interview spricht Geschäftsführer Martin Müller über den anhaltenden Trend zum Hochdruck.

WB Werkstatt+Betrieb: Sehr geehrter Herr Müller, ihr Unternehmen hat sich vom Service- und Wartungsdienstleister für Hydraulikpumpen zum führenden Hersteller von Hochdruck-Kühlschmierstoffaggregaten gewandelt. Wie kam es zu dieser Entwicklung?

Martin Müller: Wenn man unsere Historie kennt, war das ein nahezu zwangsläufiger Schritt. Denn zum einen erkannten wir durch unsere Servicetätigkeiten in der stationären Hydraulik schon sehr früh das Potenzial der Hochdruckanwendungen für die Zerspanung; zum anderen erfuhren wir aus erster Hand von den Problemen und Unzulänglichkeiten, die technische Lösungen derzeit noch hatten. Letztlich kam es um 2001 zu einer Anfrage nach einem individuellen Hochdruckaggregat, das ein befreundeter Werkzeugbauer für seine innengekühlten Werkzeuge benötigte.

WB: Die Hochdruckkühlung war zu dieser Zeit in Deutschland noch relativ unbekannt. Was hat das Umdenken in der Branche ausgelöst?

Müller: Besonders in den USA waren Hochdruckanwendungen schon weit verbreitet. Dieser Trend begann – getragen von den positiven Erfahrungen der Anwender –, sich auch in Deutschland zu etablieren.

WB: Für welche Anwendungen ist denn die Hochdruckkühlung prädestiniert?

Müller: Wir sprechen von Hochdruckanwendungen, wenn der Druck im Bereich zwischen 50 und derzeit rund 150 bar liegt. Prädestiniert für die Bearbeitung unter Hochdruck sind insbesondere hochlegierte Werkstoffe. Die Kühlschmierung der Werkzeugschneide kann die Werkzeugstandzeiten enorm verbessern. Außerdem werden Späneklemmer, die etwa beim Einbringen tiefer Bohrungen entstehen können, minimiert. So lassen sich einige Anwendungsfälle prozesssicher überhaupt erst unter Hochdruck ausführen.

Das Interview führte Martin Ricchiuti

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Unternehmensinformation

Müller Hydraulik GmbH

Albring 29
DE 78658 Zimmern o.R.
Tel.: 0741 1745750
Fax: 0741 174575299

Internet:www.muellerhydraulik.de
E-Mail: info <AT> muellerhydraulik.de



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