nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
WB Werkstatt + Betrieb 06/2016

Für Wind und Wellen

Gewindewerkzeuge, Großteile, Verfahrenspräferenz

Für Wind und Wellen

Um großen Kräften standzuhalten, bedarf es großer Gewinde, und sie wiederum erfordern kräftig dimensionierte Werkzeuge. Wie solche Werkzeuge mit anderen Prozessgrößen zusammenwirken, zeigen Beispiele aus der Windenergietechnik und dem Schiffsmaschinenbau.

Die meisten industriell gefertigten Innengewinde bewegen sich im kleineren Abmessungsbereich von M6 über M8 bis M10. Hierfür und für weitere Abmessungen bieten zeitgemäße Hersteller von Gewindewerkzeugen ein umfangreiches Werkzeugportfolio an und decken damit alle marktüblichen Gewindenormen und Werkstoffe ab. In der Regel gibt es für jeden Anwendungsfall eine technologisch und wirtschaftlich optimale Lösung − als einteilige oder auch modulare Werkzeugausführung, zum Gewindebohren oder -formen, mit oder ohne Kühlschmiermittelbedarf.

Große Gewinde, zum Beispiel M36 oder M85, sind zwar seltener, fordern aber ebenfalls eine hohe Engineeringkompetenz. Entsprechend dimensionierte Werkzeuge müssen nicht nur die Anforderungen an die Gewindequalität und die Wirtschaftlichkeit bei großen und teuren Bauteilen erfüllen; sie fordern der Werkzeugmaschine auch erhebliche Drehmomente und Leistungen ab.

Windenergie wirkt als Treiber für die Werkzeugtechnik

Um den weltweiten Energiebedarf auch in Zukunft befriedigen zu können, ist nicht zuletzt entscheidend, ob die Windenergieanlagen auch wirtschaftlich rentabel sind. Den Übertragungselementen der durch Wind erzeugten Bewegungsenergie, den Getrieben, Zahnrädern und Wellen, kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Je reibungsloser die einzelnen technischen Komponenten zusammenarbeiten, umso effizienter ist die Anlage. Innovative Wälzfräser und Zahnformfräser ermöglichen eine hochproduktive Fertigung großmoduliger Drehkränze und Getriebe. Drehwerkzeuge mit Wendeschneidplatten zur Produktion von Wellen und Flanschen sowie Bohrer und Fräser decken weitere Fertigungsschritte ab.

Gewindebohrer und Gewindeformer sind ebenfalls gefordert. Starke Windkräfte mit extrem dynamischer Wechselwirkung beanspruchen die Schraubenverbindungen der Anlagenbauteile erheblich. Die Innengewinde müssen deshalb nicht nur hochgenau, sondern auch besonders belastbar sein. Als Werkstoff für einen Zahnkranz, wie er in Bild 1 dargestellt ist, wird häufig 42CrMo4 mit einer Zugfestigkeit von 1100

von Diethard Thomas und Herbert Bartczak

Sie möchten weiterlesen? Dann schalten Sie den Artikel jetzt frei.

Dokument downloaden

Diesen Artikel bieten wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung der Redaktion WB Werkstatt+Betrieb kostenlos als PDF-Datei zum Download an.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Unternehmensinformation

LMT Tool Systems GmbH

Grabauer Str. 24
DE 21493 Schwarzenbek

Internet:www.lmt-tools.com


150 Jahre WB Werkstatt+Betrieb

Jetzt kostenlos downloaden!

Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik

Seit 30 Jahren begleitet die Fachzeitschrift Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik die Exportaktivitäten der Schweizer Werkzeugmaschinen-Industrie. In Zusammenarbeit mit dem SWISSMEM wird ausführlich und praxisorientiert über innovative spanende Verfahren und Trends in der Fertigungstechnik für die industrielle Metallbearbeitung berichtet.


Zum Archiv

Special Zerspanung von Leichtbauwerkstoffen

Zum Special

Special Retrofit

Zum Special

Special 150 Jahre WB Werkstatt+Betrieb

Zum Special