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WB Werkstatt + Betrieb 12/2016

Qualität, weil es dicht sein muss

Gewindewerkzeuge, Armaturenfertigung, Kostenkontrolle

Qualität, weil es dicht sein muss

Die Hersteller von Gewindewerkzeugen für Industriearmaturen streben hohe Individualität und Effizienz an, auch Faktoren wie Dichtheit oder strömungsarme Zonen sind zu berücksichtigen. Sie schaffen das und senken zudem die Werkzeugkosten, indem sie die Prozesse optimieren.

Zu den Aushängeschildern der exportstarken deutschen Spezialindustrien zählt die Branche der Gebäude- und Industriearmaturen. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) schätzt das jährliche Umsatzvolumen der Branche auf 8,3 Milliarden Euro und zählt über 37 000 Beschäftigte in anspruchsvollen technischen Aufgabenfeldern. Im internationalen Vergleich entwickelt dieses Segment seine Stärken besonders bei technologischen Disziplinen mit hohem Engineering-Aufwand. Hersteller von Präzisionswerkzeugen zur Produktion dieser Armaturen finden immer wieder ähnliche Konstruktions- und Fertigungsbedingungen in den beiden wesentlichen Feldern der Armaturenfertigung vor.

In allen Segmenten bedienen die Hersteller von Industriearmaturen die Nachfrage nach sicherheitsrelevanten Funktionen in der Prozesskette sensibler Industrien. Ob in der Kraftwerkstechnik, der Chemie- und Lebensmittelindustrie oder bei der öffentlichen Wasserversorgung – fast immer geht es um Absperr- oder Steuerungsfunktionen von schwierigen Medien. Hinzu kommen in einigen Fällen noch extreme Anforderungen an die Hygiene der Medien, zum Beispiel bei Trinkwassersystemen.

Die Spezifik der Armaturenteile erfordert besondere Werkzeuge

Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die verwendeten Präzisionswerkzeuge zur Herstellung dieser Armaturen. Neben den in anderen Industrien gestellten Forderungen nach individualisierten Bauformen und Geometrien, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit werden die erzeugten Innengewinde dieser Branche in außergewöhnlichem Maße relevant für den sicheren Einsatz der Armatur.

So betreffen die geschnittenen Gewinde etwa in der Chemie- und Kraftwerkstechnik unmittelbar die Dichtheit und die Funktionsfähigkeit der drucktragenden Gehäuse. In der Lebensmittelindustrie und in der öffentlichen Wasserversorgung hingegen sind die Herausforderungen eher die Reduktion von Spaltmaßen und strömungsarmen Zonen auf das technische Minimum: Alle Nährböden für Mikroorganismen sind zu vermeiden – ein Bereich, der auch die rückstandsfreie Reinigung der Armatur einschließt. Die ...

von Peter Schniering

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