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WB Werkstatt + Betrieb 06/2020

Die neue Keim-Zelle?

Editorial

Kurzarbeit und Entlassungen sind die prägenden Begleiterscheinungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Angesichts der so nicht zu erwartenden Überlagerung toxischer Wirkmechanismen geraten immer mehr Unternehmen an die Grenze ihres betriebswirtschaftlichen Handlungsspielraums. Dennoch muss Der Blick nach vorne gehen. Aber welche Aussichten hat die Zerspanungsbranche?

Eine Gewissheit um die eine, zukunftsträchtige Antriebsphilosophie im Kfz wäre hilfreich in Bezug auf eine anspringende Investitionsneigung. Leider herrscht wenig Konsens bei den Herstellern und seitens der Politik, zumal aktuell die wasserstoffbasierende Brennstoffzelle wieder ins Spiel gebracht wird. Die Frage, ob sich der Elektroantrieb aus extern geladenen Akkumulatoren speisen sollte oder aus direkt erzeugter Elektrizität mittels Brennstoffzelle, spaltet die Experten. Wirkungsgrad contra Praxistauglichkeit, Rohstoffverfügbarkeit contra Sicherheit, Kosten contra Ökologie. Gesamtbilanzierungen sprechen eher für die Batterietechnik, auch wenn dort gerade die Frage nach der Recyclierbarkeit seltener und durchaus giftiger Rohstoffe bisher nur vage beantwortet ist.

Dennoch soll die Brennstoffzelle von 2030 an mit einem signifikanten Anteil in Pkw, Nutzfahrzeugen und mobilen Maschinen vertreten sein. Insgesamt wird im Zeitraum von 2030 bis 2040 ein von 1 Million auf über 10 Millionen wachsender Absatz von Brennstoffzellenfahrzeugen weltweit erwartet, was einem Marktanteil von zwölf Prozent entspricht. So zumindest die Kernergebnisse einer neuen VDMA-Studie zum Thema ›Antrieb im Wandel – Auswirkungen der Brennstoffzellentechnologie auf den Maschinen- und Anlagenbau und die Zulieferindustrie‹, erstellt von der FEV Consulting GmbH. Näheres dazu auf unserem WB-Portal.

Für langatmige Technologiescharmützel fehlen der Branche und dem Standort Deutschland die Zeit und das Durchhaltevermögen. Und dem potenziellen, mittlerweile hochgradig aufgeklärten aber verunsicherten Autokäufer das Verständnis. Der moderne Mensch lässt sich nicht dauerhaft einsperren oder bevormunden. Das hat Corona eindrucksvoll gezeigt. Vielleicht ist dieser Fakt ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

Helmut Damm, Chefredakteur

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