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WB Werkstatt + Betrieb 05/2018

Ausgleichendes 4-Backen-Futter sorgt für runden Lauf

Dreh- und Fräsfutter, zentrische Spannung, statische Überbestimmung

Ausgleichendes 4-Backen-Futter sorgt für runden Lauf

Sicheres und verzugsfreies Spannen unterschiedlicher Bauteilgeometrien ist mit einem einzigen Spannmittel schwer zu realisieren. Das Inoflex von HWR ist darauf ausgelegt und kombiniert hohe Haltekräfte, geringe Verformungsneigung und hervorragenden Rundlauf.

Im Stammhaus der Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG in Pforzheim werden bereits seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich Getriebe, Motoren und Getriebemotoren hergestellt. Für diese Komponenten werden in der mechanischen Fertigung direkt vor Ort verschiedene Gussrohlinge gedreht und gefräst.

Anfang 2016 fiel den Verantwortlichen im Unternehmen jedoch ein Optimierungspotenzial im Bereich der Drehbearbeitung auf: »Zum Drehen von gegossenen und geschmiedeten Rohteilen mit unbearbeiteter Spannfläche haben wir bis letztes Jahr herkömmliche 2- und 3-Backen-Futter eingesetzt«, beschreibt Volker Manz, Produktionsleiter bei Stöber Antriebstechnik, die Ausgangssituation. »Diese Futter hatten den Nachteil, dass sie nach einem Nestwechsel neu eingerichtet werden mussten, da die Gusschargen gewisse Unterschiede zueinander haben.« Durch dieses Neueinrichten verlängerte sich die Bearbeitungszeit pro Charge deutlich.

Außerdem kam es vor allem bei asymmetrischen und dünnwandigen Rohteilen immer wieder vor, dass die Backen nicht richtig griffen. Zum sicheren Spannen musste als Konsequenz ein zu hoher Spanndruck eingestellt werden. »Dieser Umstand führte zu Verformungen und somit zu Rundheitsabweichungen«, schildert Manz die Problematik.

Vier diametral ausgleichende Spannbacken für mehr Flexibilität

»Meine Kollegen aus der Zentralen Planung Technik sind Anfang letzten Jahres über Fachzeitschriften auf Inoflex von HWR Spanntechnik aufmerksam geworden und haben mich auf diese Möglichkeit hingewiesen«, erklärt Manz. »Wir fanden das Konzept überzeugend und wollten es sofort in der Anwendung testen.« Infolgedessen nahm Stöber Kontakt mit HWR auf. Nach einer Präsentation vor Ort in Pforzheim und einer eingehenden Beratung wurden anhand einer Werkstückzeichnung passende Spannbacken konstruiert. Im Anschluss an die Auslieferung testete Stöber Inoflex auf Herz und Nieren. »Die ersten zwei Tage haben wir die Testreihe begleitet«, beschreibt Peter Pott, zuständiger Vertriebsmitarbeiter bei der HWR Spanntechnik, die Einführung.

von Ruxandra Nusfelean

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Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG

Kieselbronner Str. 12
DE 75177 Pforzheim
Tel.: 07231 582-1183
Fax: 07231 582-1000

Internet:www.stoeber.de
E-Mail: marketing <AT> stoeber.de


HWR Spanntechnik GmbH

Luxemburgstr. 5
DE 28876 Oyten
Tel.: 04207 6887-0
Fax: 04207 6887-15

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