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WB Werkstatt + Betrieb 01-02/2018

»Wir bieten nicht nur Werkzeuge an, wir kreieren Wertschöpfung«

Ceratizit nach der Übernahme der Komet Group

»Wir bieten nicht nur Werkzeuge an, wir kreieren Wertschöpfung«

Am 13. Oktober 2017 überraschte eine Nachricht die Fachwelt: ›Ceratizit S.A. übernimmt Komet Group GmbH‹. Was so nüchtern klang, galt als kleine Sensation, betonte doch Werkzeugprofi Komet stets sein eigenes Profil. Nach offiziellem ›Go‹ beginnt nun die eigentliche Arbeit, wie Jaques Lanners betont. Im WB-Interview spricht der Vorstandsvorsitzende der luxemburgischen Ceratizit-Gruppe über die aktuelle Lage und weitere Pläne.

WB Werkstatt+Betrieb: Herr Lanners, nach den jüngsten Firmenübernahmen und nun der des deutschen Marktbegleiters Komet Group müssen Sie sich wie der einst besungene Graf von Luxemburg fühlen, den ältere Schlagerfans noch aus den Sechzigern kennen. Ist das so?

Jaques Lanners: (lacht) Nein, sicher nicht. Wir bei Ceratizit bevorzugen statt der großen Geste das Schlichte, Pragmatische, Nahbare. Unsere Kunden schätzen das. Mir persönlich ist ein erarbeitetes Ansehen auch deutlich lieber als ein ererbtes.

WB: Wie ist die aktuelle wirtschaftliche Situation der Ceratizit Group?

Lanners: Ausgesprochen positiv. Auch 2017 konnten wir den Wachstumskurs fortsetzen, den wir seit der Fusion von Plansee Tizit und Cerametal im Jahr 2002 konsequent verfolgen. Inzwischen fertigen mehr als 9000 Mitarbeiter in 34 Produktionsstätten über 100 000 verschiedene Produkte aus Hartstoffen für die Zerspanung und den Verschleißschutz. Mit der Übernahme von Komet werden wir im laufenden Geschäftsjahr statt der erwarteten 900 Millionen Euro Umsatz nach 850 Millionen im Vorjahr die Marke von 1,1 Milliarden Euro überschreiten. 2002 hatten 3400 Mitarbeiter rund 360 Millionen Euro erwirtschaftet.

WB: Damit müssten sie unter den Top 5 der Präzisionswerkzeug-Hersteller weltweit rangieren …

Lanners: Wir sehen uns in der Tat als Fünfter in einem solchen Ranking, auch wenn man dessen Aussagekraft durchaus kritisch sehen kann. Allerdings hatten wir diese Position schon vor Komet. Geändert hat sich, dass man uns jetzt als Marktakteur deutlich besser wahrnimmt. Und das war unser Ziel. Dass wir es erreichten, ist auch unseren Genen geschuldet – als schnell entscheidendes Privatunternehmen mit den richtigen Mitarbeitern zur richtigen Zeit und mit den richtigen Produkten am richtigen Ort. Unternehmertum wird bei uns groß geschrieben. Das hat sich immer für uns ausgezahlt...

Das Interview führte Frank Pfeiffer

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