nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
WB Werkstatt + Betrieb 05/2016

Tempomacher für die Verzahnung

Beschichtung, höhere Schnittgeschwindigkeit und Standzeit, Kostensenkung

Tempomacher für  die Verzahnung

20 bis 28 Prozent weniger Fertigungszeit für ein Zahnrad – das sind Riesenschritte in Sachen Produktivität und Kostensenkung. Diese Werte stammen aus der Serienproduktion von Automobilgetrieben mit Einsatz einer innovativen Werkzeugbeschichtung von Oerlikon Balzers.

Die Herstellung hochgenauer Zahnräder stellt heute enorme Anforderungen an die Produktion. In der Verzahnungsindustrie nimmt der Preisdruck zu, seit asiatische und osteuropäische Anbieter von Zahnrädern oder kompletten Baugruppen auf den Markt drängen. Hersteller am Standort Deutschland, die traditionell mit höheren Kostenbelastungen zu kämpfen haben, müssen deshalb verstärkt auf niedrigere Produktionskosten hinarbeiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Dabei spielt die Schnittgeschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Lässt sie sich signifikant erhöhen, verkürzen sich im Zusammenspiel mit den anderen Schnittparametern die Fertigungszeiten – und die Tür zu Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen öffnet sich. Voraussetzung dafür sind immer leistungsfähigere Werkzeuge. Hier kommen moderne Verschleißschutzschichten ins Spiel: Sie sind Voraussetzung für Trockenbearbeitung, sie steigern die Werkzeugstandzeit und senken dadurch die Produktionskosten je Bauteil. Vor allem aber spielen sie ihre Stärken in der Bearbeitung aus und ermöglichen deutlich höhere Schnittgeschwindigkeiten.

Mit solchen Vorzügen konnte sich die AlCrN-Schicht Balinit Alcrona Pro von Oerlikon Balzers, einem führenden Beschichtungsspezialisten, breitflächig etablieren. Mit diesem Produkt sind heute nach Firmenangaben weltweit mehr als 60 Prozent aller Wälzfräser, die vor allem in der Automobilindustrie verwendet werden, beschichtet.

Balinit Altensa: hoch temperaturfest

Ziel der Schichtentwickler ist es jedoch auch, ausgewählte Schichteigenschaften immer besser auf die jeweiligen Anwendungen zuzuschneiden. Speziell für das Hochgeschwindigkeits-Verzahnen wurde nun eine weitere AlCrN-Schicht entwickelt, die zur EMO 2015 in Mailand vorgestellt wurde: Balinit Altensa zeichnet sich vor allem durch Verschleißfestigkeit, Thermoschockstabilität und Warmhärte aus. Bei ihrer Entwicklung wurde vor allem die thermische Leitfähigkeit weiter verringert und die Warmhärte um gut 20 Prozent gegenüber Balinit Alcrona Pro verbessert. Dies macht das Produkt noch beständiger gegen Kolkverschleiß, der bei hohen ...

von Thilo Horvatitsch

Sie möchten weiterlesen? Dann schalten Sie den Artikel jetzt frei.

Unternehmensinformation

Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH

Am Ockenheimer Graben 41
DE 55411 Bingen
Tel.: 06721 7930
Fax: 06721 2374

Internet:www.oerlikon.com/balzers/de
E-Mail: info.balzers.de <AT> oerlikon.com


150 Jahre WB Werkstatt+Betrieb

Jetzt kostenlos downloaden!

Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik

Seit 30 Jahren begleitet die Fachzeitschrift Schweizer Präzisions-Fertigungstechnik die Exportaktivitäten der Schweizer Werkzeugmaschinen-Industrie. In Zusammenarbeit mit dem SWISSMEM wird ausführlich und praxisorientiert über innovative spanende Verfahren und Trends in der Fertigungstechnik für die industrielle Metallbearbeitung berichtet.


Zum Archiv

Special Zerspanung von Leichtbauwerkstoffen

Zum Special

Special Retrofit

Zum Special

Special 150 Jahre WB Werkstatt+Betrieb

Zum Special