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Fräsen - Fräsen Grundlagen

Definition Fräsen

Auszug aus
Reinhard Koether, Wolfgang Rau

Fertigungstechnik für Wirtschaftsingenieure (Print-on-Demand)

08/2012, 460 Seiten, € 29,90
ISBN: 978-3-446-43084-6
S.155

Welche Parameter definieren Fräsen? Über die Norm hinausgehend sind in der Praxis zahlreiche weitere Begriffe und spezifische Merkmale zum Verständnis des Zerspanprozesses nötig.

In DIN 8589 ist das Verfahren Fräsen definiert: „Fräsen ist Spanen mit kreisförmiger, einem meist mehrzahingen Werkzeug zugeordneter Schnittbewegung und mit senkrecht beziehungsweise schräg zur Drehachse des Werkzeugs verlaufender Vorschubbewegung.“ Um den Fräsvorgang vollständig zu erfassen, bedarf es weiterer Begriffsbestimmungen.

Die Besonderheiten des Fräsens liegen im Spanen mit unterbrochenen Schnitt und der Veränderung der Spanungsdicke in Abhängigkeit vom Eingriffswinkel ϕ. Diese Wechselbeanspruchung erfordert den Einsatz von Schneidstoffen, die dieser thermischen und dynamischen Belastung gewachsen sind.

Grundlegend kann beim Umfangsfräsen in Gleich- und Gegenlauffräsen unterschieden werden. Beim Gleichlauffräsen tritt der Fräser mit maximaler Spanungsdicke in das Werkstück ein und mit minimaler Spanungsdicke aus dem Werkstück aus. Die Ratterneigung ist – wenn von spielfreien Vorschubantrieben ausgegangen werden kann - geringer als beim Gegenlauffräsen. Dadurch sind höhere Oberflächengüten erreichbar.

Planfräsverfahren zur Herstellung ebener Flächen [Westkämper]

Auszug aus
Reinhard Koether, Wolfgang Rau

Fertigungstechnik für Wirtschaftsingenieure (Print-on-Demand)

08/2012, 460 Seiten, € 29,90
ISBN: 978-3-446-43084-6
S.155
Literaturhinweis

Westkämper, E., Warnecke, H.-J.: Einführung in die Fertigungstechnik. 7., aktualisierte und ergänzte Auflage. Stuttgart, Leipzig, Wiesbaden: Teubner 2006

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