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Drehen - Drehen Grundlagen

Schnittkräfte und Leistungsbedarf

Drehen – Grundlagen

Auszug aus
Werner Degner, Hans Lutze, Erhard Smejkal

Spanende Formung

09/2015, 412 Seiten, € 31,99
ISBN: 978-3-446-44583-3
S. 153-154

Die Berechnungen der Schnittkräfte, Leistungen und Hauptzeiten sind sowohl für herkömmliche als auch für numerisch gesteuerte spanende Werkzeugmaschinen, Maschinensysteme und Fertigungszellen allgemein gültig.

Die grundlegenden Annahmen sind universell. Aus dem zu zerspanenden Werkstückspektrum und den Werkstoffkenndaten lassen sich damit die wesentlichen Abmessungen und Leistungsdaten einer geeigneten Drehmaschine berechnen.

Die Grundgleichung nach Kienzle für die praktischen Schnittkraftberechnungen wurde bereits im Abschnitt 1.5.4 behandelt. Sie gilt in der dort angegebenen Form nur für das Drehen, sodass sie direkt übernommen werden kann.

Im Folgenden sei noch einmal zusammengefasst:

Die spezifische Schnittkraft kc wird in Abhängigkeit von

in mm aus Tafel 3.1 ermittelt oder mit Gl. (2.2) berechnet. Die Werte für den Hauptwert der spezifischen Schnittkraft kc 1.1 und den Anstiegswert m sind für die einzelnen Werkstoffe ebenfalls Tafel 3.1 zu entnehmen. Hinsichtlich der Wahl der Korrekturfaktoren

Kγo - Spanwinkelkorrektur

Kv - Schnittgeschwindigkeitskorrektur

Ksch - Schneidstoffkorrektur

Kver - Verschleißkorrektur

wird auf die Abschnitte 1.5.3 und 1.5.4 verwiesen. Außerdem sind die Korrekturfaktoren und Verfahrensfaktoren für die einzelnen Verfahren in Tafel 3.2 zusammengefasst worden.

Es wird darauf hingewiesen, dass durch die in Gl. (2.1) angeführten Korrekturfaktoren nur die wichtigsten Einflussgrößen bei der Schnittkraftberechnung erfasst werden können. Das schließt demnach nicht aus, dass während des Spanungsvorgangs auch noch andere, von vornherein nicht abzusehende Einflüsse auf die Schnittkraft einwirken, die diese erhöhen oder senken können.

Die Schnittkraftberechnung – das gilt ebenso auch für alle anderen spanenden Verfahren – gestattet demzufolge nur eine „angenäherte“ Lösung. Eine vollkommen exakte Schnittkraftberechnung ist aufgrund der vielen Faktoren, die den Spanungsprozess beeinflussen, nicht möglich und für praktische Belange auch nicht erforderlich.

Die Schnittleistung errechnet sich zu

Auszug aus
Werner Degner, Hans Lutze, Erhard Smejkal

Spanende Formung

09/2015, 412 Seiten, € 31,99
ISBN: 978-3-446-44583-3
S. 153-154
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