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WB Werkstatt + Betrieb wird 150 Jahre alt!

Ein ganz besonderer Geburtstag

Kaum zu glauben - aber wahr: Unsere Zeitschrift, die WB Werkstatt + Betrieb, wird 150 Jahre alt. Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch die Industriegeschichte!

Die WB Werkstatt + Betrieb hat eine 150-jährige Erfolgsgeschichte hinter sich. Sie hat den Maschinenbau von den Anfängen bis heute eng begleitet. Wie haben sich die technischen Fragen und Antworten, die Themen und die Art der Berichterstattung im Lauf der Jahre verändert? Wir möchten Sie in unserem Jubiläumsjahr 2017 auf eine Reise durch 150 Jahre lebendigen Fachjournalismus nehmen. Neues und Altbewährtes, Kurioses und Erfinderisches bringen wir für Sie aus den Archiven ans Tageslicht.

Unsere Entdeckungen münden einerseits in unsere einzigartige Jubiläumsausgabe, die Sie hier anschauen können. In unserem Special können Sie das ganze Jahr online kurzweilige Momente und spannende Berichte lesen.


Download: Jubiläumsausgabe online

Endlich ist sie da: Nicht ohne Stolz präsentieren wir Ihnen unsere 150-Seiten-starke Jubiläumsausgabe! Ein zeitgeschichtlicher und unterhaltsamer Sammelband ist entstanden. Ein großer Überblick über 150 Jahre Industriegeschichte, die ja stets zugleich auch Spiegel der Gesellschaft ist. Viel Spaß beim Streifzug durch die bunte Auswahl an Zeitzeugnissen in diesem Sonderheft!


Bildergalerie: Werbeanzeigen aus den 1960er-Jahren

Die Anzeigen in der ›Werkstatt und Betrieb‹ der 1960er-Jahre wurden nicht nur bunter – etwas Pfiff konnte zur Vermittlung der Werbebotschaft nicht schaden. Werfen sie einen Blick auf die Anzeigen aus den Jahren 1960-1970!

  • Sex sells: Die schwedischen Mädchen sollten Anzeigenkunden in eine technische Spezialzeitschrift locken (1967)

  • »Als Kastenwagen kostet er zum Beispiel 6395 Mark«: unschlagbar, der Bulli (1967)

  • Der Mond als Supfina-Anzeigenmotiv lag 1968 nahe: Nur noch ein Jahr sollte es noch dauern, bis die ersten Menschen den Mond betreten (1968)

  • »Zum Schleifen, Trennen oder Honen: nur Tyrolit, es wird sich lohnen« (1968)

  • Wika-Manometer für höchste Ansprüche, versteht sich (1968)

  • Flower-Power im Werkzeugmaschinenbau? Ein farbiger Hintergrund kann diesen Produkten nicht schaden (1968)

  • Montageprobleme? Diesmal kein schwedisches Mädchen, sondern der Klassiker: schöne Frau hat Autopanne... (1969)

  • »In der modernen Schweißtechnik ist die entscheidende Hilfe eine ›Sie‹ – die richtige Elektrode« Anzeige von Phoenix-Union in 3-Engel-für-Charlie-Anmutung (1969)

  • Schrilles Orange war angesagt: Für jedes Meßproblem die verblüffend einfache Lösung bot Marposs (1962)

  • Wünschen Sie die Lieferung einer anschlussfertigen Steuerung per Gabelstapler? Klöckner-Moeller hilft weiter (1962)

  • Der Esso-Schmierstoffingenieur kam, um die Schmierstoffe in der Fertigung zu optimieren: 6-9 statt 40-50 verschiedene Sorten lautete das Versprechen (1965)

  • Revolverteller und Walzenvorschübe von BMW? Richtig gesehen: das Werk Spandau lieferte lange Zeit Automaten und Maschinen jeglicher Art (1964)

  • Wälzt Du Probleme, Martin? Die Anzeigenserie mit Meister und Lehrling gab es in vielen Varianten (1964)

  • 50jähriges Bestehen feierte im Jahr 1964 bereits die Firma Index aus Esslingen (1964)

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Bildergalerie: Fundstücke aus den 1960er-Jahren

Arbeitsschutz, Automatisierung und Humoriges: In der ›Werkstatt und Betrieb‹ der 1960er-Jahre hatten diese und viele weitere Themen ihren Platz. Reisen Sie in die Zeit von Lochkarten und Lichtpausautomaten!

  • © Hanser

    Numerisch gesteuerte Karusseldrehbank (1961)

  • © Hanser

    Arbeitsraum der numerisch gesteuerten Portalfräsmaschine (Cincinnati Milling Machine Co.) – das Augenmerk bitte auf Brille und Fliege des Maschinenbedieners (1961)

  • © Hanser

    Arbeitsschutz war in den 1960er Jahren wirtschaftliche, soziale und erzieherische Aufgabe. Das dazugehörige Equipment: eine Staubschutzbrille mit auswechselbaren Schraub-Ringgläsern, System Stroof, und eine Vollsichtbrille mit auswechselbarer Sichtscheibe (1961)

  • © Hanser

    Das Gesichtsschutzschild aus Drahtgewebe schützt beim Arbeiten an Hochöfen, in Gießereien und sonstigen Hitzebetrieben (1961)

  • © Hanser

    Ein Klavier? Nein, ein Lichtpausautomat aus dem Jahr 1960 (1960)

  • © Hanser

    Messen mit Druckluft im Jahr 1962 (1962)

  • © Hanser

    In der lärmenden Fertigung telefonieren? In der Telefonhaube mit dem großen Schallschluckvermögen kein Problem… (1962)

  • © Hanser

    Das Datenübermittlungssystem Collecdata samt Sender für Loch und Kennkarten – und der dazugehörige Empfänger (1963)

  • © Hanser

    Aus der Rubrik ›Humor in der Werbung‹ die Beiträge zum heiteren Maschinenbau-Wörterbuch: hier die »Säulenbohrmaschine«… (1964)

  • © Hanser

    …das »Entfettungsbad«… (1964)

  • © Hanser

    …und natürlich der »Flaschenzug« (1964)

  • © Hanser

    Ein Blick in die Halle: Das Foto erschien im Bericht von der Werkzeugmaschinenausstellung Hannover 1964 (1964)

  • © Hanser

    Ein numerisch gesteuertes Bearbeitungszentrum eines amerikanischen Herstellers (1966)

  • © Hanser

    Späneförderer inklusive: Eine Drehmaschine mit »eingebautem Späneentfernungssystem« (1969)

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Download: Vergleich einer NC-Fertigung und einer manuellen Fertigung

Überlegen Sie gerade, ob Sie Ihre CNC-Maschinen wieder durch Manneskraft ersetzen sollen? Dann sollten Sie sich die Aufstellung aus der ›Werkstatt und Betrieb‹ des Jahres 1966 anschauen. Hier wird genauestens aufgelistet, welche Fertigung wie viele Lohn- oder Gehaltsempfänger, wie viele Kontrollstunden und Früh- oder Spätschichten erfordert.

Sehen Sie hier die Original-Aufstellung von 1966!


Download: Einsteins Relativitätstheorie für Dummies

Albert Einstein (© Gemeinfrei)

Hand aufs Herz: Wollten Sie nicht auch schon einmal die Relativitätstheorie nachlesen? Hier kommt die Gelegenheit. Eine kurze und geduldig geschriebene Abhandlung aus dem ›Praktischen Maschinenkonstrukteur‹ aus dem Jahr 1920 über die (damals) vor kurzem bewiesene Einsteinsche Relativitäts-Theorie.

Lesen Sie hier den Original-Artikel von 1920!


Willkommen in Hannover – im Jahr 1952

Die 2. Europäische Werkzeugmaschinen-Ausstellung im Jahr 1952 in Hannover muss ein wahres Feuerwerk technischer Innovationen gewesen sein! Schauen Sie sich als Einstimmung auf die diesjährige EMO in Hannover die bunten Anzeigen aus der ›Werkstatt und Betrieb‹ des Jahrgangs 1952 an.

  • Willkommen zur 2. Europäische Werkzeugmaschinen-Ausstellung im Jahr 1952 in Hannover! Das ganze Jahr bewerben die Hersteller in der ›Werkstatt und Betrieb‹ ihre Neuheiten mit Hinweisen auf die große Europa-Messe (1952)

  • Der Hersteller Schiess war in Hannover gleich auf den Ständen 1118 bis 1213 vertreten. Man brauchte Platz für die Präsentation der neuzeitlichen Reihen-Fertigung (1952)

  • Hochleistungs-Drehbänke bis 2000 mm Drehdurchmesser gab es bei dem Unternehmen H. Wohlenberg, das zu den Vereinigten Drehbank-Fabriken (VDF) gehörte (1952)

  • Die Mahr-Ampel für Qualität: Das charmante Mess- und Anzeigegerät hieß Elzentimess (1952)

  • Ein Mann bedient die komplette Transferstraße für die Zylinderkopffertigung von Burkhardt & Weber vom Steuerpult aus. Leistung: 40 Stück/Stunde (1952)

  • Auf der großen Europa-Messe darf natürlich auch Gildemeister nicht fehlen. Die Ausstellungsstücke sind unter anderem Sechsspindel-Stangenautomaten und Revolverdrehbänke (1952)

  • Hahn & Kolb aus Stuttgart vertreibt auf der Messe in Hannover die Universal-Fräsmaschinen von Schäublin (1952)

  • Die Schwäbischen Hüttenwerke (SHW) waren selbstverständlich auch vertreten (1952)

  • »Wir inserieren selten, wenn aber…« Ja, wenn aber, dann für den nagelneuen Diskus-Flachschleif-Automat mit der Diskus-Ionic-Steuerung (1952)

  • Wer hätte es gedacht? Die BMW-Maschinenfabrik Spandau lieferte 1952 auch Revolverautomaten, Zahnrad-Entgratmaschinen und Tisch-Exzenterpressen (1952)

  • Das Traditionsunternehmen J.G. Weisser aus dem Schwarzwald ist im Jahr 1952 schon fast 100 Jahre alt! 1856 wurde die Maschinenfabrik in Sankt Georgen gegründet (1952)

  • Den Traubautomat gibt es in Hannover in Halle 7 zu sehen – mit weiteren neuen Spezial-Einrichtungen! (1952)

  • Die Weber-Werke laden im Messejahr bewusst zu einem Termin »abseits vom Gedränge« nach Siegen ein (1952)

  • Die auf der Messe gezeigten »neuentwickelten Hochleistungsmaschinen« der Gebr. Heller Maschinenfabrik lassen sich hier ablesen… (1952)

  • … und in einer Beilage zum Ausklappen bewundern (1952)

  • Die Karl Stolzer Maschinenfabrik (Kasto) zeigte die neue Bügelsäge (1952)

  • Stahlhalter und Drehstähle und natürlich Hartmetall-Werkzeuge gab es bei Komet. Besonders das damalige Logo mit Kometenschweif würde eine Neuauflage verdienen (1952)

  • Das Flagschiff ›Werkstatt und Betrieb‹ wurde 1952 in mehrere Sprachen übersetzt und in 43 Länder ausgeliefert! Die Zahl der ausländischen Bezieher hatte sich in den zwei Jahren seit 1950 verdreifacht.

  • Älter als die ›Werkstatt und Betrieb‹ ist die Firma Schuler (gegründet 1839!): die etwas düstere Anzeige soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Geschäft mit Pressen in den 50er Jahren florierte (1952)

  • Die Werkzeugmaschinenfabrik Waldrich Coburg zeigte Hobelmaschinen mit ölhydraulischem Antrieb (1952)

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Elektroroller, Lochkarten und Arbeitsplanung – Spannendes aus den 1950er Jahren

In den Nachkriegszeiten stieg die Zeitschrift ›Werkstatt und Betrieb‹ mit dem Erfolg der Fertigungsindustrie zu ungeahnter Größe auf. Die Berichterstattung drehte sich um die Anfänge der Automatisierung, innerbetriebliche Logistik und Arbeitsplanung. Sehen Sie selbst!

  • © Hanser

    Intralogistik wurde in den 1950er Jahren ein Thema: Hier der Elektro-Hubroller Muli zum Einfahren unter den Hubtisch… (1950)

  • © Hanser

    … und ein Elektro-Stapelroller beim Beladen eines Lkw (1950)

  • © Hanser

    Eines der wichtigsten Themen war die Arbeitssicherheit. Betriebsunfälle in der Produktion gehörten zum traurigen Alltag – in einem Artikel geht es um die Analyse eines Betriebsunfalls mit einer »zerknallten Sauerstoffflasche« (1950)

  • © Hanser

    Innovative Werkzeuge fehlten in der Berichterstattung nie: hier im Bild die Quick-Sägeglocke des Herstellers Erich Strücker aus Hamburg (1951)

  • © Hanser

    Ein besonders schönes Modell ist der 1,2 t-Fahrersitz-Elektrokarren aus der Hamburger Motorenfabrik Hans Still, die Firma, die den Gabelstapler berühmt gemacht hat (1950)

  • © Hanser

    Vorsicht beim Schrauben und Schaben! (1951)

  • © Hanser

    Maschinen-Messmikroskop mit Projektionseinrichtung von Ernst Leitz in Wetzlar. Es konnte mittels Befestigungsflansch direkt an der Werkzeugmaschine, etwa einer Schleifmaschine, montiert werden; die Vergrößerung reichte bis zum 30-fachen (1953)

  • © Hanser

    Schwere Hochleistungs-Starr-Stoßmaschine von A. Waldrich in Coburg für Bauteile bis 25 t Gewicht und 2,5 m Durchmesser (Tisch) (1953)

  • © Hanser

    Feststehendes Werkstück – umlaufendes Werkzeug! Bearbeitung eines Zapfens am Luftschraubenflügel (1958)

  • © Hanser

    Sieht der nicht genauso aus wie heute? Famos-Werkzeugschrank-Reihe von Eßlinger & Abt (1958)

  • © Hanser

    Ein Sekretär? Ein Klavier? Nein, eine Mikrofilmkamera für Aufnahmen bis DIN A3 (1958)

  • © Hanser

    Auch die Arbeitsplanung wurde komplexer: die einzelnen Stufen wurden in der ›Werkstatt und Betrieb‹ veranschaulicht (1959)

  • © Hanser

    Steht in Größe und Gewicht einer Lokomotive nicht nach: Die Präzisions-Ritzel- und Räderfräsmaschine Modell RFw 105 von Schieß (1959)

  • © Hanser

    Eine Horizontal-Konsol-Fräsmaschine mit Spezial-Oberarm. Die Spezialfunktionen des Herren-Oberarms bleiben unbekannt (1959)

  • © Hanser

    Viel herumprobiert wurde mit der numerischen Steuerung: hier ein Versuchsaufbau mit Dateneingabe über Lochbänder (1959)

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Werbung wirkt – auch vor 150 Jahren!

Anzeigenwerbung erzählt die 150jährige Geschichte der WB Werkstatt + Betrieb auf ihre Art. Künstlerisch oder aufs Wesentliche fokussiert lassen sich die technischen Errungenschaften aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Einige Hersteller werden Ihnen bekannt vorkommen!

  • Manchmal hilft in schweren Zeiten nur noch Humor: Kleinanzeige für das humoristische Wochenblatt Schalk (1878)

  • Auch diese Werbung war im Practischen Maschinen-Constructeur zu finden: Kleinanzeige für die Weihnachtsbücher »Deutscher Kinderfrühling« in Wort, Klang und Bild mit Sangesweisen nebst Pianoforte-Begleitung (1878)

  • Eine Anzeige für Francis-Turbinen des Herstellers Briegleb, Hansen & Co aus Gotha (1906)

  • Simplon-Drehbänke aus dem Erzgebirge gab es in Kriegszeiten nur mit Erlaubnisschein des Waffen- und Munitionsbeschaffungsamtes (1917)

  • Autogenes Schweißen bestbewährt mit Kuka-Schweißgeräten (1919)

  • Drehbänke, Fräsmaschinen und Relvolverbänke gibt’s bei der Firma Weisser im Schwarzwald (1924)

  • Über DAS Qualitäts-Gewinde-Schneidwerkzeug von Pittler aus Leipzig freut sich der Arbeiter (1931)

  • Die Bergmann Elektro-Fahrzeuge kamen aus Berlin. Nur wo gab es die weißen Hüte? (1939)

  • Robert Zapp, Düsseldorf, stellte auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1939 aus (1939)

  • Ebenfalls in Leipzig zu sehen waren die Griesheim Schneidbrenner, die in einem Atemzug mit dem ersten Gleitflugzeug und der ersten Lokomotive genannt werden (1939)

  • Werbung für die Hobelmaschine von Boehringer aus dem Jahr 1943 (1943)

  • »Mit einer Füllung Braunkohlenbriketts von Köln bis Frankfurt« – was will man mehr? (1948)

  • »Der treue alte Ford – Er schafft bis zum äußersten…« (1948)

  • Universal Plan- und Ausdrehköpfe von Wohlhaupter mit vier selbsttätigen Schlittenvorschüben (1949)

  • Langfräsmaschinen im Baukastensystem von der Gebr. Heller Maschinenfabrik kommen auch 1949 schon aus Nürtingen (1949)

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Robert Bosch über die Wirtschaftskämpfe

Robert Bosch (© Gemeinfrei)

»Wenn man sich heute fragt, woran es liegt, dass in der ganzen Welt ein so großer Zwiespalt durch die Menschheit geht, so wird man darauf kommen, dass es die sogenannten führenden Schichten nicht verstanden haben, ein richtiges Verhältnis zum übrigen Volke zu gewinnen.« Die Worte des Unternehmers Robert Bosch klingen aktuell. Dabei ist es die Einleitung zu einem Aufsatz, den Bosch im Jahr 1921 im ›Praktischen Maschinen-Konstrukteur‹ veröffentlichte. Er schreibt darüber, wie die Wirtschaft und mit ihr die Arbeitsverhältnisse gestaltet werden sollen. Lesen Sie hier den Original-Artikel von 1921!


Telephon, Respiratoren, Garbenbindemaschine – die wichtigsten Erfindungen der Jahre 1878-1880

Die Jahrtausend-Erfindung, das Telephon von Graham Bell, wurde im Jahr 1878 im ›Practischen Maschinen-Constructeur‹ behandelt. Sehen Sie diese und viele weitere tolle Erfindungen aus den späten Jahren des 19. Jahrhunderts.

  • © Hanser

    Dampfspritzen-Locomobile, entworfen von einem Herrn Werkmeister Knaust in Wien (1878)

  • © Hanser

    Jahrtausend-Erfindung: Das Telephon von Graham Bell technisch verständlich erklärt (1878)

  • © Hanser

    Immer wieder schön anzusehen: die Holzstiche fortschrittlicher Landwirtschaftsgeräte (1878)

  • © Hanser

    Straßenlokomotive und Locomobile von Robey u. Co. für den landwirtschaftlichen Einsatz (1878)

  • © Hanser

    König & Bauer‘scher Falzapparat für den zeitgemäßen Buchdruck (1878)

  • © Hanser

    Mit der Hamm’schen Horizontalbuchdruck-Schnellpresse fand der kleine Buchdrucker erschwinglichen Ersatz für die Handpresse (1878)

  • © Hanser

    Support-Drehbank leichter Bauweise mit Fußbetrieb für kleine Bauteile (1878)

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    Zum Schutz der Atemorgane: patentierte Loeb’sche Respiratoren (1878)

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    Dampf-Erdarbeiter, angetrieben von einer zehnpferdigen Dampfmaschine (1878)

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    Patentierte Universal-Säulen-Nähmaschine von H. Koch & Co in Bielefeld (1879)

  • © Hanser

    Lokomotive mit Etagenwagen der Locomotiv-Fabrik Krauss & Co. in München für die Versorgung kleiner Nebenstrecken mit angepassten, günstigeren Fahrzeugen (1880)

  • © Hanser

    »Komplettbearbeitung« als Neuheit auf der Provinzial-Gewerbeausstellung in Düsseldorf 1880: kombinierte Vertikal- und Horizontalbohrmaschine, samt Fräsmaschine und Plandrehbank der Kalker Werkzeugmaschinenfabrik L. W. Breuer, Schumacher & Co. (1880)

  • © Hanser

    Universalfräsmaschine von E. Schiess in Düsseldorf-Oberbilk (1880)

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Messinstrumente, Kultur-Apparate, Kaffeemaschinen – das Beste aus den Jahren 1871-1872

Die Bandbreite der Berichterstattung im ›Practischen Maschinen-Constructeur‹ der 1870er-Jahre ist enorm: Neben technischen Neuerungen stehen auch Superlative wie »die größte Turmuhr« oder die Würdigung des beeindruckenden Geländes der Weltausstellung in Wien 1872 im Fokus.

  • © Hanser

    Spencers Gravier-Maschine: Ideal, um Arabesken oder verschlungene Namenszüge in großer Zahl auf Besteck oder ähnliches zu gravieren; funktioniert ähnlich wie später das Kopierdrehen

  • © Hanser

    Christoforoffs Universal-Kultur-Apparat stammt aus der Feder eines russischen Oberst im Generalstab und Großgrund-Besitzers; zur Bedienung benötigte es nur einer Person sowie zweier Knechte zur Überwachung und Leitung der Pferde

  • © Hanser

    Eh und je ein Ärgernis: schamloses Kopieren von exklusiven Heftinhalten durch die »Redactionen« anderer Zeitschriften

  • © Hanser

    Fräsmaschine von Joh. Zimmermann aus Chemnitz: Außer zum Einfräsen von Nuten habe sich diese Maschine allerorts bestens bewährt beim Erzeugen faconnierter Flächen, Schlitze, Gesimsleisten und beliebiger Profile

  • © Hanser

    Kaffeemaschinen neuester Bauweise aus Wien, die von vielen Seiten wegen des erzeugten vorzüglichen Kaffeegeschmacks mit dem ganzen Aroma des eingefüllten Kaffeepulvers wärmstens empfohlen werden können

  • © Hanser

    Aus dem neu gegründeten Beiblatt ›Industrielle Rundschau‹: »Das neue Deutsche Reich wird […] einschließlich Elsaß und Deutsch-Lothringen 9901 Quadratmeilen mit 40.148.209 Einwohnern umschließen. Es wird also in Europa nur Russland an Gebiet und Einwohnerzahl nachstehen; denn das europäische Russland hat 100.285 Quadratmeilen mit 69.379.500 Einwohnern […]

  • © Hanser

    Preisausschreiben für »vorzügliche Arbeiten über Construction und Ausführung von diversen Maschinen oder Fabrikanlagen«: Bei den Preisgeldern gilt zu berücksichtigen, dass das Jahresgehalt eines Handwerksmeisters zur damaligen Zeit bei bis zu 500 Thalern lag

  • © Hanser

    Eine Universal-Winkel-Bohrmaschine, die sich aufgrund ihrer einfachen, soliden Konstruktion und Billigkeit empfiehlt

  • © Hanser

    Wilkinsons kombiniertes Messinstrument, bestehend aus Drahtlehre A, Winkel B, Maßstab C, Taster D und Innenzirkel E – für schlappe vier Thaler

  • © Hanser

    Die große Rotunde für die Weltausstellung in Wien 1873: Im ›Practischen Maschinen-Constructeur‹ wird das hervorragende Mittelgebäude des Ausstellungsgeländes mit 338 m Umfang und einer Dachfläche von 9405 Quadratmetern gewürdigt

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    Ein Faible für Superlative: »Die Uhr des britischen Parlaments ist die größte der Welt. Ihre vier Zifferblätter haben 6,7 m Durchmesser. Der Zeiger hat alle 30 Sekunden einen Weg von 18 cm zurückzulegen. [...] Das Aufziehen dauert zwei Stunden. Der Pendel ist 4,57 m lang, die Glocke hat 2,75 m Durchmesser und 2,45 m Höhe [...]. Sie schlägt Viertelstunden und nach ihr richten sich die Stenographen des Parlaments. Beim jedesmaligen Schlage macht ein Stenograph seinem Nachfolger Platz und übersetzt seine Notizen, die er in der abgelaufenen Viertelstunde schrieb, in gutes Englisch«

  • © Hanser

    »Eine Zusammenstellung über den Gesammtwerth der Ein- und Ausfuhren pro 1869, welches das Handelsdepartement der Verein. Staaten in Washingten von 25 Haupthandelsstaaten hat anfertigen lassen, ergiebt folgende Resultate:« England klar vorne mit einem Drittel des Gesamtvolumens, Deutschland gesplittet in Handelsstädte und Preußen auf den ersten 20 Plätzen

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Download: Verzeichnis technisch bemerkenswerter Geschwindigkeiten von 1872

Technische Geschwindigkeiten (1872)

Schauen Sie sich das ›Verzeichnis einiger für die Technik bemerkenswerthen Geschwindigkeiten‹ aus dem Jahr 1872 an. Oder wussten Sie schon, dass eine Brieftaube mit 18 m/s schneller als die Güterzüge der deutschen Eisenbahn mit 12,5 Metern pro Sekunde war (und sein durfte)? Die Beispiele sind in Meter pro Sekunde angegeben und nach ihrer Größe sortiert.


Download: Die Geschichte der WB Werkstatt + Betrieb

Reinhard Wittmann: Der Carl Hanser Verlag 1928-2003

»Die Bedeutung der Zeitschrift ›Werkstatt und Betrieb‹ (WB) für den deutschen Maschinenbau seit seinen frühen Anfängen ist kaum hoch genug einzuschätzen«, schreibt der Buchhistoriker Reinhard Wittmann in der Geschichte des Carl Hanser Verlags aus dem Jahr 2003. Die WB war nicht nur für den Wissenstransfer zu einzelnen Unternehmen so wichtig, sie war auch stets Vermittlungsinstanz zwischen den Forschungsergebnissen aus den Hochschulen und den Erfahrungen der Praktiker. Lesen Sie hier das Kapitel aus der Verlagsgeschichte über die Geschichte der WB Werkstatt + Betrieb und den Fachzeitschriftenverlag.


Bildergalerie: Neues und Skurriles aus den Jahren 1869 und 1870

Haben Sie schon einmal vom Gyral-Fieber gehört? Oder dem »Dampfmann« die Hand gegeben? Die technischen Highlights und Kuriositäten aus dem ›Practischen Maschinen-Constructeur‹ aus den Jahren 1869 und 1870 lassen kaum Wünsche offen…

  • © Hanser

    Ein Perpetuum Mobile: Auch an den Unterhaltungswert für die Leser in der Form technischer Skurrilitäten wurde gedacht (1869)

  • © Hanser

    Eine Universal-Fräse-Maschine von Brown & Sharpe in Providence (Rhode Island): Der Schlitten bewegt sich automatisch, jedoch nicht nur in einer Richtung, perpendikulär zur Achse, sondern auch unter jedem beliebigen Winkel zu derselben und kann in irgendeinem verlangten Punkt seiner Bahn angehalten werden (1869)

  • © Hanser

    Der Amerika-Korrespondent berichtet von einer wahren Velociped-Manie in Amerika, die insbesondere Gartenwirtschaftsbesitzer ergriffen habe; die Skizze zeigt eine unverwüstliche Version dieses gefragten »Instruments« (1869)

  • © Hanser

    Aus der Rubrik Aphorismen: Das Gyralfieber: Gyralfieber bezeichnet eine Krankheit, welche Diejenigen zu befallen scheint, die sich von der Gyralkraft zu sehr afficieren lassen, d. h. die sich in ihren Kreisen mit solcher Beharrlichkeit bewegen, dass es aller Vernunft nicht gelingen mag, sie aus ihrer einmal eingeschlagenen Bahn zu werfen. Zu meiner Zeit existierte das Gyralfieber noch nicht (1869; Archimedes)

  • © Hanser

    Dank des »Rasenplatz-Mähers« erhielten in Amerika bereits 1869 Rasenflächen die wohltuende Ordnung eines grünen Teppichs; bei 14 Zoll Mähbreite waren 30 Dollar zu investieren

  • © Hanser

    Universal-Tischlermaschine von Joh. Zimmermann in Chemnitz: wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit rentabel für Tischlereien jeder Art, denn »von einem Mann und einem Knaben bedient, kann sie die Arbeit von mindestens 15 Mann verrichten« (1869)

  • © Hanser

    Aus der Rubrik Aphorismen: Es ist eine bekannte Tatsache, dass der Techniker in der guten Gesellschaft gewöhnlich schlecht akkreditiert ist. Die Fachgenossen fragen sich unter anderem, welche Ursache dieses Faktum haben möge und zerbrechen sich die Köpfe, um dessen dunklen Ursprung zu erforschen! Die jungen Techniker bemühen sich, während ihrer Studienzeit möglichst roh und unkultiviert aufzutreten. Saufgelage werden von der Mehrzahl von ihnen einer Gemüt und Geist bildenden Gesellschaft vorgezogen.

    Ältere Techniker suchen sich oft ein künstlerisches Air zu geben, indem sie den gesellschaftlichen Formen Hohn sprechen und eine Garderobe führen, die einem Bauern oder Schnurranten alle Ehre machen würde. Wie der gesellschaftliche Ton ist meist auch der Briefstil beschaffen. Und man fragt noch, warum der Techniker in der guten Gesellschaft nicht gern gesehen ist?! (1869)

  • © Hanser

    Holzbearbeitungsmaschine aus Amerika von Hersteller J. P. Grosvenor zu Lowell in Massachusetts: adjustierbare Zirkular-Sägebank zum Spalten, Gevieren, Gehren und Aushöhlen; »eine geschicktere und passendere Maschine ist mir während meiner 15jährigen Tätigkeit als praktischer Mechaniker und Arbeiter noch nicht vorgekommen«, so der Autor (1869)

  • © Hanser

    Anzeige auf der Titelseite von Joh. Zimmermann in Chemnitz in der Insertions-Beilage der Zeitschrift (1869)

  • © Hanser

    Aus der Rubrik Briefkasten: Herrn R. jun.: Wir erwarten von Jemandem, dem wir Gefälligkeiten erweisen sollen, dass er uns zumindest höflich entgegenkommt. Wenn Sie die Verhältnisse, vielleicht in Folge Mangels einer gründlichen Schulbildung, falsch auffassen, so ist dies lediglich Ihre und nicht unsere Schuld! Übrigens ist unsere Ansicht, dass derjenige, der sich auf Kosten Anderer Witze erlauben will, vor allen Dingen seiner Gründe sicher sein und im Falle solche Ergüsse brieflich erfolgen, des richtigen Schreibens kundig sein muss, wenn er sich nicht jämmerlich blamieren will. Ihr ›origineller‹ Brief würde, in einem Witzblatt abgedruckt, viel Stoff zum Lachen geben! Wir bedauern wirklich, dass unsere Zeitschrift nicht in der Lage ist, der Veröffentlichung humoristischer Expektorationen kühner Jünglinge (dass Sie schon 30 Jahre alt sein sollen, können wir trotz Ihrer Versicherung nicht glauben) ein entsprechendes Plätzchen zu reservieren (1870)

  • © Hanser

    Der Dampfmann: Eine Dampfmaschine in menschlicher Gestalt sollte praktischen Zwecken wie dem Ziehen von Fuhrwerken dienen; das mechanische Kuriosum aus Amerika wird wie folgt besprochen: Zeichnung und Beschreibung können leider nicht den Eindruck verdeutlichen, welchen dieser in menschliche Form maskierte Mechanismus auf den Zuschauer macht, wenn er so pustend und mit vielem Bedachte sein Schuhwerk mit einem Nachdruck auf die Dielen setzt, dabei etwas hin und her schwankt und…dem Verkaufslokale entlang schreitet (1870)

  • © Hanser

    Kühlapparat für Speisen und Getränke: Dieser von Alexander Leslie aus New-York gefertigte Schrank zeichnete sich dadurch aus, dass er nicht nur eine weit geringere Menge Eis zum Kühlen erfordert, als herkömmliche Apparate, sondern auch ein im Haushalt verwendbares und in der Sommerhitze willkommenes Quantum eiskalten Wassers zur Verfügung stellt (1870)

  • © Hanser

    Herausgeber Wilhelm Heinrich Uhland traf wohl den Zeitgeist auf den Kopf und errichtete infolge der vielen Anfragen neben dem Redaktionsbüro ein technisches Büro für Ingenieurs-Dienstleistungen aller Art (1870)

  • © Hanser

    Wir wollen Ihrer Erfindung durchaus nicht einige Vorteile absprechen, bemerken jedoch, dass Sie nicht berücksichtigt zu haben scheinen, dass die Anbringung Ihrer Verbesserungen wieder Nachteile im Gefolge hat, welche erstere fast aufwiegen (1870)

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1926: Ein Besuch bei Ford

Die Ford Highland Park Plant in Detroit, Michigan, 1922 (© Gemeinfrei)

Man muss nicht glauben, dass die fortschreitende Automatisierung die Menschen Anfang des 20. Jahrhunderts weniger beschäftigt hat als im Jahr 2017. Redakteur Hanns Hahn besucht im Jahr 1926 die Ford-Fabrik Highland Park Plant in den USA, in der seit 1913 am Fließband Automobile und Traktoren gefertigt werden. In einem Aufsatz im »Praktischen Maschinenkonstrukteur« erzählt er seine Beobachtungen über die Vorteile und den Fluch der »Fordifizierung«. Lesen Sie hier seinen Aufsatz »Mein Besuch bei Ford« .


Bildergalerie: Titelseiten aus 150 Jahren

Sehen Sie, wie sich das Erscheinungsbild der WB Werkstatt + Betrieb von 1867 bis heute verändert hat!

  • © Carl Hanser Verlag

    Titelseite der ersten Ausgabe: »Der praktische Maschinen-Konstrukteur« von 1867. Herausgeber der neuen Zeitschrift war der sächsische Ingenieur Wilhelm Heinrich Uhland (© Carl Hanser Verlag)

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    Städte-Wappen der Industrialisierungs-Hotspots, zum Beispiel Wittenberg als Veranstaltungsort der Industrieausstellung, zieren eine Titelseite von 1877 (© Carl Hanser Verlag)

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    Ein paar Jahre später wird die Schrift lateinisch – die Inhalte bleiben unverändert praxis- und handwerksnah. Hier eine Titelseite aus dem Jahr 1880 (© Carl Hanser Verlag)

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    Kleinanzeigen auf dem Titelblatt: 1912 wird die prominente Werbefläche bereits genutzt (© Carl Hanser Verlag)

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    Eine halbautomatische Revolverdrehbank von den »Defrieswerken« ziert die Titelseite von 1919 (© Carl Hanser Verlag)

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    Fabrikschlote mit Eule: Eine gewisse Industrie-Romantik strahlt die Titelseite vom Januar 1923 aus. Bei den Inhalten geht es technischer zu (© Carl Hanser Verlag)

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    Das Erscheinungsbild wandelt sich mehr und mehr zu einer Industrie-Zeitschrift – was auch der Untertitel »Zeitschrift für Konstruktion und Betrieb« unterstreicht (© Carl Hanser Verlag)

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    Der Münchener Verleger Carl Hanser erwirbt im Jahr 1928 mit dem Kauf des Verlags der Polytechnischen Gesellschaft auch die Rechte an der Uhlandschen Zeitschrift. Nach der Zusammenführung der beiden Zeitschriften »Der Maschinen-Constructeur« und »Betriebstechnik« trägt das Heft 1930 den sperrigen Titel »Maschinenkonstrukteur-Betriebstechnik« (© Carl Hanser Verlag)

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    Nach dem zusätzlichen Erwerb und der Eingliederung der in Berlin erschienen Zeitschrift »Werkzeug und Werkstatt« im Jahr 1931 lautete am 1. Oktober 1933 der neue und endgültige Zeitschriftentitel »Werkstatt und Betrieb«. Viele Jahre ist die florierende und stetig wachsende Zeitschrift Werkstatt und Betrieb Haupteinnahmequelle des Verlages (© Carl Hanser Verlag)

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    Im Jahr 1949 heißt der Untertitel der Werkstatt und Betrieb bereits »Zeitschrift für Maschinenbau und Fertigung« und er zeigt, in welche Richtung sich die Zeitschrift entwickelt. Frauen auf der Titelseite bleiben in der 150jährigen Geschichte allerdings eine echte Ausnahme (© Carl Hanser Verlag)

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    In den ersten Kriegsjahren erscheint die Werkstatt und Betrieb noch regelmäßig. Ab 1943 muss sie allerdings »aufgrund der durch die Kriegslage erforderlichen Einsparungsmaßnahmen« mit anderen Blättern zusammengelegt werden (© Carl Hanser Verlag)

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    Endlich in Farbe: Das Erscheinungsbild der Werkstatt und Betrieb verändert sich damit stark. Auf der Titelseite sind häufig technische Innovationen, selten Menschen zu sehen (© Carl Hanser Verlag)

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    Grün wie die Werkzeugmaschine war viele Jahre die Farbe der Werkstatt und Betrieb. Die Messe EMO ist, wie man auf dieser Titelseite links oben sehen kann, auch 1995 eine wichtige Leitmesse für die Branche (© Carl Hanser Verlag)

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    Aus einem Blatt, das Maschinenbau, Konstruktion und Fertigung vereinte, spezialisiert sich die WB Werkstatt und Betrieb auf die industrielle Metallbearbeitung (© Carl Hanser Verlag)

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    So kennen wir sie: Die spanende Fertigung steht heute im Mittelpunkt der Berichterstattung der WB Werkstatt + Betrieb. Eine technische Zeitschrift ist aber in jeder Zeit dem Wandel verpflichtet: Industrie 4.0, Automatisierung und Datenmanagement sind die Themen der heutigen Zeit. Was Ingenieur Uhland dazu gesagt hätte? (© Carl Hanser Verlag)

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Bildergalerie: Innovationen aus dem Jahr 1868

Die Maschinenkonstrukteure, die in der ersten Ausgabe des »practischen Maschinenconstructeurs« im Jahr 1868 zu Wort kommen, sind echte Erfinder. In alle Bereiche des Alltags dringen ihre neuen Apparate und erleichtern und beschleunigen die oft mühsame Handarbeit. Die Bildunterschriften sind original – die wollten wir Ihnen nicht vorenthalten!

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    »Gerechtes Ansehen erregte auf der Pariser Weltausstellung eine Locomotive, welche von der Maschinenbaugesellschaft Eßlingen in Württemberg ausgestellt war und für die Ostindische Eisenbahncompagnie bestimmt ist. Besonders von den Engländern wurde die vortreffliche Maschine mit neidischen Augen betrachtet, weil sie sich eingestehen mussten, […] daß selbst in einem von England abhängigen Lande, dessen natürliche Bezugsquellen zudem in England sind, die deutsche Industrie den Sieg über die englische davongetragen, eine Thatsache, die Deutschland und speziell der Eßlinger Maschinenfabrik zur großen Ehre gereicht.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Man kennt zwar schon seit längerer Zeit die Erzeugungsweise gashaltiger Getränke, hat aber doch erst vor etwa 30 Jahren angefangen, diese fabrikmäßig darzustellen. Seither hat sich dieser Industriezweig bedeutend gehoben, und die kohlensauren Wässer bilden jetzt, durch die öffentlichen Trinkhallen populär gemacht, einen Theil der gewöhnlichen Lebensbedürfnisse, die selbst der Arbeiter nicht gern entbehrt.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Der Mischungsapparat zur Fabrikation moussierender Getränke bildet das Hauptstück der ganzen Maschine. Um den verschiedenen Zwecken zu genügen […], muß derselbe bei seiner ziemlich complicierten Einrichtung in höchst exacter Weise ausgeführt sein. Unsere Construction zeichnet sich durch höchst geniale und – man könnte sagen – geschmackvolle Anordnung aus.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Lind’s Waschmangel für den Hausgebrauch: Die Anordnung dieser für Haushaltungen sehr zu empfehlenden Maschine ist aus bestehender Figur ersichtlich. Sie besteht aus zwei Holzwalzen a und b […], welche durch die Stahlfedern c sehr kräftig zusammengepreßt […] wird. Zwischen den Walzen hindurch und über die Rollen d und e zieht sich ein endloses Tuch, auf welchem die zu mangelnde Wäsche aufgelegt und den Walzen zugeführt wird.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Es ist bei der Construction der Voß’schen Straßenlocomotive von vornherein darauf hingezielt, daß dieselbe nicht nur zum Ziehen anderer Wagen, wie die gewöhnliche, dienen soll, sondern namentlich zum Transport solcher Gegenstände, die auf einem angebrachten Verdecke ihren Platz finden können, und würde sie sich ganz besonders zum Personen-Transport eignen, worauf auch in beistehender Zeichnung Rücksicht genommen ist.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Die transportable Dampfmaschine: Wenn ich auch ein abgesagter Feind aller mechanischen Künsteleien bin, zu welchen ich gewiß allen Grund habe die jetzt so vielfach und vielartig auftauchenden sogenannten Locomobilen zu zählen […], so kann ich doch nicht anders, als den transportablen Dampfmaschinen von Hermann Lachapelle u. Chr. Glover meine vollste Anerkennung zu zollen.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Der Kessel im Höhen- und Horizontaldurchschnitt Fig. 187 besonders gezeichnet, ist mit 2 bis 3 horizontal liegenden Siedern V versehen, welche in den im Innern des eigentlichen Kessels liegenden Rauchmantel eingenietet sind.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Die nebenbei abgebildeten patentirten Gesundheits-Stifte zum Selbstmelken der Kühe beseitigen die Unzuträglichkeiten des Handmelkens und bei der sehr einfachen Art der Anwendung wird Jeder von deren Wirksamkeit und großem Nutzen überzeugt sein. […] Mit Hilfe dieses Apparates kann eine Person von geringen Kräften, ja selbst ein Kind, die Kühe besser und schneller melken, als es der geübteste Melker mit der Hand im Stande ist.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Mit der hier in beistehender Figur gezeichneten Französischen Buttermaschine, welche mit einem doppelten Mantel zur Erwärmung, resp. Abkühlung der Milch oder Sahne versehen ist, kann man in 5 Minuten frische, wohlschmeckende Butter bereiten.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Nachdem die von dem 1851 verstorbenen badischen Forstmeister v. Drais in Mannheim erfundene und nach ihm benannte […] Draisine längst keine Verwendung mehr fand und nur noch von Kindern als Spielzeug benutzt wurde, ist in Frankreich eine neue zweirädrige […] Draisine aufgetaucht, die der Geschwindigkeit, womit man damit über Feld kommen kann, und der daran angebrachten Vorrichtung wegen von ihrem Fabrikanten ›Velocipede‹ genannt wurde.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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    »Die nachfolgend beschriebene Maschine zur Fleischwarenfabrikation bestehend in einer Fleischwalze und einer Fleischschneidmaschine, beseitigt alle Übelstände und ermöglicht eine bedeutende Ersparung an Material und Arbeitslohn. Die viel schneller beendigte Verarbeitung verhütet außerdem das Mattwerden des Fleisches, was von den Fleischern […] gefürchtet wird.« (aus: Der practische Maschinenconstructeur, Bd. 1 1868, Leipzig 1868)

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Weiterführende Information
  • Historisches Jahr 2017
    WB Werkstatt + Betrieb 01-02/2017, SEITE 3

    Historisches Jahr 2017

    Editorial

    Wer zweifelt nach dem effekthascherischen Auftakt in Trumps neue Parallelwelt alternativer Fakten noch daran, dass das Jahr 2017...   mehr

  • 08.02.2017

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