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02.12.2015

Wälzschleifmaschine SG 160 Skygrind für die trockene Verzahnungsherstellung

Zweistufiger Prozess verzichtet gänzlich auf KSS

Wälzschleifen als universelles Verfahren zur Verzahnungsherstellung kam bislang nicht ohne Kühlschmiermittel aus. Der italienische Maschinenhersteller Samputensili hat mit der SG 160 Skygrind eine Wälzschleifmaschine entwickelt, die das Schleiföl überflüssig macht. Weniger Energieverbrauch und Platzbedarf sowie geringere Folgekosten durch Waschprozeduren machen diese Maschine besonders produktiv.

Auf der EMO in Mailand vorgestellt, ist die Wälzschleifmaschine SG 160 Skygrind laut Samputensili die erste Wälzschleifmaschine der Welt, die Zahnräder trocken schleifen kann.
Beim Schleifen eines vorverzahnten und gehärteten Werkstücks kann somit auf den Kühlschmierstoff komplett verzichtet werden.

Zwei Einzelprozesse verringern thermischen Einfluss
Auf der SG160 Skygrind wird die Bearbeitung in zwei Einzelprozesse, Schruppen und Schlichten, unterteilt. 90 Prozent des Aufmaßes werden mit einem Schälwälzfräser abgetragen. Dabei wird ein Großteil der Wärme über die Späne abgeführt. Danach wird mit einer prozessüblichen Schleifschnecke die Oberfläche geschlichtet. Hierbei ist der Materialabtrag so gering, dass das Gefüge keine thermischen Veränderung erfährt.

Die Integration von zwei Werkstückspindeln zum Schälwälzfräsen und Wälzschleifen sorgt für kurze Taktzeiten (Bild: Samputensili)

Konstruktionsdetails für mehr Steifigkeit
Beide Werkzeuge sind auf einem innovativen Werkzeugkopf mit je einer direkt angetriebenen Spindel installiert. Auf eine Tangentialachse wurde verzichtet, um die Maschinensteifigkeit zu erhöhen. Über die Interpolation von Y- und Z-Achse wird diese virtuell erzeugt. Durch dieses Design baut der Kopf weniger weit in den Arbeitsraum, was sich zusätzlich positiv auf die Steifigkeit auswirkt.

Die SG 160 Skygrind besitzt im Vergleich zu traditionellen Werkzeugmaschinen zwei parallele X-Achsen (X1, X2), die jeweils mit einer Werkstückspindel bestückt sind. Die Bewegungen der X-Achsen werden, genau wie bei der Y-Achse, mit Linearmotoren ausgeführt und sind somit unempfindlich gegenüber Verschleiß. Das Zentrieren der Werkstücke erfolgt hauptzeitparallel auf der Werkzeugspindel in der Werkstückwechselposition.
Aufgrund der hochdynamischen Linearachsen (30 m/s) und deren Interpolation zwischen den Achsen des Schleifkopfes (Y-Z-A) liegt die Span-zu-Span-Zeit unter zwei Sekunden.

Kurze Taktzeiten bei gesenkten Kosten
Die neue Wälzschleifmaschine SG 160 Skygrind von Samputensili ermöglicht sehr kurze Schleifzeiten für das Bearbeiten von Zahnrädern, wie es etwa von der Automobilindustrie gefordert wird. Zudem sollen die Herstellkosten für ein Zahnrad deutlich geringer sein als bei herkömmlichen Verfahren.
Die Bearbeitungsgeschwindigkeit der SG 160 Skygrind soll die traditioneller Doppelspindel-Maschinen übertreffen. Charakteristisch sind der sehr geringe Platzbedarf und die äußerst geringen Energiekosten, da neben der Ölversorgung auch Waschprozesse komplett entfallen können. Bedingt durch den Entfall des Kühlschmierstoffs sinkt die gesundheitliche Belastung des Bedienpersonals.

Der geringe Platzbedarf sowie niedrige Betriebskosten durch die Trockenbearbeitung zeichnen die SG 160 Skygrind aus (Bild: Samputensili)

Unternehmensinformation

Samputensili Machine Tools srl

Via Saliceto 15
IT 40010 BENTIVOGLIO (BO)
Tel.: +39 051 6319-411
Fax: +39 051 6319-733

Internet:www.samputensili.com



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