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11.06.2008

Vollhartmetallfräser der Reihe W-HPC

Auf hohe Zerspanraten hin optimiert

Vollhartmetallfräser der Reihe W-HPC

Vollhartmetallfräser der Reihe W-HPC

Beim Fräsen von Aluminiumlegierungen können Fertigungsbetriebe künftig, wenn es nach WNT in Kempten geht, die hohen Leistungen moderner Bearbeitungszentren voll ausnutzen und in kürzester Zeit große Spanvolumina abtragen. Ermöglichen sollen dies beim Vollnutschruppen die neuen Vollhartmetallfräser der Reihe "W-HPC". Auch in abrasiven Legierungen mit über 10 Prozent Siliziumanteil sollen sie lange Standzeiten erreichen. Grund dafür ist die Multilayerbeschichtung "Ti 1005", die dank einer Mikrohärte von 2800 HV0,05 Temperaturen bis 600°C widersteht. Ihre besonders glatte Oberfläche verhindert Aufbauschneiden, was zudem das Einsatzgebiet Kupferlegierungen erschließt. Für einen weichen Schnitt sorgen die scharfen Schneidkanten mit einer speziellen Geometrie. Zum Erreichen großer Zerspanraten gibt es Varianten mit vier Schneiden, großzügig dimensionierte, gewendelte Spannuten und freigesetztem Halsdurchmesser. In der Folge arbeiten die Fräser auch als Vierschneider in Vollnuten bis 1,5 x D Zustelltiefe zuverlässig und prozesssicher. Im umfassenden W-HPC-Programm gibt es Zwei-, Drei- und Vierschneider mit 2,7 bis 25mm Durchmesser als zylindrische und als Radiusfräser in feinen Durchmesserabstufungen. Kurze, lange und extra lange Ausführungen mit Auskraglängen von 3 x D, 5 x D und 8 x D stehen zur Verfügung. Insbesondere letztere eignen sich speziell für tiefe Taschen, beispielsweise an Integralbauteilen im Flugzeugbau. Beispiel Vollnutfräsen von AlMg3 mit 1 x D Eintauchtiefe unter Kühlung mit Emulsion: Ein zweischneidiger Fräser mit 10mm Durchmesser erreicht 1100cm3 /min Zeitspanvolumen (18.000min-1 , vc = 565m/min, vf = 11000mm/min, fz = 0,3mm).

Unternehmensinformation

CERATIZIT Deutschland GmbH

Daimlerstr. 70
DE 87437 Kempten
Tel.: 0831 57010-0
Fax: 0831 57010-3678

Internet:www.wnt.de


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