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25.09.2019

Verhindert Synchronisationsfehler

Gewindeschneidfutter

© Kato

© Kato

Beim Gewindebohren wirken hohe Kräfte und Drehmomente auf Maschinenspindel, Werkzeug und Werkstück. Besonders bei der Umkehr der Rotationsrichtung am Gewindegrund werden extreme Belastungsspitzen erreicht. Die dabei entstehende Reibung kann die Qualität der Bohrung und die Standzeit der Werkzeuge negativ beeinflussen. Auf konventionellen Maschinen werden Gewinde mit Ausgleichsfuttern geschnitten, die dem Gewindebohrer das nötige Spiel geben, um Abweichungen von Z-Achsen-Vorschub und Gewindesteigung auszugleichen. Moderne CNC-Maschinen bieten synchronisierte Spindeln an, deren Rotation genau auf die axiale Bewegung des Gewindebohrers abgestimmt ist, wodurch dieser Ausgleich unnötig wird. Die Erfahrung zeigt aber, dass selbst bei synchronisierten Maschinen minimale Synchronisationsfehler auftreten können, die die Standzeit des Gewindebohrers verringern und zu einer unsauberen Gewindeoberfläche führen. Daher hat der japanische Hersteller Kato Gewindeschneidfutter entwickelt, die mit einer speziellen Mikrokompensation ausgestattet sind. Diese ermöglicht dem Futter, kleinste Synchronisationsfehler auszugleichen, ohne dabei auf die Vorteile des Synchrongewindeschneidens verzichten zu müssen. Dabei kompensiert sie in beide Richtungen – auf Druck und Zug. Das erlaubt besonders an den Punkten maximaler Belastung eine steigungsgenaue Führung des Gewindebohrers. Dadurch lässt sich die Standzeit der Werkzeuge um ein Vielfaches erhöhen, die Schnittgeschwindigkeit erheblich steigern und die Gewindequalität verbessern. Das Kato-Mikrokompensation-Futter (Micro-Floating Tapper) gibt es in verschiedenen Ausführungen für den Gewindebereich M4 bis M12.

www.kato-koki.com/eng

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