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18.04.2011

Tiefbohr-Drehmaschine Auerbach AX31 TLD

Weltweit die Erste

Tiefbohr-Drehmaschine Auerbach AX31 TLD

Tiefbohr-Drehmaschine Auerbach AX31 TLD

Das Herstellen rotationssymmetrischer Werkstücke mit tiefen Bohrungen war bisher die Aufgabe von Tiefbohrmaschinen. Jetzt aber hat die Auerbach Maschinenfabrik, Ellefeld, gemeinsam mit einem Drehmaschinenhersteller die Entwicklung einer adaptiven Tiefbohreinheit für Drehmaschinen initiiert. Mit der Auerbach AX31 TLD ist daraus die weltweit erste Tiefbohr-Drehmaschine entstanden, die ein ganzheitliches Bearbeitungskonzept für Dreh- und Tiefbohrteile bietet.

Neu ist nicht nur die auf einer CNC-Drehmaschine zu befestigende Tiefbohreinheit, sondern auch die Nutzung der C- und X-Achse, um auf der Planseite von Wellenteilen Lochkreise in beliebigen Winkeln und Radien einbringen zu können. Das Adaptieren der Einheit auf dem Querschlitten nimmt nur fünf Minuten in Anspruch. Dabei wird die Arretierung durch zwei Schunk-Nullpunktspannsysteme und der Anschluss der Hochdruckpumpe über eine Steckverbindung gewährleistet. Gesteuert wird im aktuellen Fall über eine Siemens 828D.

Die Technologiewerte der Tiefbohrlösung stehen konventionellen Tiefbohrmaschinen in nichts nach. So werden Spindeldrehzahlen von 10.000 min-1 und Kühlmitteldrücke von 100 bar erreicht. Spezielle Bohrzyklen unterstützen den Bediener beim Programmieren der Maschine. Die in einem Zug zu erreichende Bohrtiefe ist mit 850 mm angegeben, mit zusätzlichen Schritten sind Bohrtiefen von über 1000 mm möglich. Der maximale Bohrdurchmesser ist auf 20 mm begrenzt, das Minimum hängt von den verfügbaren Lünettenbüchsen und der Drehzahl der adaptiven Tiefbohreinheit ab. Die linear geführte Flachbett-CNC-Drehmaschine ist derzeit für maximale Drehlängen von 2000 mm und Durchmesser von 400 mm erhältlich.

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