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20.07.2011

Schnell, flexibel und steif im Aufbau

Der neue ICON Tripod 700S

Bild: ICON bietet den Tripod 700S als frei verbaubares Einzelgerät an oder innerhalb einer kompletten Einzelbearbeitungsanlage zum Fräsen, Bohren, Schleifen oder Polieren. Auch als Laserbearbeitungsstation kann der Tripod geliefert werden

Die Aufmerksamkeit auf der EMO 2011 ist ihm sicher, dem ICON Tripod 700S. Eine neue, besonders steife Konstruktion versetzt diese Parallelkinematik in die Lage, vielfältige Fräs-, Bohr- und Reibarbeiten zu übernehmen, wie Hersteller ICON Industries auf dem Messestand (Halle 17, D82) an einem Zylinderkopf demonstriert.

Der größte Mangel bisheriger Parallelkinematiken war eine zu geringe Steifigkeit. Diese hat ICON Industries – das Schweizer Unternehmen baut den Tripod 700S in Lizenz des schwedischen Entwicklers – deutlich verbessert. So wird der Tripod 700 mit einem speziellen Brückenmodul ausgerüstet, das für zwei Achsen als Aufhängung dient. Auch die dritte Achse ist fest verankert, so dass die Konstruktion in sich steif ist. Das gleiche Prinzip gilt auch für die etwas kleinere Version ICON Tripod 200S, den ICON Industries als flexible, fünfachsige Alternative zu den dreiachsigen Bearbeitungseinheiten für das Mehrstationen-BAZ ICON 6-250 anbietet.

Auf der EMO 2011 wird ICON zum ersten Mal den Tripod 700S als besonders flexibles Einzelbearbeitungszentrum präsentieren (Das „S“ in der Bezeichnung weist auf die eingesetzte Siemens-Steuerung 840D sl hin). Das neue „Leichtbau“-BAZ besteht aus zwei Teilen: der Tripod-Basismaschine und einem Technologiemodul. Während die Basismaschine stets gleich aufgebaut ist, kann sich der Kunde frei entscheiden, ob er als Technologiemodul eine Fräs-, Bohr- oder Schleifeinheit haben möchte. Auch andere Verfahren stehen zur Verfügung. Dem Kunden bleibt außerdem die Wahl, ob er einen Rundschalttisch oder einen linear verschiebbaren Maschinentisch möchte. Denn je nach Anforderung der Bearbeitung kann man die neuen Tripoden einzeln betreiben, in Reihe stellen oder kreisförmig anordnen.

Erste Interessenten haben den Prototyp des ICON Tripod 700S bereits begutachtet und großes Interesse bekundet. Sie zeigten sich von der Steifigkeit und der hohen Dynamik der Parallelkinematik beeindruckt, die aus den geringen zu bewegenden Massen resultiert. Von Vorteil ist außerdem, dass ICON die Achsantriebe weit weg vom Bearbeitungskopf ans andere Ende der Achsen gesetzt hat und das System mit Transrollspindeln betreibt. So wird der Wärmegang vermieden und eine dauerhaft hohe Genauigkeit erreicht.

In Konkurrenz dürfte der Tripod 700 zu einfachen Werkzeugmaschinen aber auch zu Gelenkarmrobotern treten, denen er in Sachen Stabilität und Präzision überlegen ist. Durch seinen leichten Aufbau ist der Tripod flexibel einsetzbar und selbst für Arbeiten an großen Teilen wie zum Beispiel Flugzeug- oder Windradflügeln geeignet.

Auf der EMO 2011 demonstriert ICON, dass der Tripod 700S beste Voraussetzungen für die Automobilindustrie mitbringt. Denn als Musterwerkstück wird ein Zylinderkopf gezeigt, der vom Tripod gefräst, gebohrt und gerieben wird. Das Bauteil wird schräg auf einen Rundschalttisch gespannt sein, um zu zeigen, welche Freiheitsgrade der Tripod beherrscht. Für interessierte Besucher liegen am Messestand die technischen Daten sowie Erfahrungswerte bezüglich der erreichbaren Genauigkeiten bereit.

ICON Industries auf der EMO 2011 in Hannover:

Halle 17, Stand D82

Unternehmensinformation

Icon Industries AG

Hinterbergstrasse 18
CH 6330 CHAM
Tel.: +41 041 72970-79
Fax: +41 041 72970-77

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