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19.05.2014

Neues Lasersystem

PKD-Werkzeuge schneller fertigen

Neues Lasersystem (Bild: Bild: Fraunhofer IPT)

Auf der Grindtec stellte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT), Aachen, ein neues Lasersystem vor, mit dem sich die PKD-Werkzeuge deutlich schneller und kostengünstiger fertigen lassen. Das Institut hat dafür einen Teil des herkömmlichen Schleifprozesses durch ein Laserverfahren ersetzt. Während beim alleinigen Schleifen zunächst mit mechanischen Schruppwerkzeugen Material abgetragen wird, setzen die Aachener Ingenieure auf ein selbst entwickeltes Lasermodul. Damit erzielen sie auch bei dem extrem harten Diamantwerkstoff viel höhere Abtragsraten als mit einem konventionellen Schleifwerkzeug. Um anschließend die erforderliche Oberflächenqualität zu erreichen, wird das Laserverfahren durch einen mechanischen Schlichtprozess ergänzt.

Hersteller von PKD-Schneidwerkzeugen profitieren vom modularen Aufbau des kombinierten Verfahrens, denn die Laserbearbeitungseinheit lässt sich in herkömmliche Schleifmaschinen integrieren. Damit können die Unternehmen vorhandene Anlagen weiter nutzen und dennoch die Gesamtdauer der Bearbeitung um mehr als 50 Prozent verkürzen. Indem der mechanische Schruppprozess entfällt, sinkt zudem der Verbrauch der teuren Diamantschleifscheiben. Das Lasermodul nutzt eine einfache, kostengünstige Laserquelle, mit der die Schneidplatten im Magazin bearbeitet werden. Ein Knickarm-Roboter bewegt das Magazin dafür in die Bearbeitungseinheit. Nach dem einseitigen Laserabtrag dreht der Roboter die Platten, sodass die zweite Seite bearbeitet werden kann. Dann setzt er sie einzeln in die Schleifmaschine, wo nur noch wenige Mikrometer abzutragen sind.

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Steinbachstr. 17
DE 52074 Aachen
Tel.: 0241 8904-0
Fax: 0241 8904-198

Internet:http://www.ipt.fraunhofer.de


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