nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
20.07.2011

Mehrstationen-Bearbeitungszentrum ICON 6-250

Flexible Serienfertigung realisiert

Bild: Bis zu vier horizontale und vier vertikale, unabhängige Arbeitseinheiten verleihen der ICON 6-250 höchste Flexibilität. Sie können gleichzeitig vier Werkstücke fünfseitig bearbeiten

Das Mehrstationen-Bearbeitungszentrum ICON 6-250 von der ICON Industries AG, Zug, ist mittlerweile im Praxisalltag angekommen. Geschäftsführer Dietmar Bäurer kann auf der EMO 2011 von mehreren installierten Maschinen berichten, die in den Branchen Türschließer-, Armaturen-, Hydraulik- und Automotive-Industrie für Produktionsvorteile sorgen.

Hohe Flexibilität ist das wesentliche Merkmal des modularen Mehrstationen-Bearbeitungszentrums ICON 6-250. Es besteht im Kern aus vier Stationen, die jeweils mit einem horizontalen und einem vertikalen Bearbeitungsmodul ausgestattet werden können. Diese weitgehend baugleichen Module sind dreiachsige Bearbeitungseinheiten, linear geführt und von Servomotoren über Präzisions-Kugelumlaufspindeln angetrieben. Mit einen Gabel- oder Winkelkopf kann die jeweilige Einheit vier- beziehungsweise fünfachsig zerspanen. Als Arbeitsspindel kommt als Standard eine Motorspindel mit 12.000 min-1 (36 kW) und einer HSK A 63-Werkzeugaufnahme zum Einsatz. Variationen bezüglich der Leistungsstärke sind möglich.

Eine interessante Variationsmöglichkeit bietet der ICON Tripod 200S, der in der ICON 6-250 anstatt der dreiachsigen Bearbeitungsmodule eingesetzt werden kann und fünfachsige Bearbeitung ermöglicht. Diese Parallelkinematik überzeugt durch hohe Dynamik, die aus den geringen zu bewegenden Massen entsteht. ICON wird den Tripod in der Version 700S auf der EMO 2011 als besonders flexibles Einzelbearbeitungszentrum präsentieren.

Das Mehrstationen-Bearbeitungszentrum ICON 6-250 selbst kann auf der EMO 2011 leider nicht live präsentiert werden, da die gebauten Maschinen seit der Erstvorstellung im Juni 2010 mittlerweile alle verkauft sind und im Produktionsbetrieb stehen.

ICON Geschäftsführer Dietmar Bäurer berichtet: „Die Kunden waren vor allem von der Wirtschaftlichkeit der ICON 6-250 begeistert. Denn mit dieser Maschine lassen sich bis zu acht Bearbeitungszentren ersetzen. Dabei ist der Platzbedarf mit 41 Quadratmetern sehr gering und die Bedienung von einem Mitarbeiter leicht zu bewältigen.“ Auf der EMO steht Dietmar Bäurer für Detailfragen zu seinem Mehrstationen-Bearbeitungszentrum zur Verfügung. Anhand von Filmaufnahmen kann er dort dessen Leistungsfähigkeit auch visuell dokumentieren.

ICON Industries auf der EMO 2011 in Hannover:

Halle 17, Stand D82

Unternehmensinformation

Icon Industries AG

Hinterbergstrasse 18
CH 6330 CHAM
Tel.: +41 041 72970-79
Fax: +41 041 72970-77

Täglich aktuell

Die neuesten Stellenangebote aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Favoriten der Leser
Basics
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

Special Retrofit

Zum Special

Special Zerspanung von Leichtbauwerkstoffen

Zum Special