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21.08.2014

Mehrspindel-BAZ BA 622

Guss, Stahl, Titan, Aluminium

Mehrspindel-BAZ BA 622

Mit der zweispindligen BA 622 zielt Hersteller SW auf die 4- und 5-Achs-Bearbeitung in der Großserienfertigung von Stahl- und Gussteilen ab, beispielsweise von Schwenklagern aus Grauguss. »Die BA 622 belegt 40 Prozent weniger Platz, ist in ihrer Positionsgenauigkeit um 20 Prozent besser und benötigt eine 20 Prozent geringere Anschlussleistung als die Vorgängerin BA 600«, so Geschäftsführer Vertrieb Reiner Fries. Die Nachfolge für die bewährte BA 600 sei somit anforderungsgerecht auf zwei neue Baureihen verteilt worden. Vor drei Jahren hatte SW mit der BA 722 eine neue Maschine für große Teile vorgestellt. Die BA 622 rundet das Spektrum für Bauteile bis 600 mm ab. Die Vorrichtungen der BA 600 können dabei weiter benutzt werden.

Neue Bestmarken bei der 5-Achs-Simultanbearbeitung von Verdichterrädern für Turbolader soll das vierspindlige Einplatz-BAZ BA 341 (Bild) setzen. »Anwender der zweispindligen BA 321 steigen auf die Version mit vier Spindeln um«, beobachtet Fries. »Damit erhöhen sie die Produktivität gegenüber der einspindligen Bearbeitung um fast das Vierfache und halten alle vorgegebenen Toleranzen ein.« Das ermöglicht auch die speziell für die Impeller-Fertigung ausgelegte Rundachse mit hoher Dynamik und Genauigkeit. SW rüstet die BA 341 jetzt optional mit Spindeln aus, die 40 000 min-1 erreichen. Sie eignet sich auch für Titanlegierungen, die zunehmend für Impeller eingesetzt werden.

Für wirtschaftlichere und sicherere Remote Services stellt SW das skalierbare Dienstleistungsprogramm ›Pulse‹ vor. Es deckt die verschiedenen Anforderungen an die Transparenz der Fertigungsdaten und technischen Möglichkeiten ab. Anwender spiegeln die Steuerungsinformationen auf einem gesicherten Server. Dort können durch den Kunden und den SW-Techniker per Datenverbindung Zustände abgerufen und Diagnosen erstellt werden, ohne dass von außen ein direkter Zugriff auf die Maschinen erfolgt. Auf Anforderung des Kunden übernimmt SW mit einem Remote Access auch Programmierungen und Parameteränderungen an der Maschine. Zudem ermöglicht die regelmäßige Selbstmessung der Maschine das Erkennen von Verschleißtrends. Dies hilft ungeplante Stillstände zu reduzieren, weil verschlissene Teile geplant in Wartungszeiträumen ausgetauscht werden.

AMB Halle 9-B 70

Unternehmensinformation

Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH

Seedorfer Str. 91
DE 78713 Schramberg-Waldmössingen
Tel.: 07402 -740
Fax: 07402 -74211

Internet:www.sw-machines.de
E-Mail: info <AT> sw-machines.com


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