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05.10.2018

MCM: Bearbeitungszentren und Fertigungslinien

MCM - Machining Centers Manufacturing, italienischer Hersteller mit Kompetenzen in der Planung und Realisierung von Multitasking-Bearbeitungszentren, wird nach der AMB in Stuttgart nun auch auf der Bimu in Mailand sein Portfolio präsentieren.

MCM möchte seine Position in Deutschland stärken. Insbesondere bietet das Unternehmen neben der Lieferung von Produktionslinien auch die Entwicklung von neuen Prozesslösungen an. Unternehmen wie Aircraft Philipp, Liebherr Group, MTU Aero Engines, Premium Aerotec und Siemens arbeiten mit Produktionsanlagen von MCM.

Produktionshallen von MCM (© MCM)

Das Unternehmen mit Sitz in Vigolzone in der Provinz Piacenza erlebt zurzeit ein starkes Wachstum, wodurch es einen Stammbestand von 300 Personen im Jahr 2017 und einen Umsatz von 78 Millionen Euro erreichen konnte. Für 2018 soll dieser Wert laut Geschäftsführer Giovanelli auf 100 Millionen steigen.

Auf der AMB in Stuttgart präsentierte das Unternehmen einen universalen Gabelkopf (A/C-Achsen) für die 5-Achs-Simultanbearbeitung von schwer zu bearbeitenden Werkstoffen, wie Titanlegierungen oder Legierungen auf Nickel- und Spezialstahlbasis. Der Kopf ist in der Lage, auf einem Arbeitsbereich mit einem Verfahrweg von 5100 mm in der X-Achse, 1500 mm in der Y-Achse und 800 mm in der Z-Achse zu arbeiten.
Er ist Teil eines Auftrags von sechs Bearbeitungszentren für den Kunden Airbus, die für die Produktion von Titan-Längsträgern für die Luftfahrzeuge A320NEO und A330NEO bestimmt sind.

(© MCM)

Der Fräskopf ist ein Beispiel der technologischen Fertigkeit des Unternehmens, das in der Lage ist, schlüsselfertige und ad hoc für den Kunden entwickelte Lösungen mit Anwendungen in den verschiedensten Industriebereichen zu realisieren.
Lösungen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ausgearbeitet und weisen im Ergebnis eine tiefgreifende Kenntnis der Prozesstechnologien auf.
Zahlreiche realisierte Projekte, auch mit deutschen Unternehmen, belegen dies.


Industrie 4.0 in der Fertigung
Die Sensortechnik ist in die Maschine integriert, um zu unterschiedlichen Zwecken telemetrische Daten bezüglich des Betriebsstatus und der Ereignisse, die das Leben der Maschine und die Produktion betreffen, zu erhalten.

(© MCM)

Demnach soll es möglich sein, alle Ereignisse, die in einem System auftreten,aufzuzeichnen. Die gespeicherten Daten liefern nützliche Informationen, um eventuelle Produktionsprobleme zu erkennen.
Außerdem lassen sich der Verschleiß der Werkzeuge und der Energieverbrauch einer jeden spezifischen Bearbeitung definieren, wodurch es möglich wird, Wartungsstillstände zu planen und die Energieverwaltung zu verbessern.

Mit Daten genauer planen

Die Daten gestatten zudem eine präzise Aufstellung der Produktionskosten eines jeden einzelnen Werkstücks sowie der Kosten für die Verwaltung der Anlage.
Das Überwachungssystem der Software von MCM stellt eine Schnittstelle zwischen den betriebseigenen Anlagen und jedem anderen Verwaltungssystem, das vom Endanwender verwendet wird, dar und soll so eine perfekte Integration in jedes Unternehmen ermöglichen.

(© MCM)

MCM ist Austeller auf der 31. Bimu 2018 in Mailand.

Firmenportrait

MCM ist spezialisiert auf die Planung und den Bau von flexiblen Produktionssystemen, deren Stärke in den horizontalen Bearbeitungszentren mit 4 und 5 Achsen liegt. Neben den betriebseigenen Produktionseinheiten ist MCM in der Lage, Maschinen mit ergänzenden Technologien in die eigenen Produktionslinien zu integrieren, um den Kunden den Vorteil zu bieten, mit nur einem Partner zusammen zu arbeiten.
Das MCM-Angebot sieht Folgendes vor: Bearbeitungszentren, Flexible Automation, Integration von Systemen, Verwaltungs-Software und Prozesstechnologien.

Unternehmensinformation

MCM Machining Centers Manufacturing spa

Viale F.e.G. Celaschi 19
IT 29020 VIGOLZONE, PC
Tel.: +39 0523 879-901
Fax: +39 0523 879-130

Internet:www.mcmspa.it
E-Mail: mcm <AT> mcmspa.it



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