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20.11.2009

Hochleistungs-Bohr- und Fräswerk Invar

Großteilebearbeitung

Hochleistungs-Bohr- und Fräswerk Invar

Hochleistungs-Bohr- und Fräswerk Invar

Die Parpas-Gruppe, bestehend aus den Unternehmen Parpas, OMV und Famu, präsentierte erstmals ihr neues Flaggschiff, das Hochleistungs-Bohr- und Fräswerk "Invar". Die Maschine gibt es in Varianten mit Verfahrwegen in Z von bis zu 6500 mm und in Y von bis zu 2750 mm. Die Spindeln leisten bis 100 kW und 14 500 Nm (S1). Mit der großen Auswahl an eigenen Fräsköpfen kann Parpas flexible Konfigurationen realisieren.

In der Invar wurden gleich drei Neuerungen verwirklicht: Die thermische Kapselung der Maschine durch eine "zweite Haut" und die Temperierung des Zwischenraums sorgen für eine Isolation gegenüber Temperaturschwankungen der Umgebung. In Kombination mit der Temperierung aller wärmeerzeugenden Maschinenelemente führt dies zu konstanten thermischen Verhältnissen in den Baugruppen. Die Maschine steht also praktisch in ihrem eigenen Klimaraum. Das ist gerade bei Maschinen dieser Größenordnung ein Vorteil, da thermisch bedingte Ausdehnung ausgeschlossen wird und unzulängliche Wärmekompensationen entfallen.

Das Antriebskonzept TTM (Twin Torque Motors) kombiniert die Vorteile von Linear- und Zahnstangenantrieb. Die auf der Zahnstange sitzenden Zahnräder werden direkt über elektronisch vorgespannte Torque-Motoren angetrieben. Hierdurch entfällt das Getriebe, was höhere Genauigkeiten und Beschleunigungen erlaubt.

Ein Hilfsständer, der neben dem Hauptständer angeordnet ist, trägt den Werkzeugwechsler, den hydro-pneumatischen Gewichtsausgleich sowie die Bediener-Plattform. So werden störende Einflüsse aus diesen Aggregaten auf den Hauptständer und die Bearbeitungsqualität ausgeschlossen.

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