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30.07.2008

Hoch automatisierte Fertigungszelle FFS

Einzigartige Lösung

Hoch automatisierte Fertigungszelle FFS

Hoch automatisierte Fertigungszelle FFS

Der niederländische Hersteller von Klemm- und Bombiervorrichtungen für Abkantpressen Wila b.v. hat mit Fastems als Partner eine hoch automatisierte Fertigungszelle mit drei vertikalen Axa-Bearbeitungszentren realisiert. Das flexible Fertigungssystem "FFS" von Fastems, Göppingen, basiert auf einem "RoboFMS", das drei Maschinen über einen Speicher mit den rund 4,5 m langen und bis 750 kg schweren Werkstücken versorgt sowie die Be- und Entladung der Zelle übernimmt. Zur Aufspannung und für das Roboterhandling unterschiedlichster Werkstücke mit einem "Fanuc M900i" entwickelte Wila einen speziellen Adapter mit Nullpunktspannsystem (Bild).

Nach dem Aufspannen wird der Werkstückträger in einen Puffer abgelegt, vom Roboter entnommen und zunächst im Speicher deponiert. Die Maschinen werden nach dem Fifo-Prinzip bedient, wobei die Werkstückträger auf den Maschinentischen in ein Nullpunktsystem gespannt werden. Während der Bearbeitung verfährt der Roboter auf einem Shuttle und bedient über den Speicher entweder die anderen Bearbeitungszentren, lagert neue Träger ein oder entlädt sie.

Sind zusätzliche Aufspannungen notwendig, entlädt der Roboter die Maschine, legt die Einheit aus Werkstück und Träger-Adapter zunächst in den Speicher und entnimmt eine neue Einheit zur Bearbeitung in einer anderen Maschine. Dann wird die zuletzt abgelegte Einheit vom Roboter zur Entladung transportiert – eine neue Aufspannung kann vorbereitet werden.

Als flexible "Intelligenz" dient eine Leitwarte, die quasi die gesamte Axa-Zelle zentral steuert, wobei die Daten aus der Arbeitsvorbereitung übertragen werden. Zudem übernimmt die Leitwarte die Werkzeugprüfung und -verwaltung.

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