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28.07.2011

High-Speed-Bohren

High-Speed-Bohren im Erodierverfahren

Bohrungen in schwer zerspanbare Materialien sind anspruchsvolle Prozesse. Wenn es aber darum geht, Bohrungen von 1 mm Durchmesser in hochlegierte Stähle bis in eine Tiefe von 1.000 mm zu fertigen, versagt jeglicher Spiralbohrer. Hier setzt das Hochgeschwindigkeits-Bohrerodieren an. Wie es bei Heun Werkzeugmaschinen und Industriebedarf dazu heißt, handelt es sich dabei nicht nur um ein enorm prozesssicheres Verfahren. Es gehe zudem recht flott voran. Sogar Bohrungen von 0,08 mm sind erodierbar. Im Bereich der Energietechnik findet dieses Verfahren Anwendung, um Kühlbohrungen in Schaufeln zu erodieren. Mit den Hochgeschwindigkeits-Erodierbohrmaschinen des Kahler Unternehmens sind Verfahrwege von bis zu 2.100 x 1.000 mm möglich. Werkstücke mit einer Höhe von bis zu 3.000 mm und einem Gewicht von bis zu 8.000 kg können bearbeitet werden. Mit Rohrelektroden im Durchmesser von 0,080 mm (80 µm) bis 3 mm, in Sonderfällen bis 10 mm können Bohrtiefen von bis zu 1 000 x D erreicht werden. Mit einer Elektrode im Durchmesser von 1,0 mm etwa, lässt sich eine Bohrtiefe von 1 m erreichen. Das bisher durch den Hersteller erreichte Maximum in hoch legiertes, hartes Material liegt bei einer Bohrtiefe von 2.600 mm. Ein weiteres Extrem seien äußerst kleine Bohrungen, etwa in der Stärke eines Haares. Die maximal bisher erreichten Bohrgeschwindigkeiten liegen bei etwa 70 mm/ min in hoch legiertem Material, das für die Luft- und Raumfahrt verwendet wird. In anderen Materialien wurden Bohrgeschwindigkeiten von bis zu 200 mm/ min erzielt.

Unternehmensinformation

HEUN Werkzeugmaschinen & Industriebedarf GmbH

Lange Hecke 4
DE 63796 Kahl/Main
Tel.: 06188 910510
Fax: 06188 910540

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