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22.09.2009

Gewindewirbler der Werkzeugserie 462

Wirbel in der Medizinbranche

Gewindewirbler der Werkzeugserie 462

Gewindewirbler der Werkzeugserie 462

Für die Hersteller von Implantatpfosten – dem Verbindungsstück von künstlicher Zahnwurzel und Implantat – zählt eines ganz besonders: ein absolut zylindrisches und konturtreues Innengewinde in anspruchsvollem Material wie zum Beispiel einer Titanlegierung. Erreichen lässt sich das am besten mit Gewindewirblern, den speziell geformten T-Nut-fräserartigen Werkzeugen mit nur einer Schneidebene.

Zecha aus Königsbach-Stein nahm das einschneidige Werkzeug zur Basis, um daraus eine Variante ohne die Einschränkungen der sonst üblichen Werkzeuge zu konzipieren. Dazu sagt Bernd Kirchner, Mitglied im Werkzeugentwickler-Team bei Zecha: "Die Besonderheit ist die erweiterte geometrische Ausformung des Gewindewirblerprofils. Die Schneidenform mit definiertem Minimalradius erlaubt es, Gewinde gratfrei in höchster Güte zu fertigen, die bis in die letzte Windung am Sacklochgrund nutzbar sind." Mitverantwortlich für diese Ergebnisse der Werkzeugserie "462" sind die Rundlaufgenauigkeit von 3 µm und eine Formgenauigkeit von 10 µm.

Gratfreiheit, kurze Prozesszeiten und langes Durchhaltevermögen

Die Werkzeuge der Gewindewirbler-Serie haben noch weitere Vorteile: Ist die Hauptanforderung bei der Implantatherstellung die unbedingte Gratfreiheit der Gewinde, wird dies durch die besondere Geometrie der Serie 462 in bisher nicht gekannter Qualität erreicht. Für den Anwender ist damit auch der Prüfaufwand über die gesamte Einsatzdauer des Werkzeugs geringer. Zudem verkürzen die Gewindewirbler die Prozesszeiten, da sie Gewinde mit jeweils nur einer Schrupp- und Schlichtoperation prozesssicher ausformen. Ihre polierten Oberflächen tragen zur extremen Schärfe der Schneidkanten bei und sorgen für exzellente Oberflächengüten. Die scharfen Schneidkanten garantieren einen hohen Materialabtrag über einen deutlich längeren Zeitraum: Gegenüber den bisher eingesetzten Gewindewirblern verlängern sich die Standzeiten in Titan Grade 5 (Güteklasse 5) erheblich: bei sicheren Einsatzbedingungen auf über 10.000 Gewinde pro Werkzeug.

Der neue Gewindewirbler ist zum deutschen Patent angemeldet. Dazu Stefan Zecha, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens: "Unsere Entwicklungsabteilung sucht stets nach den bestmöglichen Lösungen für die jeweilige Zerspanaufgabe. Höchste Präzision und Qualität stehen dabei an erster Stelle. So entstehen innovative Hochleistungswerkzeuge."

Unternehmensinformation

Zecha GmbH Hartmetall-Werkzeugfabrikation

Benzstraße 2
DE 75203 Königsbach-Stein
Tel.: 07232 3022-0
Fax: 07232 302225

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