nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
27.07.2011

Frequenzgesteuerte Hochdruckpumpen, Flexible Transportsysteme

Pumpen – energieeffizient und hochdynamisch

Bild: Die neue KTS-H Hochdruckschraubenspindelpumpe bietet Energieeffizienz gepaart mit hoher Dynamik.

Auch unabhängig von Filteranlagen sind frequenzgesteuerte Hochdruckpumpen ein vieldiskutiertes Thema. Lohnt es sich für einen Anwender, die KSS-Pumpe seiner Werkzeugmaschine mit einer Frequenzregelung nachzurüsten? KNOLL gibt darauf mit dem E-Pass eine Antwort: Dieses Verfahren prüft KSS-Anlagen an Maschinen im laufenden Betrieb. Die errechnete Energieeinsparung wird dem Aufwand gegenüber gestellt, so dass sich der Anwender ein exaktes Bild von der Wirtschaftlichkeit machen kann.

Für die Zukunft setzt KNOLL auf Hochdruckpumpen, die von vorne herein mit Frequenzumrichtern ausgestattet sind – wie zum Beispiel die neue KTS-H Hochdruckschraubenspindelpumpe. Sie bietet Energieeffizienz gepaart mit hoher Dynamik. Die KTS-H ist in der Lage, in 0,5 Sekunden von 0 auf 200 bar hochzufahren – gemessen ab Startsignal, komplett mit allen Regelzeiten. Durch den hohen Druck eignet sie sich besonders für Tiefbohrprozesse und kleine Werkzeuge.

Eine weitere Besonderheit ist die bei frequenzgesteuerten Pumpen optional verfügbare „vorausschauende Werkzeugbrucherkennung“. KNOLL nutzt die Daten des Frequenzumrichters in Kombination mit bestimmten anderen Parametern, um daraus Vorzeichen eines Werkzeugbruchs zu erkennen. Entsprechende Alarme werden an die CNC-Steuerung weitergeleitet, so dass der Bediener das Werkzeug rechtzeitig vor dem Bruch auswechseln und größeren Schaden vermeiden kann. Diese Option ist für frequenzgeregelte KNOLL-Pumpen auch nachrüstbar.

Zusätzlich zur Energieeffizienz setzt KNOLL auf Materialeffizienz. Auf der EMO stellt das Bad Saulgauer Unternehmen sogenannte Hydraulikblöcke für das KSS-Management vor, die alle notwendigen Ventile und Funktionen in einem Bauteil vereinen. Sie sind modular aufgebaut, auf die Pumpengröße skalierbar und äußerst platzsparend.

Auch im Sektor der Niederdruckpumpen hält KNOLL eine Neuheit bereit: eine Kreiselpumpe für hohe Spänefracht. Sie ist in der Lage, bis zu 10 g Späne pro Liter zu transportieren, ohne Schaden zu nehmen. Die Spänefrachtpumpe steht in verschiedenen Größen bis zu einem Volumenstrom von 1200 l/min zur Verfügung.

Flexibles Transportsystem für große Lasten

Gänzlich neu im KNOLL-Programm ist das Thema „Transportieren“. Aus einem ursprünglich für den hausinternen Bedarf entwickelten Transportsystem hat sich ein Produkt entwickelt, für das Geschäftsführer Matthias Knoll große Marktchancen sieht: „Ein vergleichbares Staurollenfördersystem für große Lasten konnten wir nirgends kaufen. Nachdem unsere Erfahrungen mit diesem selbst entwickelten und gebauten System überwältigend sind, haben wir uns entschlossen, es auf der EMO 2011 einem breiten Publikum vorzustellen und anzubieten.“

Das Staurollenfördersystem, das KNOLL derzeit für die Montage seiner Kompaktfilter nutzt, eignet sich zum Fördern, Puffern, Vereinzeln und Positionieren von Werkstückträgern und Trägerwagen. Diese dürfen sogar seitlich überstehende Elemente, Lenk- oder Bockrollen haben. Je nach Ausführung bewältigt das Fördersystem Lasten bis zu 1200 kg/m. Für die Installation sind keine baulichen Vorbereitungen notwendig. Da das System modular konzipiert ist, lässt es sich beliebig erweitern. Die Fördergeschwindigkeit der einzelnen Bänder ist einstellbar.

Unternehmensinformation

Knoll Maschinenbau GmbH

Schwarzachstr. 20
DE 88348 Bad Saulgau
Tel.: 07581 2008-0
Fax: 07581 2008-140

Favoriten der Leser
Basics
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

Special Retrofit

Zum Special

Special Zerspanung von Leichtbauwerkstoffen

Zum Special