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17.06.2014

Fertigungsmessverfahren für Wellen mit Verzahnungselementen

Direkt an der Maschine messen

Fertigungsmessverfahren für Wellen mit Verzahnungselementen

Auf der Control in Stuttgart stellte OPW, Oberndorf, ein neues Fertigungsmessverfahren für Wellen mit Verzahnungselementen vor. Das neu ins Lieferprogramm aufgenommene Verzahnungsmesssystem arbeitet nach dem Einflanken-Messprinzip und zeichnet sich durch eine Vielzahl von Möglichkeiten aus. So sind Messungen von Verzahnungen direkt an der Maschine möglich. Nicht nur, dass das System kurze Messzeiten für Innen- und Außenverzahnungen garantiert, es ist auch einfach zu bedienen, flexibel anwendbar, robust in der Handhabung und mit einer Software ausgestattet, die detaillierte Auswertungen gestattet. Anwender erhalten mit dem System einen kompletten SPC-Messplatz, so OPW, mit dem die Qualitätssicherung dort stattfinden kann, wo produziert wird.

Zentrales Funktionselement der Messvorrichtung ist ein sogenanntes Messmodul, von dem derzeit zwei Arten zur Verfügung stehen: ein langgestrecktes Messmodul mit der Bezeichnung MML und ein gekröpftes Messmodul mit der Bezeichnung MMG. MML ist zur Messung von Wellen mit Zahn- oder Kettenrädern und zur Messung von Wellen mit Passverzahnungen ausgelegt. Es eignet sich insbesondere zur gleichzeitigen Messung einer Verzahnung in unterschiedlichen Ebenen. Dafür können mehrere Module sternförmig um das sich drehende Werkstück angeordnet werden. Mit dem Modul MMG dagegen kann das Verzahnungsmesssystem fast alle Verzahnungen und Profile beliebiger Art und Größe in einer Ebene messen. Je nachdem, ob Vollprofile (bei Kettenrädern) oder Flanken (bei Zahnrädern) zu messen sind, werden die Messmodule mit Taststiften ausgerüstet, die jederzeit der Aufgabe entsprechend austauschbar sind. Ein und derselbe Taststift kann Verzahnungen mit unterschiedlichen Modulen messen.

Unternehmensinformation

OPW Oberndorfer Präzisions-Werk GmbH & Co.KG

Neckarstraße 53
DE 78727 Oberndorf
Tel.: 07423 8695-0
Fax: 07423 8695-50

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