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29.07.2011

Diodengepumpte Festkörperlaser, VL 5i

50% weniger Betriebskosten

Arbeitsraum der VL 5i: Mit 12 Dreh- oder wahlweise bis zu 12 angetriebenen Bohr- und Fräswerkzeugen lassen sich vielfältige Bearbeitungen in einer Aufspannung ausführen.

Das Produktionslaserschweißen für Getrieberäder ist an sich schon ein sehr produktives Verfahren. Durch den Einsatz diodengepumpter Festkörperlaser, wie Scheiben- und Faserlaser, können nun die Betriebskosten um bis zu 50% gesenkt werden. EMAG hat sich frühzeitig mit der Anwendung von Festkörperlasern für das Schweißen von Powertrainkomponenten befasst und darf sich hier sicherlich als Pionier bezeichnen. Damit wird den Anwendern getreu dem EMAG Versprechen, die niedrigsten „Cost per Piece“ zu bieten, einmal mehr durch innovative Technologie ein echter Kostenvorteil verschafft.

Festkörperlaser ermöglichen bei vielen Anwendungen das Schweißen ohne Schutzgas. Dies senkt nicht nur die Betriebskosten, auch die lästige Logistik für Schutz- und Laserbetriebsgase entfällt. Außerdem kann bei vielen Anwendungen erheblich schneller geschweißt werden, was sowohl der Produktivität als auch reduzierten Schweißverzügen (durch reduzierte Streckenenergie, also Wärmeeintrag in das Bauteil) und damit besserer Bauteilqualität zu Gute kommt.

„Best practice“-Lösungen für Futterteile

Die VL-Baureihe ist seit Jahren ein Synonym für robuste und zuverlässige Vertikaldrehmaschinen. Mit der VL 5i (Futterdurchmesser 250 mm) präsentiert EMAG eine Maschine, die auf kleine und mittlere Fertigungsbetriebe und Drehteilehersteller ausgerichtet ist. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für eine Maschine ohne „Schnickschnack“, die technisch raffiniert und vollwertig ausgestattet ist: integrierte Automation mit dem Schlepprahmen-Prinzip, Flüssigkeitskühlung für Spindelmotor und Revolver, Späneförderer, Arbeitsraumabsaugung sowie einen optional erhältlichen Messtaster. Ein weiteres Highlight der Messepräsentation bilden die Maschine VLC 250 P und VLC 250 WF, die als verkettete Fertigungslösung für die Weichbearbeitung von Zahnrädern präsentiert werden.

Die VLC 250 P ist eine zweispindlige Vertikaldrehmaschine, die nach dem Pendelprinzip aufgebaut ist. Daraus ergibt sich eine extrem schnelle Werkstückwechselzeit und damit 83% Zeiteinsparung gegenüber herkömmlichen Drehmaschinen. Besonders bei Werkstücken mit kurzen Bearbeitungszeiten kann die Maschine punkten, da hier das Verhältnis Hauptzeit zu Nebenzeit ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeit des Prozesses ist. Die VLC 250 WF ist für radförmige Werkstücke mit einem Durchmesser bis 220 mm und Modul 4 ausgelegt und bietet dem Anwender größtmögliche Flexibilität. So ist sie sowohl als Einspindel-Drehmaschine als auch als Wälzfräsmaschine sowie in deren Kombination einsetzbar. Das heißt, der Anwender verfügt über zwei vollwertige Maschinen, die bei wechselndem Teilespektrum entsprechend zum Einsatz kommen können.

Doch damit nicht genug. Das Bearbeitungsspektrum der EMAG wird durch die VLC 800 – eine multifunktionale Produktionsmaschine für die Bearbeitung von Großteilen – nach oben abgerundet. Auf der Maschine können Werkstücke bis 800 mm Durchmesser in einer Aufspannung komplett bearbeitet werden. Damit ersetzt sie die bisher bei diesen großen Werkstücken üblichen Karusselldrehmaschinen. Die stabile Hauptspindel der VLC 800 fährt als Pinole in Z-Richtung. Die reibungs-, verschleiß- und spielfreie hydrostatische Führung der Pinole sorgt für optimale Dämpfung. Das minimiert den Werkzeugverschleiß, auch bei unterbrochenem Schnitt und sorgt für beste Oberflächengüte. Dazu trägt auch das Maschinenbett aus Mineralbeton Mineralit® bei. Dieses sorgt für eine besonders gute Schwingungsdämpfung.

EMAG auf der EMO: Halle 17, Stand C33

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