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15.11.2018

Ceratizit: Drehtechnologie High Dynamic Turning

Bislang ungeahnte Freiheitsgrade

© Ceratizit

Ceratizit hat sich die Systematik moderner Drehfräszentren zunutze gemacht und mit High Dynamic Turning (HDT) eine Drehtechnologie entwickelt, die laut Hersteller das konventionelle Drehen auf den Kopf stellt. In Kombination mit den dynamischen FreeTurn-Drehwerkzeugen des Herstellers ist es künftig möglich, alle bekannten Drehoperationen wie Schruppen, Schlichten, Konturdrehen, Plan- und Längsdrehen mit nur einem Werkzeug durchzuführen. Die Idee hinter HDT: Das Werkzeug wird anders als üblich in der Maschine angebracht und angestellt. Anstatt der klassischen statischen Anstellung der Wendeschneidplatte mittels Klemmhalter wird nun die Frässpindel genutzt, um den Winkel zum Werkstück zu erzeugen. Durch die Nutzung des Spindelantriebs ergibt sich in Verbindung mit dem schlanken, axialen Aufbau der FreeTurn-Werkzeuge ein Freiheitsgrad von 360° ohne Kollisionsgefahr. Der Schneidkantenwechsel kann aufgrund der Rotation um die eigene Werkzeugachse vollzogen werden, ohne die Bearbeitung zu unterbrechen. Zudem ist der Anstellwinkel jederzeit frei variierbar und sogar während der Bearbeitung veränderbar. Das ermöglicht eine flexible Bearbeitung fast jeder Kontur, einen optimalen Spanbruch, höhere Vorschübe als üblich sowie eine Verlängerung der Werkzeugstandzeit. Je nach den Möglichkeiten der Maschine ist die Technologie in allen Ebenen funktional nutzbar. Weit verbreitet ist an Drehfräszentren die Anstellung über die Y/Z-Ebene. Dadurch ergeben sich Ceratizit zufolge weitere Möglichkeiten, die bislang unerreichbar schienen, zum Beispiel die Bearbeitung von oben und unten.

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