nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
25.07.2011

BRANKAMP CMS+-

Standzeiten erhöhen, Ausfallzeiten minimieren

Wie kann man die Standzeiten von Motorspindeln erhöhen und die Ausfallzeiten minimieren? Funktioniert eine zustandsorientierte Instandhaltung von Motorspindeln? Diese Fragen standen am Anfang des Forschungsprojektes „CondiMon“, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Mit dem neuen BRANKAMP CMS+ erreicht das Ergebnis zur Fachmesse EMO die Marktreife.

Es klingt nach Zukunftsmusik: Eine Warnung zeigt dem Bediener vor dem Fertigungsstart an, dass seine Spindel nicht mehr in Ordnung ist. Doch das ist jetzt Realität – mit dem innovativen BRANKAMP CMS+-System. Es bietet neben dem Kollisionsschutz eine detaillierte Erfassung des Spindelzustands für eine zustandsorientierte Instandhaltung. Während eines achtmonatigen Forschungsprojektes hat BRANKAMP diese innovative Lösung zur Marktreife gebracht. „Wir haben renommierte Kunden und Maschinenhersteller miteinbezogen. Zum Teil wurden die erforderlichen Versuche und Messreihen bei namhaften Automobilherstellern, Zulieferen und Werkzeugmaschinenherstellern durchgeführt“, so BRANKAMP-Spezialist Claudius Manthey.

Dabei waren die jahrelangen Erfahrungen mit dem BRANKAMP-Kollisionsschutz der Ausgangspunkt. Das neue System verfügt jetzt über einen zusätzlichen Sensor für das sogenannte ConditionMonitoring der Spindel. „Die Idee basiert darauf, bisher brachliegende Möglichkeiten unseres hochwertigen Kollisionsschutz-Sensors zu nutzen. Es wird also mit den Vorteilen vorhandener BRANKAMP-Systeme gearbeitet“, erklärt BRANKAMP-Geschäftsführer Hans-Peter Schneider. Eine Modifikation des praxiserprobten Systems erlaubt jetzt die Nutzung eines zweiten Kanals.

Das CMS+ überwacht die Abnutzung der Motorspindel – und ermöglicht so Wartungsintervalle, die sich an deren Zustand orientieren

Mit der ConditionMonitoring-Komponente im CMS+ wird nun das Gesamtverhalten der Maschine und insbesondere der Motorspindel beobachtet. „Das System aus Sensor- und Diagnose-Elektronik generiert einen permanenten Datenfluss. Der ermöglicht dann eine zustandsorientierte Instandhaltung von Motorspindeln“, betont Claudius Manthey. Die Spindelabnutzung lässt sich kontinuierlich über gemessene Schwingungssignale darstellen.

Die Sensorsignale werden während fest geplanter Messfahrten erfasst und auf Störsignale bestimmter Frequenzen untersucht. Bei Überschreitung einer Grenze löst das System einen Alarm aus. Details können dann über einen Laptop mit einem speziellen Programm sichtbar gemacht und vom Instandhalter weiter beurteilt werden. Der Ist-Zustand wird als direktes Feedback weitergegeben.

„ConditionMonitoring von Motorspindeln bedeutet einen wesentlichen Schritt nach vorn“, ist BRANKAMP-Geschäftsführer Hans-Peter Schneider überzeugt. Früher gab es lediglich zwei Optionen: Entweder in festgelegten Wartungsintervallen die Spindel austauschen oder aber Abwarten, bis ein Maschinenschaden zur Wartung und damit zum Stillstand zwang. „So oder so wurde in der Produktion Geld verschenkt“. Damit soll jetzt Schluss sein.

Maximal- und Mittelwerte werden mit Zeitstempel abgelegt und dokumentiert

Bei Vernetzung der Systeme via FactoryNet können die Ergebnisse auch direkt auf einem Computer abgelegt und ausgewertet werden. So bilden sie die Grundlage für eine vorbeugende Instandhaltung. Natürlich werden dabei Maximal- und Mittelwerte je Speicherintervall mit entsprechendem Zeitstempel abgelegt und dokumentiert.

Dank CMS+ ist die Produktionsleitung künftig exakt darüber informiert, in welchem Zustand sich die Spindeln befinden. Die Vorteile beider Strategien werden kombiniert: Die Spindel kann ihre optimale Lebensdauer entfalten, und zeichnen sich Probleme ab signalisiert das CMS+ rechtzeitig, dass ein Austausch ansteht.

Das neue BRANKAMP CMS+ wird erstmals auf der EMO in Halle 15, Stand B26, einer breiten Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Unternehmensinformation

Brankamp GmbH

Max-Planck-Str. 9
DE 40699 Erkrath
Tel.: 0211 250760
Fax: 0211 208402

Täglich aktuell

Die neuesten Stellenangebote aus ganz Deutschland


Zu den Stellenangeboten

Favoriten der Leser
Basics
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen

Special Retrofit

Zum Special

Special Zerspanung von Leichtbauwerkstoffen

Zum Special