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14.11.2008

Baureihen von Torusfräsern und Radiusfräsern

Schneiden im Zentrum

Baureihen von Torusfräsern und Radiusfräsern

Baureihen von Torusfräsern und Radiusfräsern

Zur AMB 2008 präsentierte HAM, Schwendi-Hörenhausen, dem Anwender ein umfangreiches Programm an Vollradius- und Torusfräsern aus Vollhartmetall und diamantbeschichtetem Vollhartmetall.

Vorgestellt wurden unter anderem eine Baureihe von Torusfräsern für die anspruchsvolle 3D-Bearbeitung und eine Baureihe von Radiusfräsern. Die Torusfräser sind zentrumsschneidend ausgelegt und mit einem verstärkten Kern ausgestattet. Darüber hinaus weisen sie eine besondere Ausspitzung auf. Die Vollhartmetall-Werkzeuge gibt es im Durchmesserbereich von 2,0 bis 12 mm. Laut Hersteller eignen sie sich sehr gut für die wirtschaftliche Präzisionsbearbeitung von Stahl, GG und GGG, lassen sich aber auch für gehärtete Stähle und Inox verwenden.

Die Vollhartmetall-Radiusfräser wurden von HAM ebenfalls zentrumsschneidend ausgelegt, haben einen verstärkten Kern und sind universell einsetzbar. Lieferbar in den Durchmessern 0,4 bis 20 mm, decken die Radiusfräser ein sehr breites Feld an Bearbeitungsaufgaben im allgemeinen Werkzeugbau ab. Das zu bearbeitende Werkstoffspektrum reicht von Stahl über GGG bis hin zu Inox und ist damit analog zu dem der Torusfräser.

In der Ausführung mit Diamantbeschichtung eignen sich die VH-Radius- und VH-Torusfräser für die Bearbeitung abrasiver Materialien wie Grafit oder Faserverbundwerkstoff. Dabei sind auch die VH-Torusfräser mit Diamantbeschichtung zentrumsschneidend ausgelegt und haben einen abgesetzten Hals. Angeboten werden sie in Durchmessern von 0,2 bis 6,0 mm.

Als ihr Pendant sind die VH-Radiusfräser mit Diamantbeschichtung anzusehen, die ebenfalls zentrumsschneidend ausgelegt sind und den besagten verstärkten Kern aufweisen. Lieferbar in Durchmessern von 0,2 bis 6,0 mm, können auch mit diesen Fräsern exotische Werkstoffe und Grafit bearbeitet werden.

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