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23.03.2018

Drehteilehersteller: Gute wirtschaftliche Situation

Erfolgreiches Jahr 2017, hohe Kapazitätsauslastung

Bei einer internen Umfrage unter den über 135 Mitgliedsunternehmen des Verbands der Deutschen Drehteile-Industrie , zu der etwa ein drittel der im Verband organisierten Zulieferbetriebe ihre Meinung äußerten, berichten die Drehteilehersteller über eine aktuell gute bis sehr gute wirtschaftliche Situation. 97 Prozent der teilnehmenden Fertigungsbetriebe berichten über ein gute bis sehr gute Auslastung ihrer Kapazität.

Die Teilnehmer an der internen Umfrage des Verbands der deutschen Drehteile-Industrie (hier bei einer Halbjahrestagung) sind mit der aktuellen Geschäftslage äusserst zufrieden und erwarten für die kommenden Monate eine gleichbleibende oder sogar weiter verbesserte Entwicklung (Bild: Konrad Mücke)

Nahezu alle Lohnfertiger sind voll ausgelastet. Sie melden 11,1 Prozent Steigerung ihres Umsatzes. Bereinigt (ohne die Kosten für Rohmaterial) bedeutet dies 7,4 Prozent mehr Umsatz. Die Wertschöpfung hat nach Angaben der Teilnehmer um etwa 10 Prozent zugenommen. Dies ist aufgrund des um 12,4 Prozent gestiegenen Eingangs an Aufträgen gelungen. Damit hat sich die Zunahme des Auftragseingangs mehr als verdreifacht gegenüber dem Jahr 2016.

Dies stimmt die Lohnfertiger für die Zukunft optimistisch. Deshalb investieren sie kräftig. Der Anteil an Investitionen ist im Berichtsjahr 2017 auf 10 Prozent des Umsatzes gesteigen – nach einer Stagnation und einem Rückgang in den Vorjahren. Bezogen auf den einzelnen Beschäftigten erhöhten die Drehteilehersteller ihre Investitionen um mehr als 40 Prozent. Konkret bedeutet dies knapp 15000 Euro pro Mitarbeiter nach nur wenig mehr als 10000 Euro im Jahr 2016 und vormals 13000 Euro pro Mitarbeiter im Jahr 2015. Dabei wird aktuell mit einem Anteil von 80 Prozent überwiegend in die Produktion investiert.

Schwungvoll gedreht: Aufgrund der aktuell guten bis sehr guten Auftragseingänge investieren vermehrt Drehteilehersteller in Maschinen, Personal und Ausrüstung (Bild: Konrad Mücke)

Besorgt sehen die Drehteilehersteller allerdings den zunehmenden Mangel an Fachpersonal. Wie sie angeben, ist geeignetes, aus- und weiterbildungsfähiges Personal für industrielle Tätigkeiten nur schwierig zu finden. Zudem rechnen die Unternehmen mit steigenden Kosten für das Personal und für den Materialeinkauf. Das könnte die derzeit erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung künftig dämpfen. Dennoch sehen die Drehteilehersteller den Verlauf der Geschäftsentwicklung für die nächsten sechs Monate überwiegend optimistisch. Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Fertigungsbetriebe erwartet laut der Umfrage des Verbands der deutschen Drehteile-Industrie mindestens gleichbleibende oder sogar weiter steigende Auftragseingänge.

Unternehmensinformation

Verband der Deutschen Drehteile-Industrie

Leostr. 22
DE 40545 Düsseldorf
Tel.: 0211 577391-0

Internet:www.drehteileverband.de
E-Mail: info <AT> drehteileverband.de


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