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28.08.2017

Stabilität und Sicherheit in Industrie 4.0

Kooperation: Rhebo und ITConcepts Automotive

Nach ›WannaCry‹, ›Industroyer‹ und nun ›NotPetya‹ stehen deutsche Unternehmen endgültig im Zugzwang, sich gegen bislang unbekannte und komplexe Cyberattacken zu verteidigen. Laut einer Studie der Bitkom Research belief sich der Schaden durch Cyberattacken in den Jahren 2015/2016 bei deutschen Unternehmen auf über 109.Milliarden Euro. Rund 53 Prozent aller befragten Unternehmen waren betroffen. Im Erhebungszeitraum 2013/2014 waren es noch 102.Milliarden Euro bei 51 Prozent aller Unternehmen. Die Bitkom verschweigt in ihrer neuen Studie zwar die Branchenverteilung, die Vorgängerstudie identifizierte jedoch Deutschlands innovativste Industrie im Brennpunkt der Attacken: 68 Prozent aller Automobilunternehmen seien demnach Opfer von Datendiebstahl, Sabotage und Spionage geworden.

Bündelung der Kompetenzen für sichere Industrie 4.0

Für die Bändigung der Gefahr bedarf es innovativer Konzepte. Mit ITConcepts Automotive und Rhebo kooperieren zukünftig zwei Spezialisten der Industrie 4.0 und des industriellen Internet der Dinge (IIoT) bei der Unterstützung der Automobilindustrie, sich gegen die neuen Bedrohungen zu schützen. Beide Unternehmen vereinen jahrzehntelange Expertise, ein weltweites Netzwerk und Cutting-Edge-Technologie, die maschinelles Lernen mit der detaillierten Analysemethode der Deep Packet Inspection verbindet. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die selbstlernende Anomalieerkennung von Rhebo, die Unternehmen der Industrie 4.0 das frühzeitige Erkennen von Manipulationen, Störungen und Angriffen in ihren industriellen Steuerungssystemen gewährleistet.

Anomalieerkennung – der Brandmelder für die Automatisierungsindustrie

Längst genügt es nicht mehr, Unternehmensnetzwerke gegen bekannte Viren und Malware zu schützen. Die immer leichter werdende Anpassung von Malware an spezifische Ziele ermöglicht es Cyberkriminellen ganz leicht, die gängigen Sicherheitslösungen wie Firewalls, Intrusion Detection Systeme und SIEM zu unterwandern. Hinzu kommt die gestiegene Komplexität von Industrie-4.0-Umgebungen und die dadurch resultierende Intransparenz und Störanfälligkeit durch Fehlkonfigurationen und Kapazitätsengpässen, für deren Auflösung eine detaillierte Innenansicht des Netzwerkes notwendig ist. Mit einer selbstlernenden Anomalieerkennung werden auch diese Gefährdungen in Echtzeit sichtbar.

»Mit der Anomalieerkennung von Rhebo bieten wir unseren Kunden kompetente Unterstützung in der Domäne des IIoT«, erläutert Gernot Joswig, Prokurist von ITConcepts Automotive, die Entscheidung zur Kooperation. »Uns hat nicht nur die innovative Technologie und hohe Zuverlässigkeit überzeugt. Ein entscheidender Faktor – gerade für unsere Kunden in der Automation – ist auch die nahtlose Integration der neuen Technologie in bestehende IT-Sicherheitssysteme.«

Dr. Frank Stummer, Mitglied der Geschäftsführung bei Rhebo ergänzt: »Wir freuen uns, in ITConcepts Automotive einen sehr gut vernetzten, kompetenten Partner gefunden zu haben, der als Systemintegrator und IT-Stratege eine feste Instanz in der Automobilindustrie weltweit ist. Ich denke, in dieser Konstellation können wir der Automobilindustrie eine optimale Lösung für die Herausforderungen der Industrie 4.0 an ihre Steuerungssysteme bieten.«

Unternehmensinformation

Rhebo GmbH

Spinnereistr. 7
DE 04179 Leipzig
Tel.: 0341 393790-0

Internet:www.rhebo.com
E-Mail: Info <AT> rhebo.com


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