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11.10.2017

Pro Alpha feiert ›25 Jahre Zukunft leben‹

Integrationsfähigkeit als Schlüselfaktor für den Erfolg eines ERP-Systems

Integrationsfähigkeit wird sich zum Schlüsselfaktor für den Erfolg eines ERP-Systems der Zukunft entwickeln. Sie ist nötig, um alle Werte- und Produktionsflüsse in einem digitalisierten Fertigungsunternehmen durchgängig und in Echtzeit abzubilden. Kommende ERP-Systeme werden dabei als Nervenzentrum die IT-Prozesse in Unternehmen steuern. Anlässlich seines 25-jährigen Firmenjubiläums blickt Pro Alpha auf ein Vierteljahrhundert ERP zurück und zeigt drei Trends der Branche auf.

Als die Brüder Leo und Werner Ernst zusammen mit Martin Wolf 1992 die W. Ernst Informatik GmbH gründeten, gab es kaum ERP-Systeme, die wirklich für den Mittelstand geeignet waren. In dieser Zeit verstanden allerdings immer mehr junge ERP-Entwickler, dass der Erfolg im Mittelstand auf der Fähigkeit basiert, kundenindividuelle Anforderungen für spezifische Unternehmensabläufe zu unterstützen. Seither hat sich die ERP-Branche grundlegend gewandelt. Der Anbietermarkt von damals ist passé. Heute wird die ERP-Industrie von den Anforderungen ihrer Kunden bestimmt, zum Beispiel bezüglich Innovation und Investitionssicherheit. Dies können künftig nur noch Anbieter leisten, die eine kritische Größe besitzen, um sich den Veränderungsprozessen im Mittelstand zu stellen.
»Der Markt erwartet heute, dass Innovationen konstant erfolgen und nicht mehr nur alle sechs bis sieben Jahre«, sagt Dr. Friedrich Neumeyer, CEO von Pro Alpha. »Dafür müssen die entsprechenden Plattformen geschaffen werden. Denn für die zunehmende Vernetzung innerhalb smarter Fabriken sind viel mehr Integrationsmöglichkeiten notwendig – nicht nur mit anderen Softwarelösungen, sondern immer mehr auch mit Maschinen, mobilen Geräten in der Fertigung oder Lieferantenplattformen in Echtzeit.«

proALPHA sieht drei zentrale Trends, die das Bild der ERP-Branche verändern werden:

1. Integrationsfähigkeit ausbauen
In der Vergangenheit fokussierten sich ERP-Anbieter darauf, funktionale Prozesse zu steuern. In der digitalisierten Produktion von morgen verliert dieser Aspekt an Bedeutung: Künftig muss ein ERP-Hersteller seine Produkte mit einer Vielzahl von IT- und Produktionssystemen verzahnen. Dabei spielen Lösungs- und Technologiepartner für den langfristigen Erfolg eine zentrale Rolle, seien es andere Software-Unternehmen oder Anbieter von Rechenzentrums-Lösungen. Nur gemeinsam unterstützen sie die durchgängige Vernetzung in der smarten Produktion. Die Anbieter werden sich darauf einstellen müssen und in bestimmten Bereichen noch mehr Kompetenzen aufbauen. Dies gilt beispielsweise für die Erfassung und Verarbeitung von Maschinendaten als Kern der Industrie 4.0-Produktion.

Die eigentliche Revolution findet allerdings im Bereich des Internet of Things statt, also in der Digitalisierung von Produkten und Anlagen. Firmen, die intelligente Produkte anbieten wollen, sind extrem gefordert. Denn die neuen Geschäftsmodelle, die hinter diesen smarten Produkten stehen, werden bereits im Produktdesignprozess entworfen. Bei der Entwicklung einer intelligenten Maschine beispielsweise muss an eine Software gedacht werden, um Sensordaten weltweit abzurufen. Diese werden dann in einer Analyseplattform auf Basis individueller Auswertungen verdichtet. Ändert sich im Produktlebenszyklus die Konfiguration einer Maschine, muss dies auch durch ein geändertes Data-Analytics-Modell abgebildet werden. Ein horizontal wie auch vertikal integriertes ERP-System ist wiederum nötig, um die neuen Geschäftsmodelle abrechenbar zu machen. Als Nervenzentrum des Unternehmens steuert es ein Ökosystem von aufeinander abgestimmten Prozessen über das Produktdesign, die Produktion bis hinein in den gesamten Aftersales-Bereich.

2. Innovationsgeschwindigkeit erhöhen
Der fertigende Mittelstand in Deutschland liefert kontinuierlich Produkt- und Prozessinnovationen. Die ERP-Wirtschaft wird in Zukunft Wege finden müssen, dieser Innovationsgeschwindigkeit zu folgen. Auch hier ist der Aufbau von Kunden- und Technologiepartnerschaften ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Denn in ihnen tauschen sich ERP-Hersteller und Kunden zu den technologischen Entwicklungen des Mittelstands aus und entwerfen Ideen, wie diese sich über ein ERP-System abbilden lassen.

ERP-Systeme werden daneben zunehmend über ein Ökosystem von Partnerlösungen verfügen. Die Innovationsgeschwindigkeit eines solchen ›Teams‹ ist immer höher als die der einzelnen Partner. So können die Systeme den Anforderungen der Kunden gerecht werden.

3. Neue Abrechnungsmodelle schaffen
Die Kommunikation mit dem ERP-System, die früher überwiegend über Menschen stattfand, wird in Zukunft immer stärker auf Maschinen oder IT-Systeme verlagert. Bereits heute werden beispielsweise Eingangsrechnungen vollständig digital verarbeitet. Dies wird sich noch massiv ausweiten, wenn Sensordaten an der Maschine erfasst und über Analyseplattformen verdichtet werden. Die Wertschöpfungskette von Industrie 4.0-Anwendungen erfordert damit auch ein Umdenken der ERP-Anbieter: Sie werden neue Abrechnungsmodelle entwickeln und sich vom althergebrachten Ansatz einer nutzerabhängigen Lizensierung lösen müssen.

»Jedes ERP-System besitzt einen Plattformcharakter, da es als Nervensystem im Unternehmen fungiert. Diese Plattform wird in Zukunft immer stärker durch ein Ökosystem an Technologiepartnern unterstützt«, sagt Dr. Friedrich Neumeyer. »Damit werden Innovationen schneller für den fertigenden Mittelstand verfügbar. Für diese Aufgabe sehen wir uns auch in den kommenden Jahren gut gerüstet.«

Einen Abriss über 25 Jahre Unternehmensgeschichte finden Sie unter: http://bit.ly/25Jahre_proALPHA

Unternehmensinformation

proALPHA Business Solutions GmbH

Auf dem Immel 8
DE 67685 Weilerbach
Tel.: 06374 800-0
Fax: 06374 800-199

Internet:http://www.proalpha.de
E-Mail: info <AT> proalpha.de


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