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31.07.2019

DMG Mori steigert EBIT um elf Prozent

Stabiler Geschäftsverlauf trotz schwachem Marktumfeld

Die DMG Mori Aktiengesellschaft verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 trotz eines schwieriger werdenden Marktumfelds eine stabile Geschäftsentwicklung auf hohem Niveau. Der Auftragseingang erreichte wie geplant 1 412,3 Millionen Euro (-10 Prozent; Vorjahr: 1 577,1 Millionen Euro). Der Umsatz erhöhte sich um +5 Prozent auf 1 276,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1 215,1 Millionen Euro). Das EBIT legte um +11 Prozent zu auf 103,4 Millionen Euro (Vorjahr: 93,0 Millionen Euro). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,1 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Der Free Cashflow stieg um +22 Prozent auf 81,9 Millionen Euro (Vorjahr: 67,2 Millionen Euro).

© DMG Mori

Vorstandsvorsitzender Christian Thönes: »Das erste Halbjahr verlief gut für DMG Mori – trotz nachlassender Nachfrage. Die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigen wir erneut. Wir freuen uns auf die EMO im September und präsentieren ein Feuerwerk an Innovationen – insbesondere bei den Zukunftsfeldern Automatisierung, Digitalisierung und Additive Manufacturing.« Der Auftragseingang entwickelte sich im zweiten Quartal trotz des schwieriger werdenden Marktumfelds stabil auf dem hohen Niveau der Vorquartale und erreichte wie geplant 704,0 Millionen Euro (-7 Prozent; Vorjahr: 755,3 Millionen Euro). Im ersten Halbjahr erzielten wir einen Auftragseingang von 1 412,3 Millionen Euro (-10 Prozent; Vorjahr: 1 577,1 Millionen Euro). Die Aufträge aus dem Inland lagen bei 402,9 Millionen Euro (Vorjahr: 453,2 Millionen Euro). Die Auslandsbestellungen betrugen 1 009,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1 123,9 Millionen Euro). Damit belief sich der Auslandsanteil wie im Vorjahr auf 71 Prozent.

Umsatz

Der Umsatz erhöhte sich im zweiten Quartal auf 647,2 Millionen Euro (+2 Prozent; Vorjahr: 633,3 Millionen Euro). Zum Halbjahr erreichte der Umsatz mit 1276,4 Millionen Euro einen neuen Höchstwert (+5 Prozent; Vorjahr: 1215,1 Millionen Euro). Die Auslandsumsätze stiegen um +7 Prozent auf 887,5 Millionen Euro (Vorjahr: 830,3 Millionen Euro). Die Inlandsumsätze nahmen zu auf 388,9 Millionen Euro (+1 Prozent; Vorjahr: 384,8 Millionen Euro). Die Exportquote betrug 70 Prozent (Vorjahr: 68 Prozent).

Auftragsbestand

Am 30. Juni 2019 betrug der Auftragsbestand 1 745,3 Millionen Euro (31.12.2018: 1 609,9 Millionen Euro). Die rechnerische Reichweite von durchschnittlich sieben Monaten bildet eine gute Basis für das laufende Geschäftsjahr. Mit gezielten Maßnahmen zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung soll der Auftragsbestand in Umsatz umgewandelt und die Lieferzeiten verkürzt werden.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertragslage entwickelte sich weiter positiv. Im zweiten Quartal erreichte das EBITDA 69,7 Millionen Euro (Vorjahr: 65,9 Millionen Euro). Das EBIT belief sich auf 53,0 Millionen Euro (Vorjahr: 52,0 Millionen Euro) und das EBT lag bei 52,7 Millionen Euro (Vorjahr: 52,0 Millionen Euro). Das EAT betrug 37,1 Millionen Euro (Vorjahr: 36,4 Millionen Euro). Zum Halbjahr erzielte der DMG MORI-Konzern neue Höchstwerte: Das EBITDA verbesserte sich auf 143,0 Mio € (+19%; Vorjahr: 120,5 Mio €). Das EBIT erhöhte sich um +11% auf 103,4 Mio € (Vorjahr: 93,0 Mio €). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,1% (Vorjahr: 7,7%). Das EBT stieg um +10 Prozent auf 101,9 Millionen Euro (Vorjahr: 92,3 Millionen Euro). Der Konzern weist zum 30. Juni 2019 ein EAT von 71,8 Millionen Euro aus (Vorjahr: 64,7 Millionen Euro).

Neben der guten Ertragslage hat sich auch die Finanzlage erneut positiv entwickelt: Der Free Cashflow stieg um +22 Prozent auf 81,9 Millionen Euro (Vorjahr: 67,2 Millionen Euro). Die Bilanzsumme belief sich zum 30. Juni 2019 auf 2511,1 Millionen Euro (31.12.2018: 2440,5 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 51,5 Prozent (31.12.2018: 49,1 Prozent).

Mitarbeiter

Am 30. Juni 2019 waren 7444 Mitarbeiter, davon 336 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (31.12.2018: 7503). Die Anzahl der Mitarbeiter blieb somit im Vergleich zum Jahresende 2018 nahezu unverändert. Zum Ende des ersten Halbjahres arbeiteten 4495 Mitarbeiter (60 Prozent) bei unseren inländischen und 2949 Mitarbeiter (40 Prozent) bei den ausländischen Gesellschaften. Der Personalaufwand betrug 307,0 Millionen Euro (Vorjahr: 290,5 Millionen Euro). Die Personalquote verbesserte sich auf 22,3 Prozent (Vorjahr: 22,5 Prozent).

Forschung und Entwicklung

Das laufende Geschäftsjahr steht im Zeichen der EMO Hannover – der weltweit größten Werkzeugmaschinenmesse. DMG Mori zeigt vom 16. bis 21. September (Halle 2, A21) als größter Aussteller auf 10000 m2 eine Vielzahl an Innovationen ─ insbesondere bei den Zukunftsfeldern Automatisierung, Digitalisierung und Additive Manufacturing.

Die Highlights in Kürze:

  • Automatisierung: 29 Automationslösungen
  • WH Flex – modulares Automationskonzept zum Werkstück- und Palettenhandling für bis zu neun Werkzeugmaschinen
  • neue, fahrerlose Transportsysteme AGV (Automated Guided Vehicle)
  • Digital Twin – 80 Prozent schneller zur Produktivität
  • Integrated Digitization – über 30 digitale Innovationen
  • DMG MORI Connectivity – für die vollständig vernetzte Produktion
  • my DMG MORI – das neue Kundenportal zur Service-Optimierung
  • neue CELOS APPs, wie der Application Connector
  • umfassendes DMG Mori Monitoring
  • effiziente Produktionsplanung und -steuerung
  • WERKBLiQ – digitale Instandhaltungsoptimierung
  • Additive Manufacturing: ganzheitliche Prozesskette – vom Materialkreislauf über die Simulation bis hin zu Service und Consulting
  • LASERTEC 65 3D hybrid, neu mit adaptiver Prozessregelung

Ausblick 2019

Der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen soll im Jahr 2019 weiterhin deutlich schwächer wachsen. Der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics gehen in ihrer April-Prognose von einem Anstieg des Weltverbrauchs um nur noch +2,3 Prozent auf 76,0 Milliarden Euro aus (Oktober-Prognose: +3,6 Prozent). Die gesamtwirtschaftliche Lage wird zunehmend schwieriger. Die Nachfrage nach Investitionsgütern nimmt spürbar ab. Daher ist nicht auszuschließen, dass VDW und Oxford Economics in ihrer Oktober-Prognose die Wachstumsraten weiter reduzieren.

Dennoch bestätigt DMG Mori erneut seine Prognosen 2019: Für das laufende Geschäftsjahr planen wir unverändert einen Auftragseingang von rund 2,6 Milliarden Euro und einen Umsatz von rund 2,65 Milliarden Euro. Das EBIT soll rund 200 Millionen Euro betragen und der Free Cashflow bei rund 150 Millionen Euro liegen.

Unternehmensinformation

DMG MORI AG

Internet:www.dmgmori.com


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