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04.11.2019

DMG Mori: Prognose bestätigt

Konstant in Zeiten des Umbruchs

Die DMG Mori Aktiengesellschaft konnte ihren Kurs im Vergleich zur Branche halten. Während die Werkzeugmaschinenindustrie zum Teil deutlich höhere Einbußen hinnehmen musste, erreichte der Auftragseingang bei DMG Mori in den ersten neun Monaten plangemäß 2 008,4 Millionen Euro (-12 Prozent). Der Umsatz erhöhte sich um +2 Prozent auf 1 892,6 Millionen Euro . Das EBIT stieg um +8 Prozent auf 154,4 Millionen Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,2 Prozent. Der Free Cashflow lag mit 115,0 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres.

Auf der EMO Hannover zeigte DMG Mori auf 10 000 m² viele Innovationen: 29 Automationslösungen und 30 digitale Produkte. Im Bereich Automatisierung sorgte das neue fahrerlose Transportsystem PH-AGV für großes Interesse. Im Zukunftsfeld Digitalisierung waren neben dem neuen Kundenportal ›my DMG Mori‹ die Manufacturing-Aps des jüngsten Kooperationspartners TULIP sowie die auf künstliche Intelligenz (KI) basierte Softwarelösung von up2parts besondere Highlights.

Vorstandsvorsitzender Christian Thönes: »Wir sind mit der aktuellen Entwicklung zufrieden. Die EMO war ein voller Erfolg. Wichtiger als die Veränderung in den Märkten ist der technologische Wandel. In diesen turbulenten Zeiten des Umbruchs geben wir Orientierung nach vorne – und weiter Gas, insbesondere bei den Zukunftsfeldern Automatisierung, Digitalisierung und Additive Manufacturing.«

Auftragseingang

Der Auftragseingang belief sich im dritten Quartal 2019 auf 596,1 Millionen Euro (Vorjahr: 693,5 Millionen Euro). Zum 30. September betrug der Auftragseingang 2 008,4 Millionen Euro (-12 Prozent; Vorjahr: 2 270,6 Millionen Euro ). Die Aufträge aus dem Inland lagen bei 582,0 Millionen Euro (Vorjahr: 681,9 Millionen Euro). Die Auslands-bestellungen beliefen sich auf 1 426,4 Millionen Euro (Vorjahr: 1 588,7 Millionen Euro). Der Auslandsanteil betrug 71 Prozent (Vorjahr: 70 Prozent).

Umsatz

Der Umsatz lag im dritten Quartal bei 616,2 Millionen Euro (Vorjahr: 642,6 Millionen Euro). Zum 30. September erhöhte sich der Umsatz um +2 Prozent auf 1892,6 Millionen Euro (Vorjahr: 1 857,7 Millionen Euro). Die Exportquote belief sich auf 71 Prozent (Vorjahr 69 Prozent).

Auftragsbestand

Am 30. September 2019 betrug der Auftragsbestand 1 709,8 Millionen Euro (31.12.2018: 1 609,9 Millionen Euro). Die rechnerische Reichweite von durchschnittlich sieben Monaten bildet eine gute Basis für das laufende Geschäftsjahr.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags- und Finanzlage entwickelte sich weiter positiv: Im dritten Quartal erreichte das EBITDA 69,7 Millionen Euro (Vorjahr: 63,7 Millionen Euro). Das EBIT betrug 51,0 Millionen Euro (Vorjahr: 50,1 Millionen Euro). Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 8,3 Prozent (Vorjahr: 7,8 Prozent). Das EBT stieg auf 50,4 Millionen Euro (Vorjahr: 49,4 Millionen Euro). Das EAT betrug 35,5 Millionen Euro (Vorjahr: 34,6 Millionen Euro). Zum 30. September verbesserte sich das EBITDA auf 212,7 Millionen Euro (+15 Prozent; Vorjahr: 184,2 Millionen Euro). Das EBIT erhöhte sich um 8 Prozent auf 154,4 Millionen Euro (Vorjahr: 143,1 Millionen Euro). Die EBIT-Marge lag mit 8,2 Prozent über dem Vorjahr (7,7 Prozent). Das EBT stieg um 7 Prozent auf 152,3 Millionen Euro (Vorjahr: 141,7 Millionen Euro). Der Konzern weist zum 30. September 2019 ein EAT von 107,3 Millionen Euro aus (+8 Prozent; Vorjahr: 99,3 Millionen Euro).

Der Free Cashflow lag mit 115,0 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres (115,5 Millionen Euro). Die Bilanzsumme belief sich zum 30. September 2019 auf 2598,3 Millionen Euro (31.12.2018: 2.440,5 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 51,3 Prozent (31.12.2018: 49,1 Prozent).

Mitarbeiter

Am 30. September 2019 waren 7333 Mitarbeiter, davon 371 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (31.12.2018: 7503). Zum Ende des dritten Quartals arbeiteten 4433 Mitarbeiter (60 Prozent) bei unseren inländischen und 2900 Mitarbeiter (40 Prozent) bei den ausländischen Gesellschaften. Der Personalaufwand belief sich auf 449,5 Millionen Euro (Vorjahr: 434,8 Millionen Euro). Die Personalquote verbesserte sich auf 21,9 Prozent (Vorjahr: 22,4 Prozent).

Forschung und Entwicklung

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen in den ersten neun Monaten 41,2 Millionen Euro (Vorjahr: 42,4 Millionen Euro).

Ausblick 2019

Die gesamtwirtschaftliche Lage wird zunehmend schwieriger. Der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen soll im Jahr 2019 weiter an Dynamik verlieren. Die globale Konjunkturschwäche, der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie der industrielle Strukturwandel belasten das Geschäft im Maschinenbau. Die Nachfrage nach Investitionsgütern nimmt spürbar ab. Wie erwartet, haben der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics die Prognose in ihrer aktuellen Veröffentlichung von Oktober deutlich nach unten korrigiert: Der Weltverbrauch soll 2019 nun erstmals seit drei Jahren wieder sinken – um -3,0 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro (April-Prognose: +2,3 Prozent).
DMG Mori bestätigt dennoch erneut seine Prognosen 2019: Für das laufende Geschäftsjahr planen wir unverändert einen Auftragseingang von rund 2,6 Milliarden Euro und einen Umsatz von rund 2,65 Milliarden Euro. Das EBIT soll rund 200 Millionen Euro betragen und der Free Cashflow bei rund 150 Millionen Euro liegen.

Unternehmensinformation

DMG MORI AG

Internet:www.dmgmori.com


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