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07.02.2019

Startschuss für den Verein 4OPMC

Auftaktveranstaltung in Berlin am 20. Februar

Am 20. Februar geht es los: Der 2018 neu gegründete Verein 4OPMC (Open Production & Maintenance Community) präsentiert sich erstmals auf dem Berliner Parkett. Unter dem Titel ›4OPMC Ecosystems‹ treffen sich Anlagenbetreiber, Technologie- und Serviceanbieter, Forschungsinstitute sowie Verbände, um gemeinsam die digitale Zukunft der deutschen Industrie zu gestalten. Im Fokus steht die Veränderung der Industrie im Zuge der Digitalisierung und die Auswirkungen der digitalen Transformation auf industrielle Arbeitsplätze.

»Wir freuen uns sehr, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär und den BDI-Präsidenten Prof. Dieter Kempf zu diesem Anlass an unserer Seite zu wissen«, verkündet der 4OPMC Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Weber.

4OPMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Weber (© 4OPMC)

Dorothee Bär ist Schirmherrin des Vereins und gibt als Eröffnungsrednerin einen Überblick über den Stand der Digitalisierung in der deutschen Industrie sowie über mögliche Kooperationsbereiche zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik. BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf und der Direktor des FIR e. V. an der RWTH Aachen, Prof. Dr. Günther Schuh, setzten weitere digitale Schwerpunkte mit Ihren Keynotes. Im Anschluss werden sich in zwei Diskussionsrunden Dorothee Bär, Prof. Dieter Kempf, Dr. Arnd Köfler (CTO und Vorstandsmitglied der thyssenkrupp Steel Europe AG), Thomas Wessel (Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Evonik Industries AG), Klaus Helmrich (Vorstandsmitglied der Siemens AG), Prof. Dr. Günther Schuh (Direktor des FIR e. V. an der RWTH Aachen), Ralph Appel (Direktor des VDI), Dr. Dorothee Strunz (geschäftsführende Gesellschafterin der LAMILUX Heinrich Strunz Group und Mitglied der Unternehmerinitiative Hochfranken), Dr. Andreas Weber (Erster Vorsitzender von 4OPMC) und Dr. Jens Reichel (Zweiter Vorsitzender von 4OPMC) über die Themenschwerpunkte Veränderung der Industrie mit Digitalisierung und Auswirkung der Transformation auf industrielle Arbeitsplätze austauschen. Moderiert wird die Veranstaltung von Klaus Stratmann (Handelsblatt).

Das Netzwerk 4.OPMC e.V. ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Ziel, gemeinsam Themenfelder der Digitalisierung im Bereich Produktion & Instandhaltung zu identifizieren, innovative Lösungen zu erarbeiten und die technischen Voraussetzungen zu schaffen, diese effizient umzusetzen (© 4OPMC

Dem Motto ›Vernetzend. Gestaltend. Wegweisend.‹ folgend, bringt Andreas Weber bei 4OPMC Entscheidungsträger aus Industrie, Mittelstand, Forschung, Lehre und aus der Start-Up-Szene zusammen, um den digitalen Wandel gemeinsam voranzutreiben und zu gestalten. 4OPMC soll eine branchenübergreifende Austauschplattform für Produktion & Instandhaltung in der Industrie sein.

Den Kern der Vereinsarbeit stellen die sogenannten Interaktionsgruppen dar. Diese Gruppen stehen für informierte sowie interessierte Personen offen und werden durch ausgewiesene Experten auf den jeweiligen Gebieten moderiert. Auf der Kick-Off Veranstaltung am 20. Februar können sich die Gäste erstmalig über Themen, die für sie im Rahmen der Digitalisierung wichtig sind, austauschen und eine erste Agenda für die zukünftige Arbeit der Interaktionsgruppen des Vereins entwickeln.

Neben dem reinen Erfahrungsaustausch werden hier Plattformen für die direkte Zusammenarbeit zwischen den Anwendern und den Nutzern neuer Technologien geschaffen. Die daraus resultierenden Verbesserungen werden durch die aktuelle Forschung an Universitäten und Instituten, die in der 4OPMC Community vernetzt sind, unterstützt. Alle in den Interaktionsgruppen gewonnenen Lösungen und Entwicklungen stehen der gesamten Vereinscommunity zur Verfügung.

»Nur, wenn die deutsche Industrie sich der Herausforderung annimmt und den digitalen Wandel vollzieht, kann der Produktionsstandort Deutschland mit seinem kumulierten Anlagevermögen von aktuell rund 2,2 Billionen Euro gesichert werden«, begründet Andreas Weber sein Engagement für die digitale Zukunft der Industrie. Neue Anlagen sind in ihrer Planung nicht standortgebunden, stehen also im internationalen Wettbewerb. Die Umstellung bisheriger Brownfield-Anlagen hin zu Smart Factories dagegen sichert die Standorte, nicht nur regional, sondern national. Die deutsche Industrie muss jetzt die Chancen nachhaltiger Vernetzung nutzen.

Anmeldungen für die 4OPMC Ecosystems werden über folgenden Link entgegengenommen: www.4opmc.com/ecosystems

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