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09.12.2019

Siemens kauft Atlas 3D

Zuwachs für das Siemens-Xcelerator-Softwareportfolio

Siemens Digital Industries Software erweitert sein Angebot zur additiven Fertigung durch den Zukauf von Atlas 3D. Der Software-Spezialist bietet Designern Lösungen für den ›right first time‹-3D-Druck, sprich für die optimale Druckausrichtung. Die cloud-basierte, GPU(graphics processing unit)-beschleunigte Software Sunata reduziert nachgelagerte 3D-Druck-Fehler, die beispielsweise durch thermische Verformungen entstehen, 100 mal schneller als vergleichbare Systeme.

Mit Atlas 3D bekommen Designer und Fertigungsingenieure schnell einen Blick für die optimale Ausrichtung des Objektaufbaus/-druckes und können so Stützstrukturen, Verformungen, den Aufwand für die Entfernung von Supportmaterial, den Materialaufwand für die Objekte ebenso minimieren wie die Druckzeit selbst (© Siemens)

Die aktuell noch hohe Fehlerrate beim 3D-Druck gilt es zu meistern, wenn Unternehmen die additive Fertigung für die Massenproduktion nutzen wollen. Bisher müssen Teile häufig mehrere Entwurfs- und Analyseiterationen durchlaufen, bevor die optimale Ausrichtung von Aufbau und Tragstrukturen definiert ist. Das kostet Zeit und Geld. Mit Sunata können die Designer auf Basis von Analysen der thermischen Verformung einfach und automatisch die optimale Ausrichtung der Bauteile ermitteln und Stützstrukturen erstellen. Dadurch können nachgelagerte Analysen mit Simcenter reduziert werden. Die Atlas 3D-Software wird online über das Additive Manufacturing Network verfügbar sein.

Additive Fertigung für die Industrie

»Wir begrüßen Atlas 3D in der Siemens-Community als neuestes Mitglied unseres Teams für additive Fertigung. Unsere Lösungen bereiten den Weg für die industrielle Nutzung der additiven Fertigung für große Unternehmen, 3D-Druckdienstleister, Konstruktionsfirmen und CAD(Computer aided Design)-Designer«, so Zvi Feuer, Senior Vice Präsident für den Bereich Manufacturing Engineering Software von Siemens Digital Industries Software. Bei GPU-beschleunigtem Computing wird eine Grafik Processing Unit (GPU) mit einer Central Processing Unit (CPU) kombiniert, um verarbeitungsintensive Vorgänge wie Deep Learning, Analytics und Engineering-Anwendungen zu ermöglichen. »Mit der Cloud-basierten Sunata-Software können Designer ganz einfach den optimalen Weg zum qualitativ hochwertigen und wiederholbaren Drucken von 3D-Teilen ermitteln. Die Kombination von Sunata mit den robusten additiven Fertigungswerkzeugen von CAE (Computer aided Engineering) in Simcenter bietet einen ›right first time‹-Ansatz für den industriellen 3D-Druck«, fasst Feuer zusammen.

Unternehmensinformation

Siemens AG

Gleiwitzerstr. 555
DE 90475 Nürnberg
Tel.: 0911 895-7945
Fax: 0911 157945

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