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13.02.2019

Experience Additive Manufacturing 2019

Augsburger Messe baut Anwendungsbereiche aus

Die ›Experience Additive Manufacturing‹ (kurz: EAM), die junge Fachmesse rund um additive Fertigungsverfahren, geht vom 24. bis 26. September 2019 in die zweite Runde. Im September 2018 startete die EAM in Augsburg mit einem vielversprechenden Debüt. Von anderen Fachveranstaltungen mit dem Thema Additive Fertigungsverfahren will sie sich durch ihre ausgeprägte Anwendungsorientierung unterscheiden. Während die meisten Veranstaltungen in Deutschland von einer starken Ausrichtung auf Produkte und Hersteller geprägt sind, zeigt die EAM additive Fertigungsverfahren aufgeteilt in sämtliche Prozessabschnitte der Wertschöpfungskette. Erlebbar dargestellt wird die Wertschöpfungskette in unterschiedlichen Schaubereichen im Pre-, In- und Post-Processing.

Die ›Experience Additive Manufacturing‹ (kurz: EAM), die junge Fachmesse rund um additive Fertigungsverfahren, geht vom 24. bis 26. September 2019 in die zweite Runde (© EAM Messe Augsburg)

Die EAM ist zugeschnitten auf die in der D-A-CH Region ansässigen Anwenderbranchen: Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug- und Formenbau, Medizin- und Dentaltechnik. Entscheidend erweitert wird das Programm in diesem Jahr um die Anwendungsbranche Maschinen- und Anlagenbau. »Der globale Markt für Additive Manufacturing und 3D-Druck wächst Schätzungen zufolge in den kommenden Jahren um jährlich mehr als 20 Prozent«, sagt Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. »Besonderes Innovationspotenzial wird unter anderem dem metallischen 3D-Druck zugeschrieben«, so Reiter weiter.

Ziel der EAM ist es, den Besuchern Einblick und Überblick über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und Potentiale der industriellen additiven Fertigung zu verschaffen. »Starter können auf der EAM entscheidende Kontakte knüpfen und geeignete Geschäftspartner für den Einstieg in die Technologie finden. Professionals treffen auf der EAM weitere Geschäftspartner und erhalten den Überblick über neueste Entwicklungen in dieser schnelllebigen Technologie«, erklärt Sarah Puttner, Projektleiterin der EAM bei der Messe Augsburg.

Die Messe will einen Überblick über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und Potentiale der industriellen additiven Fertigung bieten (© Messe Augsburg / Fotograf: Marco Kleebauer)

Wie im Jahr zuvor wird parallel zur EAM das ›Augsburger Seminar für additive Fertigung‹ in seiner 23. Auflage stattfinden. Das diesjährige Thema lautet ›Perspektiven der Additiven Fertigung: Reproduzierbarkeit und neue Technologien‹. Das Seminar wird ausgerichtet von den beiden Veranstaltungspartnern der Messe Augsburg, dem Fraunhofer IGCV und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München. »Wir freuen uns, den Teilnehmern am 23. Augsburger Seminar für additive Fertigung auch in diesem Jahr wieder einen Mehrwert anbieten zu können: Mit der EAM ermöglicht unser Partner Messe Augsburg interessante Einblicke in die Welt der Additiven Fertigung und bringt Angebot und Nachfrage zusammen«, sagt Andreas Bachmann, Mitglied der Institutsleitung – Themengruppe Additive Fertigung des iwb der TU München. Anmeldungen für das Seminar sind ab sofort möglich.

Weitere teilnehmende Firmen und Einschätzungen der letztjährigen Teilnehmer finden Sie auf www.experience-am.com

Unternehmensinformation

Messe Augsburg ASMV GmbH

Am Messezentrum 5
DE 86159 Augsburg
Tel.: 0821 2572-201
Fax: 0821 2572-105

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