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14.06.2017

Neues und Skurriles aus den 1950er Jahren

Elektroroller, Lochkarten und Arbeitsplanung

In den Nachkriegszeiten stieg die Zeitschrift ›Werkstatt und Betrieb‹ mit dem Erfolg der Fertigungsindustrie zu ungeahnter Größe auf. Die Berichterstattung drehte sich um die Anfänge der Automatisierung, innerbetriebliche Logistik und Arbeitsplanung. Sehen Sie selbst!

  • © Hanser

    Intralogistik wurde in den 1950er Jahren ein Thema: Hier der Elektro-Hubroller Muli zum Einfahren unter den Hubtisch… (1950)

  • © Hanser

    … und ein Elektro-Stapelroller beim Beladen eines Lkw (1950)

  • © Hanser

    Eines der wichtigsten Themen war die Arbeitssicherheit. Betriebsunfälle in der Produktion gehörten zum traurigen Alltag – in einem Artikel geht es um die Analyse eines Betriebsunfalls mit einer »zerknallten Sauerstoffflasche« (1950)

  • © Hanser

    Innovative Werkzeuge fehlten in der Berichterstattung nie: hier im Bild die Quick-Sägeglocke des Herstellers Erich Strücker aus Hamburg (1951)

  • © Hanser

    Ein besonders schönes Modell ist der 1,2 t-Fahrersitz-Elektrokarren aus der Hamburger Motorenfabrik Hans Still, die Firma, die den Gabelstapler berühmt gemacht hat (1950)

  • © Hanser

    Vorsicht beim Schrauben und Schaben! (1951)

  • © Hanser

    Maschinen-Messmikroskop mit Projektionseinrichtung von Ernst Leitz in Wetzlar. Es konnte mittels Befestigungsflansch direkt an der Werkzeugmaschine, etwa einer Schleifmaschine, montiert werden; die Vergrößerung reichte bis zum 30-fachen (1953)

  • © Hanser

    Schwere Hochleistungs-Starr-Stoßmaschine von A. Waldrich in Coburg für Bauteile bis 25 t Gewicht und 2,5 m Durchmesser (Tisch) (1953)

  • © Hanser

    Feststehendes Werkstück – umlaufendes Werkzeug! Bearbeitung eines Zapfens am Luftschraubenflügel (1958)

  • © Hanser

    Sieht der nicht genauso aus wie heute? Famos-Werkzeugschrank-Reihe von Eßlinger & Abt (1958)

  • © Hanser

    Ein Sekretär? Ein Klavier? Nein, eine Mikrofilmkamera für Aufnahmen bis DIN A3 (1958)

  • © Hanser

    Auch die Arbeitsplanung wurde komplexer: die einzelnen Stufen wurden in der ›Werkstatt und Betrieb‹ veranschaulicht (1959)

  • © Hanser

    Steht in Größe und Gewicht einer Lokomotive nicht nach: Die Präzisions-Ritzel- und Räderfräsmaschine Modell RFw 105 von Schieß (1959)

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    Eine Horizontal-Konsol-Fräsmaschine mit Spezial-Oberarm. Die Spezialfunktionen des Herren-Oberarms bleiben unbekannt (1959)

  • © Hanser

    Viel herumprobiert wurde mit der numerischen Steuerung: hier ein Versuchsaufbau mit Dateneingabe über Lochbänder (1959)

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