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18.10.2016

Blaser Swisslube: Besuch im Technologiecenter

Taschen fräsen mit den Schweizer Kühlschmierstoff-Experten

Das Unternehmen Blaser feiert dieses Jahr 80jähriges Bestehen. Im hauseigenen Technologiecenter wird der Fokus auf Forschung und Entwicklung gelegt. Das lohnt sich, wie ein aktuelles Projekt aus der Zivilluftfahrt zeigt.

  • © Blaser Swisslube

    Das Unternehmen Blaser Swisslube feiert dieses Jahr 80jähriges Firmenjubiläum. Der Kühlschmierstoffhersteller hat sein Know-how stetig weiterentwickelt. Hierzu wurde das eigene Forschungs- und Entwicklungslabor ausgebaut: Rund 70 Chemiker, Mikrobiologen und Laboranten tüfteln hier an neuen Kühl- und Schmierstoffen und analysieren Kühlschmierstoffproben von Kunden aus aller Welt. (© Blaser Swisslube)

  • © Hanser

    Um besonders den Zerspanungskunden einen Mehrwert zu bieten, wurde im Jahr 2009 das hauseigene Technologiecenter eingeweiht. Auf den modernen Bearbeitungszentren werden seither Zerspanungsoperationen der Kunden praxisnah abgebildet sowie die neuentwickelten Kühlschmierstoffe strengen Tests unterzogen. Christoph Wüthrich leitet das Technologiezentrum in Hasle-Rüegsau. (© Hanser)

  • © Hanser

    Marc Blaser, CEO von Blaser Swisslube in dritter Generation erklärt: »Die Faktoren Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Bearbeitungsqualität hängen in hohem Maß von der Wahl und der Qualität des Kühlschmierstoffes ab. Durch die gebündelte Fachkompetenz aus einer Hand wird unsere Kühlschmierstofflösung zu einer genau auf die Bedürfnisse des Partners zugeschnittenen Lösung, oder zum ›flüssigen Werkzeug‹« (© Hanser)

  • © Blaser Swisslube

    In einem kürzlich umgesetzten Projekt befassten sich die Blaser-Experten mit der Werkzeugstandmenge. Projektpartner war ein internationaler Zulieferer von Fahrwerksteilen aus einer hochfesten Titanlegierung. Im Technologiecenter wurde eine Testreihe gestartet, mit dem Ziel die Werkzeugstandmenge bei der Taschenbearbeitung zu optimieren. Im Bild: Das Bauteil mit den zu fräsenden Taschen. (© Blaser)

  • © Blaser Swisslube

    Die Spezialisten bei Blaser haben die Situation auf einer DMU-65-Monoblock nachgestellt und mittels einer trochoidalen Frässtrategie Versuche gestartet. Dabei wurde ein konventioneller Kühlschmierstoff der früheren Generation mit einer auf die Bedürfnisse des Partners zugeschnittenen Kühlschmierstofflösung verglichen. Die Testreihe wurde bis zu einer Verschleißmarkenbreite von 0,30 mm gefahren. (© Blaser)

  • © Hanser

    Die genauen Zerspanungsdaten des Optimierungsversuchs »Taschenfräsen« waren folgende: Material: hochfeste Titanlegierung für den Flugzeugbau, Maschinentyp: DMU 65 Monoblock (DMG MORI), Werkzeug: Sandvik 2P342-1200-CMA 1740, Schaftfräser mit einem Durchmesser von 12 mm, Schnittparameter: Vc 80 m/min, fz 0,075 mm, ae 0,9 mm, ap 19 mm, Kühlschmierstoffdruck: 75 bar (© Hanser)

  • © Blaser Swisslube

    Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Mit dem optimal abgestimmten flüssigen Werkzeug von Blaser Swisslube konnten mit dem gleichen Werkzeug 11 anstelle von 5 Taschen gefräst werden, bis der Werkzeugverschleiß einen Abbruch der Bearbeitung notwendig machte. (© Blaser)

  • © Blaser Swisslube

    Das erzielte Resultat wurde in mehreren Testreihen bestätigt und entspricht einer Verdoppelung der Werkzeugstandmenge. (© Blaser)

  • © Blaser Swisslube

    »Unser Projektpartner und auch wir bei Blaser Swisslube sind sehr zufrieden mit den erzielten Ergebnissen. Verbesserungen hinsichtlich der Zykluszeit wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beleuchtet. Auch in diesem Bereich sind wir sehr gerne bereit, mit unserem Partner weiter zu optimieren«, resümiert CEO Marc Blaser. (© Blaser)

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Unternehmensinformation

Blaser Swisslube AG

Winterseistraße
CH 3415 HASLE-RÜEGSAU
Tel.: +41 34 4600101
Fax: +41 34 4600100

Internet:www.blaser.com


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