Positive Entwicklung des Geschäftsbereichs ›Schmierstoffe‹
BP investiert in zwei deutsche Standorte
Der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP Europa SE baut seine deutschen Produktions- und Entwicklungsstandorte aus. Der Schmierstoffhersteller investiert in die Standorte Mönchengladbach und Landau und will dadurch seine Position auf dem deutschen Markt weiter stärken.
Mit mehreren Millionen Euro will das Unternehmen Arbeitssicherheit und Produktivität der beiden Standorte verbessern sowie die Produktionsabläufe insgesamt optimieren. Es wurden bereits Flächen für die Erweiterung der Produktion geschaffen, Lagerflächen ausgebaut und zwei neue Kessel installiert. Geplant sind weitere Maßnahmen, wie die Erneuerung der thermischen Nachverbrennungsanlage. Zudem hat der Konzern in den Ausbau seiner zentralen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Mönchengladbach investiert. Die Gebäude wurden erweitert und eine neue Laborausrüstung angeschafft. Außerdem entstanden zwölf neue Arbeitsplätze in den Abteilungen Entwicklung und technischer Support. »Wir investieren in Deutschland. Das ist unser klares Bekenntnis zum Standort«, erläutert Andreas Vagt, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Industrieschmierstoffe der BP in Central Europe. Insgesamt hat sich der Geschäftsbereich in den letzten Jahren positiv entwickelt.

In Zukunft wird sich der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP stärker auf die Marke Castrol konzentrieren. Vagt erläutert: »Das bedeutet, dass wir den Großteil unserer Produkte, die wir bisher unter den Marken BP und Aral verkauft haben, Schritt für Schritt auf Castrol umstellen. Damit gewährleisten wir sowohl in der Entwicklung als auch im Vertrieb den Fokus auf unsere Hauptmarke Castrol, was letzten Endes auch unseren Kunden zugutekommt.«
Mit mehreren Millionen Euro will das Unternehmen Arbeitssicherheit und Produktivität der beiden Standorte verbessern sowie die Produktionsabläufe insgesamt optimieren. Es wurden bereits Flächen für die Erweiterung der Produktion geschaffen, Lagerflächen ausgebaut und zwei neue Kessel installiert. Geplant sind weitere Maßnahmen, wie die Erneuerung der thermischen Nachverbrennungsanlage. Zudem hat der Konzern in den Ausbau seiner zentralen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Mönchengladbach investiert. Die Gebäude wurden erweitert und eine neue Laborausrüstung angeschafft. Außerdem entstanden zwölf neue Arbeitsplätze in den Abteilungen Entwicklung und technischer Support. »Wir investieren in Deutschland. Das ist unser klares Bekenntnis zum Standort«, erläutert Andreas Vagt, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Industrieschmierstoffe der BP in Central Europe. Insgesamt hat sich der Geschäftsbereich in den letzten Jahren positiv entwickelt.
Andreas Vagt, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Industrieschmierstoffe der BP in Central Europe, ist vom Standort Deutschland überzeugt.
In Zukunft wird sich der Geschäftsbereich Industrieschmierstoffe der BP stärker auf die Marke Castrol konzentrieren. Vagt erläutert: »Das bedeutet, dass wir den Großteil unserer Produkte, die wir bisher unter den Marken BP und Aral verkauft haben, Schritt für Schritt auf Castrol umstellen. Damit gewährleisten wir sowohl in der Entwicklung als auch im Vertrieb den Fokus auf unsere Hauptmarke Castrol, was letzten Endes auch unseren Kunden zugutekommt.«
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